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Bundespolizei als Streitschlichter

Rucksack-Streit an S-Bahn-Parkplatz in Poing eskaliert: Es fliegen Fäuste

Am Dienstag (30. August) kam es auf dem Parkplatz am S-Bahn Haltepunkt Grub zu einer tätlichen Auseinandersetzung zwischen drei Männern. Vorausgegangen war ein Streit um einen Rucksack.  

Die Polizeimeldung im Wortlaut:

Poing (Landkreis Ebersberg) – Gegen 13.20 Uhr kam es am S-Bahn Haltepunkt Grub zu einem Streit zwischen einem 27-Jährigen, einem 51-Jährigen und einem 26-Jährigen (alle mit nigerianischer Staatsangehörigkeit), infolgedessen der 26-Jährige dem 27-Jährigen mit der Faust ins Gesicht schlug und dieser im Krankenhaus behandelt werden musste.

Nach derzeitigem Ermittlungsstand soll der 26-Jährige dem 51-Jährigen seinen Rucksack weggenommen haben. Als der Ältere um Hilfe rief, kam der 27-Jährige hinzu und verlangte die Herausgabe des Rucksacks. Als er versuchte dem 26-Jährigen den Rucksack zu entreißen, schlug dieser ihm mehrfach mit der Faust ins Gesicht, händigte dann aber den Rucksack aus. Ein 25-jähriger Jordanier und eine 81-jährige Deutsche beobachteten den Vorfall und wählten den Notruf. Der Geschlagene wurde aufgrund seiner Gesichtsverletzungen (starke Schwellung im Bereich des Jochbeines) vom Rettungsdienst in ein Münchner Krankenhaus gebracht, konnte aber am Abend wieder entlassen werden.

Die eingesetzten Beamten nahmen die anderen Beteiligten zur weiteren Bearbeitung mit zur Wache am Münchner Ostbahnhof. Weshalb es zum Streit um den Rucksack kam, ist derzeit noch Gegenstand der Ermittlungen. Auf Weisung der Staatsanwaltschaft konnte der wohnsitzlose 26-Jährige nach Beendigung aller strafprozessualen Maßnahmen auf freien Fuß belassen werden. Gegen ihn wird wegen Körperverletzung ermittelt.

Pressebericht der Bundespolizeiinspektion München

Rubriklistenbild: © Bundespolizei Sankt Augustin

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