Autonarr aus Pleiskirchen will zu "Grip"

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Der gelernte Großhandelskaufmann Martin Sieber aus Pleiskirchen ist begeistert von Autos. Womöglich darf er schon bald gegen Autoexperte Matthias Malmedie ein Rennen auf einem zugefrorenen See fahren.
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Pleiskirchen - Ein Rennen auf einem zugefrorenen See in Schweden? Und dann auch noch gegen einen Profi? Ein Autonarr aus Pleiskirchen traut sich diese Herausforderung zu.

Ein Autorennen auf einem zugefrorenen See gegen einen absoluten Profi - gibt's was Schöneres? Für manche Menschen sicherlich, aber für Martin Sieber aus Pleiskirchen würde mit dem Rennen in Schweden ein Traum in Erfüllung gehen. Der 25-Jährige ist begeistert von Autos, man darf ihn mit Fug und Recht Autonarr nennen.

Voting läuft bis Dienstag

Als solcher ist Martin auch ein treuer Zuschauer der RTL2-Sendung "Grip", die sich den motorisierten Zwei- und Vierrädern verschrieben hat. Und eben jene Sendung könnte Martin bald nach Schweden bringen. Der Pleiskirchner ist einer von über 700 Zuschauern, die sich bei RTL2 um die Teilnahme an der "Mercedes-Benz Winter Driving Experience" beworben haben. Der Gewinner darf nach Schweden reisen, ein Wintertraining mit einem DTM-Piloten absolvieren und ein Rennen gegen Grip-Moderator Matthias Malmedie fahren.

RTL2 hat aus den 700 Bewerbern sieben Finalisten ausgewählt, die in einem Voting um die Reise nach Schweden ringen. Auf der Homepage der Sendung kann jedermann seine Stimme für Martin aus Pleiskirchen abgeben. Das Voting läuft noch bis Dienstag, 17. Februar.

Rennen gegen Matthias Malmedie

"Es ist einfach geil, von einem DTM-Fahrer gecoacht zu werden und dann die Chance zu bekommen, gegen Matthias Malmedie zu fahren", erklärt Martin im Gespräch mit innsalzach24.de seine Begeisterung. Malmedie wäre eine richtig harte Nuss, das gibt auch Autonarr Martin zu. Der Grip-Moderator kennt sich nicht nur theoretisch perfekt mit Autos aus, sondern besitzt, unter anderem als Teilnehmer des 24-Stunden-Rennens am Nürburgring, auch jede Menge Rennerfahrung.

Chancen rechnet sich Martin dennoch aus. "Ich bin schon auf dem Salzburgring gefahren und fahre jeden Winter hier in der Gegend im Schnee", so der Pleiskirchner. Bei einem Rennen auf einem zugefrorenen See könnte Martin also tatsächlich Vorteile haben, vor allem nach dem Coaching durch einen DTM-Fahrer.

Martin muss sich von BMW auf Mercedes umstellen

Einen kleinen Wermutstropfen gibt es aber: Martin ist BMW-Fan und fährt selbst einen M135i, müsste in Schweden aber mit einem Mercedes über den See brettern. "Natürlich wäre es schöner mit einem BMW", gibt der 25-Jährige zu - in erster Linie, weil ihm das Fahrzeug dann von Beginn an vertrauter wäre. Wenigstens fällt die Umstellung nicht allzu groß aus. Immerhin habe der Mercedes ja auch einen Heckantrieb, erklärt Martin. Und sollte der große Traum eines Trainings mit einem DTM-Fahrer und eines Rennens gegen Matthias Malmedie wahr werden, ist die Frage des Autos ohnehin zweitrangig.

 

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Quelle: innsalzach24.de

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