Bitte deaktivieren Sie Ihren Ad-Blocker

Für die Finanzierung unseres journalistischen Angebots sind wir auf die Anzeigen unserer Werbepartner angewiesen.

Klicken Sie oben rechts in Ihren Browser auf den Button Ihres Ad-Blockers und deaktivieren Sie die Werbeblockierung für . Danach können Sie gratis weiterlesen.

Lesen Sie wie gewohnt mit aktiviertem Ad-Blocker auf
  • Jetzt für nur 0,99€ im ersten Monat testen
  • Unbegrenzter Zugang zu allen Berichten und Exklusiv-Artikeln
  • Lesen Sie nahezu werbefrei mit aktiviertem Ad-Blocker
  • Jederzeit kündbar

Sie haben das Produkt bereits gekauft und sehen dieses Banner trotzdem? Bitte aktualisieren Sie die Seite oder loggen sich aus und wieder ein.

Schnee und Glätte im Süden: leichtes Hochwasser im Norden

Schneefälle im Süden
+
Ein Auto fährt am frühen Morgen im Schneetreiben auf einer Straße.

Ein Tief über Dänemark bringt Bayern Regen, teilweise Schnee und kräftigen Wind. Im Norden und Osten des Freistaats traten einzelne Flüsse über die Ufer.

München - Ein Tief über Dänemark sorgt für Schmuddelwetter und leichtes Hochwasser in Bayern. Der Deutsche Wetterdienst (DWD) warnte am Mittwochmorgen vor Windböen bis 60 Stundenkilometer. Auf den Bergen könne es vereinzelt sogar schwere Sturmböen bis 95 Stundenkilometer geben. Zudem schneite es am Morgen. Bis in den Vormittag könne es im Bergland und im westlichen Alpenvorland stellenweise Glätte geben, hieß es. Zudem traten mehrere Flüsse im Norden und Osten Bayerns über die Ufer.

Am Mittwochmorgen galt für die Itz am Pegel Schenkenau, für die Steinach im Neustädter Stadtteil Fürth am Berg und den Main in Mainleus laut Hochwassernachrichtendienst die zweithöchste Hochwassermeldestufe 3. Der Regen bei Cham erreichte die Stufe in der Nacht zum Mittwoch kurzfristig, unterschritt sie am Morgen aber bereits wieder. Zudem könnte laut aktueller Vorhersage auch an der Aisch bei Laufermühle bis Donnerstag Stufe 3 erreicht werden.

Insgesamt gibt es bei Hochwasserwarnungen vier Meldestufen. Meldestufe 3 bedeutet, dass einzelne bebaute Grundstücke oder Keller überflutet werden, ortsübergreifende Verkehrsverbindungen gesperrt und vereinzelte Einsätze der Wasser- oder Dammwehr notwendig sind.

Das Wetter wird Bayern noch weiter beschäftigen. Laut DWD ist im Bayerischen Wald oberhalb von 1000 Metern und in den Alpen oberhalb von 800 Metern mit einigen Zentimetern Schnee zu rechnen. In Staulagen in den Berchtesgadener, Chiemgauer und Allgäuer Alpen sind sogar bis zu 25 Zentimeter möglich. dpa

Kommentare