Bitte deaktivieren Sie Ihren Ad-Blocker

Für die Finanzierung unseres journalistischen Angebots sind wir auf die Anzeigen unserer Werbepartner angewiesen.

Klicken Sie oben rechts in Ihren Browser auf den Button Ihres Ad-Blockers und deaktivieren Sie die Werbeblockierung für . Danach können Sie gratis weiterlesen.

Lesen Sie wie gewohnt mit aktiviertem Ad-Blocker auf
  • Jetzt für nur 0,99€ im ersten Monat testen
  • Unbegrenzter Zugang zu allen Berichten und Exklusiv-Artikeln
  • Lesen Sie nahezu werbefrei mit aktiviertem Ad-Blocker
  • Jederzeit kündbar

Sie haben das Produkt bereits gekauft und sehen dieses Banner trotzdem? Bitte aktualisieren Sie die Seite oder loggen sich aus und wieder ein.

Russischer Heli-Gigant verabschiedet sich

+
Der Mil MI 26, der größte jemals in Serie gebaute Hubschrauber der Welt.

Eggenfelden - Wehmut herrschte am Sonntag in Eggenfelden: Der größte Hubschrauber der Welt, der dort „Asyl“ bekommen hatte, hob wieder Richtung Russland ab.

Vor drei Wochen steuerte der größte jemals in Serie gefertigte Hubschrauber der Welt, der Mil MI 26 den Flugplatz Eggenfelden an. Ein Triebwerksschaden verhindete damals ein Abheben. Jetzt verließ der Gigant Niederbayern wieder - und viele Schaulustige kamen, um ihn zu verabschieden.

Bilder des Riesenhubschraubers

Fotostrecke

Bereits mehrmals hatte die Besatzung versucht, mit dem Großhubschrauber die Heimreise anzutreten. Doch jedes Mal ging etwas schief: Erst fehlte ein wichtiges Zollpapier, dann die Ausflugsgenehmigung.

Der Grund, warum der riesenhafte Hubschrauber überhaupt im sonst so ruhigen Eggenfelden zu Boden ging, war ein Triebwerkschaden. Mit nur einem funktionierenden Triebwerk konnte der Pilot die Maschine notlanden. Eigentlich war der Hubschrauber, der sonst beim russischen Katastrophenschutz zum Einsatz kommt, von Lausanne auf dem Weg nach Polen.

Während seines „Urlaubs“ in Eggenfelden war der Mil MI 26 zu einer wahren Attraktion geworden und hatte viele Besuch angelockt.

Kommentare