Bitte deaktivieren Sie Ihren Ad-Blocker

Für die Finanzierung unseres journalistischen Angebots sind wir auf die Anzeigen unserer Werbepartner angewiesen.

Klicken Sie oben rechts in Ihren Browser auf den Button Ihres Ad-Blockers und deaktivieren Sie die Werbeblockierung für . Danach können Sie gratis weiterlesen.

Lesen Sie wie gewohnt mit aktiviertem Ad-Blocker auf
  • Jetzt für nur 0,99€ im ersten Monat testen
  • Unbegrenzter Zugang zu allen Berichten und Exklusiv-Artikeln
  • Lesen Sie nahezu werbefrei mit aktiviertem Ad-Blocker
  • Jederzeit kündbar

Sie haben das Produkt bereits gekauft und sehen dieses Banner trotzdem? Bitte aktualisieren Sie die Seite oder loggen sich aus und wieder ein.

Nächtlicher Polizei- und Feuerwehreinsatz

Schlierseer (44) entdeckt gefährliche Spinne in Kiste – und reagiert goldrichtig

Bananenspinne Symbolbild
+
Bananenspinne (Symbolbild).

Schliersee – Am Sonntag (30. Oktober) verständigte ein 44-jähriger Anwohner aus Schliersee gegen Mitternacht die Polizeiinspektion Miesbach wegen eines ungewöhnlichen und potentiell gefährlichen Ereignisses.

Die Pressemitteilung im Wortlaut:

Der Mann, der in der Miesbacher Straße wohnt, entdeckte in einer Kiste mit zuvor gekauften Bananen eine außergewöhnlich aussehende Spinne. Dabei handelte es sich nach Abgleich mit Bildern höchstwahrscheinlich um eine brasilianische Wanderspinne, auch „Bananenspinne“ genannt. Das Tier, welches in Südamerika beheimatet ist und sich vermutlich in einer Bananenlieferung zum europäischen Markt versteckte, gilt als aggressiv und giftig. Der Schlierseer verschloss geistesgegenwärtig die Kiste luftdicht, um ein Entkommen der Spinne zu verhindern.

Letztendlich wurde das giftige Tierchen samt Obstkiste durch die Feuerwehr in Obhut genommen .Die Polizei Miesbach weist darauf hin, in solchen Fällen umgehend die Behörden zu informieren. Bananenspinnen können bis zu einem halben Meter weit springen. Deren Bisse gelten als sehr schmerzhaft und können zu Erbrechen, Schweißausbrüchen, Schwindel und Übelkeit führen. Ein Einfangen durch Fachpersonal bzw. Spinnenexperten ist daher umgehend erforderlich. 

Pressemitteilung Polizei Miesbach

Kommentare