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Warnung bis zum Donnerstag

Schnee und Glätte sorgen in ganz Bayern für viele Unfälle

Die Witterung hat in ganz Bayern für Unfälle gesorgt
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Die Witterung hat in ganz Bayern für Unfälle gesorgt

Noch ist die brisante Schneefallwoche in Bayern nicht vorbei. Auch für die weiteren Tage wird nach wie vor vom Deutschen Wetterdienst gewarnt. Witterung, Eis und Glätte haben bereits für viele Unfälle in ganz Bayern gesorgt.

Service:

Bayern - Schnee und Glätte sorgen in ganz Bayern für schwierige Straßenverhältnisse. Auch die Polizei berichtete am Dienstagmorgen von zahlreichen Unfällen, die auf die Witterung zurückzuführen sind. Schwer verletzt hat sich unter anderem ein 65-jähriger Autofahrer in Unterfranken. Der Mann rutschte mit seinem Fahrzeug in der Nacht zum Dienstag auf einer Bundesstraße bei Geroda (Landkreis Bad Kissingen) von der Fahrbahn und überschlug sich im Straßengraben, wie die Polizei mitteilte. Das Auto musste abgeschleppt, der Fahrer ins Krankenhaus gebracht werden. 

Auch eine 59 Jahre alte Frau und ihr Beifahrer (86) mussten nach einem Unfall in der Oberpfalz in eine Klinik eingeliefert werden. Das Auto mit den beiden Insassen kam am Montagmittag (31. Januar) bei Altendorf (Landkreis Schwandorf) von der Fahrbahn ab, rollte die Böschung hinunter und prallte gegen einen Baum.

Zudem rutschte ein Autofahrer (46) auf der A3 bei Hofkirchen (Landkreis Passau) mit seinem Fahrzeug in die Leitplanke. Nach Polizeiangaben war er zu schnell unterwegs. Der Fahrer hatte allerdings Glück im Unglück. Wenngleich sein Fahrzeug durch den Unfall schwer beschädigt wurde, kam er nahezu unverletzt davon.

Ebenfalls Bekanntschaft mit der Leitplanke musste ein Fahrer auf der B300 bei Krumbach (Landkreis Günzburg) machen. Auf der B 16 bei Baisweil (Kreis Ostallgäu) prallten hinzukommend zwei Fahrzeuge auf der glatten Fahrbahn aufeinander. Verletzt wurde bei beiden Unfällen niemand. Auch das teilte die Polizei mit.

Weiterhin kann noch keine Entwarnung gegeben werden. Der deutsche Wetterdienst warnt nach wie vor vor starkem Schneefall und Schneeverwehungen. Vor allem in höheren Lagen kann es besonders gefährlich werden. Es gilt Warnstufe 3 von 4. Zudem wird in den Kreisen Traunstein und Berchtesgaden einhergehend mit dem starken Schneefall auch vor Lawinen gewarnt. Mit einer Entspannung der Situation wird aktuell erst am Donnerstagmorgen (3. Februar) gerechnet.

Auch in der Nacht auf Mittwoch (2. Januar) blieb die Situation auf Bayerns Straßen angespannt.

nt mit Material der dpa

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