Viel Schnee in Bayern und Österreich

Baumstumpf fungiert als Rampe: BMW kippt auf Fahrerseite - zwei Verletzte

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Die beiden Insassen wurden zum Glück nur leicht verletzt.
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  • Martina Hunger
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    Markus Zwigl
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Landkreis - Nach einer eher "schmuddeligen" Woche hat am Sonntagmorgen in der Region und darüber hinaus starker Schneefall eingesetzt. Deswegen kam es zu Behinderungen auf Straße und Schiene. Mehrere Gebäude sind unter der Schneelast bereits zusammengebrochen.

DAS WICHTIGSTE IN KÜRZE:

UPDATE, 5. Februar, 14.40 Uhr - Pressemeldung Polizei Burghausen

Am Montag, 04. Februar, gegen 16.40 Uhr, befuhr eine 47-Jährige aus Grabenstätt mit ihrem BMW die Kreisstraße AÖ 27 von Feichten her kommend in Richtung Wald/Alz. Kurz vor dem Ortsteingang geriet sie aufgrund nicht angepasster Geschwindigkeit und winterglatter Fahrbahn ins Schleudern, stieß an den rechten Bordstein und kippte auf die Fahrerseite. 

Der Wagen blieb quer auf der Fahrbahn liegen. Verletzt wurde niemand. Am Pkw entstand ein Sachschaden in Höhe von etwa 5.000 Euro.

Zur Absicherung der Unfallstelle und Fahrbahnreinigung war die Freiwillige Feuerwehr Wald mit circa 20 Einsatzkräften vor Ort.

Pressemeldung Polizei Burghausen

UPDATE, 19.03 Uhr - Bilder vom Unfallort bei Wald an der Alz

Zu einem Verkehrsunfall ist es am späten Montagnachmittag, gegen 17 Uhr, auf der AÖ27 bei Wald an der Alz gekommen. Ein mit zwei Personen besetzter BMW aus dem Kreis Traunstein war bergabwärts auf der AÖ27 in Fahrtrichtung Wald unterwegs. Aus bislang ungeklärter Ursache, kam der Fahrer von der Fahrbahn ab und nahm einen Baumstumpf als Rampe, wodurch das Fahrzeug umkippte und auf der Fahrerseite zum Stillstand kam. 

Beide Fahrzeuginsassen konnten sich aus dem Bmw befreien und wurden leicht verletzt vom Garchinger Rettungsdienst versorgt. Die Feuerwehr Wald war zum Absichern der Unfallstelle und zur Verkehrslenkung, sowie zur Fahrbahnreinigung im Einsatz

Auto kippt bei Wald an der Alz auf Fahrerseite

UPDATE, 18.30 Uhr - Sudelfeld wieder erreichbar

Gute Nachrichten für alle Ski-und Snowboardfans. Wie das Skiparadies Sudelfeld auf ihrer Facebook-Seite bekannt gab, ist das Sudelfeld wieder von allen Seiten erreichbar. 

UPDATE, 17.19 UHR - Unfall bei Garching an der Alz

Am Montagnachmittag kam es zu einem Verkehrsunfall auf der AÖ27 bei Garching an der Alz. Laut Informationen vor Ort war ein Auto alleinbeteiligt ins Schleudern gekommen. Das Fahrzeug blieb auf der Seite liegen. 

TimeBreak21

UPDATE, 16.55 Uhr - Pressemeldung Polizei Vilsbiburg

Viel Glück im Unglück hatten alle Beteiligten beim Aufprall eines Zuges gegen ein Auto. Nach dem bisherigen Stand der Ermittlungen querte heute gegen 11.20 Uhr eine 50-jährige Postzustellerin mit ihrem VW Caddy den nur mit einer Ampelanlage gesicherten Bahnübergang bei Irlach. Aufgrund Schneeglätte blieb sie jedoch auf der weiterführenden Straße hängen. 

Sie stieß daraufhin zurück und blieb in einem Schneehaufen stecken. Die Front ihres Fahrzeuges kam dabei auf den Bahngleisen zum Stehen. Zugleich bemerkte sie den anfahrenden Zug und flüchtete aus ihrem Fahrzeug. Kurze Zeit später prallte der aus Vilsbiburg kommende Regionalzug trotz eingeleiteter Vollbremsung gegen den VW. Durch die Wucht des Aufpralls wurde dieser zur Seite geschleudert. Die Zugeinheit kam circa 150 Meter nach dem Bahnübergang zum Stehen.

Noch im Zug wurden die 37 Zuginsassen, zwei Säuglinge, sowie die Zugführerin und der Zugbegleiter durch den herbeigeeilten Notarzt medizinisch auf mögliche Verletzungen oder Schockzustände begutachtet. Nachdem dieser dann „Entwarnung“ gab, wurden drei Zuginsassen sowie die beiden Säuglinge mittels Drehleiter der Feuerwehr Geisenhausen aus dem Zug geborgen. 

Dies wurde notwendig, da diesen nicht der Weg zu Fuß bis zum Bahnübergang zugemutet werden konnte, die dortige Böschung aber etwa zehn Meter hoch und stark abfällig ist. Mittels eines herbeigerufenen Busses konnten die geborgenen Zugreisenden dann ihre Fahrt fortsetzen. 

Die Zustellerin hatte einen Schock erlitten und wurde durch den Rettungsdienst zu weiteren ärztlichen Behandlung in ein Krankenhaus verbracht. Vom Polizeihubschrauber wurden Lichtbilder angefertigt. Der Wagen wurde durch den Zusammenstoß völlig zerstört. Der Gesamtschaden beläuft sich auf geschätzt 45.000 Euro. Von der Bahn konnten bislang nicht angegeben werden, wann die Strecke wieder für den regulären Bahnverkehr freigegeben wurde.

Pressemeldung Polizei Vilsbiburg

UPDATE, 16.30 UHR - Acht Tote nach Lawinen in Italien

Bei mehreren Lawinenabgängen sind in Norditalien acht Menschen ums Leben gekommen. Alle seien am Sonntag abseits der Piste unterwegs gewesen, erklärte die Bergrettung am Montag auf Twitter.

Sechs Menschen seien im Aostatal gestorben, ein 18-Jähriger in Südtirol in der Provinz Bozen. Ein weiteres Todesopfer gab es in der Lombardei.

Medienberichten zufolge wurde in Courmayeur im Aostatal nahe der Schweizer Grenze nach einem weiteren Vermissten gesucht. Zuvor hatten die Rettungskräfte die Leichen von drei Skifahrern entdeckt, die seit Sonntag vermisst wurden, wie die Tageszeitung "La Repubblica" berichtete. Es handele sich um Franzosen und Engländer. Wegen der noch immer hohen Lawinengefahr gestalteten sich die Such- und Bergungsarbeiten schwierig.

Auch in Teilen Südtirols wurde weiter vor Lawinen gewarnt. "Schon einzelne Tourengeher oder Freerider können sehr leicht Lawinen auslösen, auch große", hieß es in der Lawinenvorhersage am Montag. Der Neuschnee der vergangenen Tage liege auf einer "ungünstigen Altschneeoberfläche", die viele Schwachstellen aufweise.

Heftiger Schneefall hatte am Wochenende nicht nur das Lawinenrisiko verschärft, sondern auch Chaos auf den Straßen in den italienischen Alpen ausgelöst. Die Brennerautobahn musste zeitweise gesperrt werden. Mehrere Motorradfahrer seien wegen des Schnees gestürzt, was wiederum die Fahrer von teils schlecht für die Wetterlage ausgestatteten Lastwagen zu "abrupten Manövern" gezwungen habe, erklärte der Zivilschutz Südtirol. Die Folge: Blockaden beider Fahrspuren und stundenlange Hängepartien für Autofahrer.

Um die 2000 Kräfte der Feuerwehr und Polizei sowie Sanitäter und freiwillige Helfer seien im Einsatz gewesen. An die Wartenden wurden in der Kälte Decken, Brote und warme Getränke verteilt, wie der Zivilschutz weiter mitteilte. Einige Reisende, die mit dem Auto unterwegs waren, wurden mit Bussen in Aufnahmezentren gebracht. Verschärft hatte die Situation am Samstag der Abgang einer Lawine, bei der aber niemand verletzt wurde.

dpa

UPDATE, 16.19 Uhr - Pressemeldung Kreisfeuerwehrverband Traunstein

Am Montagvormittag kam es zum Einsturz des Daches eines Stallgebäudes der Chiemgauhalle. Im Einsatz waren die Feuerwehren Traunstein, Haslach, Wolkersdorf, Erlstätt, Vachendorf und Siegsdorf, sowie die Unterstützungsgruppe Örtliche Einsatzleitung (UG-ÖEL) und Mitglieder der Kreisbrandinspektion. Der größte Teil der Wehren konnte schon wenige Minuten nach Eintreffen an der Chiemgauhalle wieder aus dem Einsatz entlassen und zurück zu den Gerätehäusern geschickt werden. 

Nur die Wehren der Stadt Traunstein blieben vor Ort. An die Einsatzstelle beordert wurde auch ein Fachberater des THW und der Einsatzleiter Rettungsdienst sowie ein BRK-Rettungswagen. Verletzt wurde bei dem Einsturz des Daches niemand.

Vorrangig wurden die 13 Kälber aus dem gefährdeten Hallenbereich in Sicherheit gebracht. Sie wurden vorübergehend auf dem Festplatz in einem Gehege aus Bauzäunen (die kurzfristig an die Einsatzstelle gebracht wurden) bewacht. Ein Viehtransporter brachte die Tier dann zu verschiedenen Bauernhöfen. 

Zuvor wurde das Vieh von einem Veterinär untersucht. Zur Sicherheit wurden die Abschaltung von Strom und Gas angeordnet und durchgeführt. Die Siegsdorfer Straße war während des Feuerwehr-Einsatzes gesperrt. Um sich vor Ort ein Bild zu machen, kamen Oberbürgermeister Christian Kegel, der Stadtverwaltung und des städtischen Bauhofes an die Einsturzstelle.

Pressemeldung Kreisfeuerwehrverband Traunstein

UPDATE, 15.45 Uhr - Postautofahrer können sich knapp vor Kollision mit Bahn retten

Ein schwerer Verkehrsunfall zwischen einer Regionalbahn und einem Auto ereignete sich am Montagmittag gegen 11.30 Uhr auf der Bahnstrecke Mühldorf - Landshut. Dabei kollidierten eine Regionalbahn und ein Auto am Bahnübergang in Irlach.

Unfall im Landkreis Landshut: Bahn kollidiert mit Postauto 

Von der Integrierten Leitstelle in Landshut wurden neben einem Großaufgebot des Rettungsdienstes die Feuerwehren aus Bergham, Geisenhausen, Vilsbiburg und Altfraunhofen an die Unfallstelle beordert. Nach Informationen vor Ort wurde eine Person leicht verletzt. 

Auf dem Bahnübergang war ein VW Caddy der Deutschen Post liegen geblieben. Die beiden im Fahrzeug befindlichen Personen konnten dieses noch rechtzeitig verlassen, bevor die Regionalbahn nach Landshut das Fahrzeug erreichte und mit diesem kollidierte. Das Fahrzeug wurde dabei von den Gleisen geschleudert und kam neben dem Bahnübergang zum Stehen. 

Der Zug kam rund 300 Meter weiter zum Stillstand. Die Feuerwehren aus Altfraunhofen, Bergham und Vilsbiburg mussten nicht eingreifen. Die Feuerwehr Geisenhausen rettete mit der Drehleiter die rund 40 Zuginsassen, da sich der Zug auf dem Bahndamm befand und anders eine Evakuierung nicht möglich war. Die gestrandeten Passagiere wurden mit dem Schienenersatzverkehr nach Landshut an den Bahnhof gebracht. Derzeit ist ein Schienenersatzverkehr eingerichtet. Das Fahrzeug erlitt wirtschaftlichen Totalschaden. Der Bahnverkehr wird längere Zeit eingestellt bleiben, da der Bahnübergang erst wieder instandgesetzt werden muss.

fib/Eß

UPDATE, 15 Uhr - Pressemeldung Polizei Traunstein

Am Montag, gegen 10.50 Uhr, ging bei der Polizeiinspektion Traunstein die Mitteilung ein, dass das Stallgebäude der Chiemgauhalle eingestürzt war. Die Mitteilerin, Hausmeisterin des Gebäudes, hatte riesiges Glück, sie war zuvor noch in dem eingestürzten Teil der Halle, als sie ein Krachen hörte und daraufhin sofort das Gebäude verließ.

Vor Ort wurde festgestellt, dass die nördliche Dachhälfte des Gebäudes komplett eingestürzt war, die südliche Hälfte drohte einzustürzen. Im südlichen Teil befanden sich 13 Kühe, die aus der Halle geholt und mittels Tiertransporter abtransportiert werden konnten. Die Tiere kamen dabei nicht zu Schaden. Personen befanden sich zu dem Zeitpunkt nicht in dem Gebäude.

Zwei Fahrzeuge, die sich in dem eingestürzten Teil befanden wurden zerstört. Insgesamt entstand Sachschaden von etwa 600.000 Euro.

Zur Begutachtung des Gebäudes befanden sich Mitarbeiter des Bauamtes Traunstein, sowie ein Statiker vor Ort. Der gesamte Gebäudekomplex wurde bis auf weiteres gesperrt. Eine angrenzende Hausmeisterwohnung ist nicht vom Einsturz betroffen. Die Ursache für den Einsturz ist derzeit noch nicht bekannt.

Zur Bewältigung des Einsatzes war die Freiwilligen Feuerwehren Traunstein, Vachendorf, Erlstätt, Haslach und Wolkersdorf mit 63 Mann vor Ort. Ein Rettungswagen mit Einsatzleiter, sowie das Technische Hilfswerk waren ebenfalls am Einsatz beteiligt.

Pressemeldung Polizei Traunstein

UPDATE, 14.10 Uhr - Kühe erfolgreich aus Chiemgauhalle evakuiert

Kurz vor 11 Uhr gab es am Montagvormittag ein lautes Krachen in Traunstein. Das flache Satteldach der Stallung neben der Chiemgauhalle stürzte zur Hälfte ein. Die Stallung wird vom Zuchtverband Traunstein betrieben. Zur Unglückszeit waren 13 Tiere im Stall, aber keine Personen. 

Stall der Chiemgauhalle Traunstein eingestürzt

Die Tiere blieben unverletzt und wurden in einen Lastwagen umgeladen. Die Feuerwehr und die Polizei richteten einen Sperrbereich um das Gebäude ein und erteilten ein Betretungsverbot. Ein Statiker ist für die Klärung des Hergangs vor Ort. Die neuerliche Schneemenge kann, laut Informationen vor Ort, vermutlich nicht allein Schuld an dem Einsturz gewesen sein.

FDL/Lamminger

UPDATE, 14 Uhr - Umgestürzte Bäume in Lkr. Mühldorf und Altötting

In den Landkreisen Mühldorf und Altötting waren am Sonntag und Montagvormittag mehrfach die Feuerwehren gefordert. Um 10.15 Uhr alarmierte die Leitstelle die Feuerwehr Waldkraiburg zu einer Technischen Hilfeleistung. Ein Baum war durch den anhaltenden Schneefall auf der Staatsstraße 2091 zwischen Waldkraiburg und Ampfing auf die Strasse gestürzt. 

Die Feuerwehrler sicherten die Einsatzstelle ab und beseitigten den Baum. Ähnliche Einsätze wurden auch aus Tüßling und Winhöring gemeldet.

UPDATE, 13.50 Uhr - Chiemgau-Bahn bleibt "stecken"

Am Wochenende ist wieder eine beeindruckende Menge an Neuschnee im Priental gefallen. In Aschau im Chiemgau präsentiert sich die weiße Pracht in ihrer vollen Schönheit, wie die örtliche Tourist-Info nun mitteilte. Doch neben der traumhaften Winterlandschaft, bringen die neuen Schneemengen wieder jede Menge an Arbeit mit sich. 

Wieder viel Schnee in Aschau im Chiemgau gefallen

"Nicht einsteigen" - das war am Montag auf der Zielschildanzeige der liegengebliebenen Chiemgau-Bahn an der Bahnstrecke Aschau i.Chiemgau - Prien zu lesen. Wie die Südostbayernbahn mitteilte, bleibt der Zugverkehr deswegen bis zum Betriebsende eingestellt. 

UPDATE, 13.15 Uhr - Regionalzug kollidiert mit Auto

An einem Bahnübergang bei Geisenhausen kollidierte ein Zug mit einem Postauto.

Im Landkreis Landshut hat sich kurz vor Mittag ein Unfall mit einem Postauto und einem Regionalzug ereignet. Ersten Erkenntnissen vor Ort zufolge passierte der Crash gegen 11.40 Uhr am Bahnübergang Irlach in der Gemeinde Geisenhausen. Dabei handelt es sich um die Bahnstrecke Vilsbiburg - Landshut.
Der Zug erfasste das Auto an dem schneebedeckten Bahnübergang und kam erst einige hundert Meter weiter zum Stehen. Der Fahrer des Autos wurde dabei verletzt. Laut dem Einsatzleiter vor Ort war das Postfahrzeug beim Überqueren des Bahnübergangs im Schnee steckengeblieben.

Auto kollidiert mit Zug bei Geisenhausen

Unterdessen wird aus dem Landkreis Dachau eine Tragödie, ebenfalls unter Beteiligung eines Autos und eines Zuges, gemeldet. Dort ist am Vormittag an einem Bahnübergang bei Markt Indersdorf eine S-Bahn mit einem Fahrzeug kollidiert. Der 88-jährige Autofahrer starb. Wie der Bayerische Rundfunk berichtet, sollen zum Unfallzeitpunkt die Schranken des Bahnübergangs geschlossen gewesen sein.

UPDATE, 12.45 Uhr - 54 Tiere aus eingestürztem Stall gerettet

Im niederbayerischen Pilsting war bereits in der Nacht auf Montag ein Stallgebäude eingestürzt. Hier konnte inzwischen Entwarnung gegeben werden. Die 54 Tiere, 44 Kühe und zehn Kälber, konnten inzwischen alle unverletzt aus dem Stall gebracht werden. Unklar blieb zunächst, was mit dem ramponierten Gebäude nun geschehen soll.

Stallgebäude in Pilsting eingestürzt

UPDATE, 11.45 Uhr - Dach von Halle in Traunstein stürzt ein

An der Chiemgau-Halle in Traunstein stürzte ein Stallgebäude ein.

Gegen 11 Uhr stürzte in Traunstein das Dach des Stallgebäudes der Chiemgau-Halle teilweise ein. In dem Stall waren zum Unfallzeitpunkt 13 Kälber untergebracht, die nun auf einen Lastwagen verladen werden müssen. Verletzt wurde offenbar keines der Tiere. Menschen haben sich ersten Erkenntnissen zufolge nicht in dem Gebäude aufgehalten. Die Situation bleibt allerdings gefährlich, da auch der zweite Dachfirst offenbar stark einsturzgefährdet ist.

Stall der Chiemgauhalle Traunstein eingestürzt

UPDATE, 11.15 Uhr - Halle und Wohnhaus bei Salzburg evakuiert

Viel Arbeit hatte die Feuerwehr Thalgau im Salzburger Land. Am späten Sonntagabend wurden die Floriansjünger zum dritten Einsatz binnen 24 Stunden alarmiert. Ein Firmendach drohte unter der Last der Schneemasten einzustürzen. Nach der ersten Erkundung vor Ort bestätigte sich diese Annahme. Tragende Bauteile der Halle hatten sich bereits verformt.

Das Areal und das angrenzende Wohnhaus wurde daraufhin von den Behörden evakuiert bzw. gesperrt. Die Bewohner kamen bei Verwandten unter. Experten wollen im Laufe des Montags über die weitere Vorgehensweise beraten.

UPDATE, 11.05 Uhr - Hohe Lawinengefahr in der Region

Durch die starken Schneefälle ist auch die Lawinengefahr in der Region wieder erheblich angestiegen. Wie der Lawinenwarndienst Bayern mitteilte, gilt in den Ammergauer- und Werdenfelser Alpen, in den bayerischen Voralpen und in den Chiemgauer Alpen derzeit die Lawinenwarnstufe 4 von 5. In den Berchtesgadener Alpen gilt die Warnstufe 3.

"

Die Lawinengefahr ist in den mittleren Regionen der bayerischen Alpen als groß einzustufen

, in den Allgäuer und Berchtesgadener Alpen als erheblich. (...) Am Montag sind bei Sonneneinstrahlung Selbstauslösungen von zum Teil auch sehr großen Lockerschnee- und Schneebrettlawinen zu beachten. Oberhalb der Waldgrenze kann der einzelne Skifahrer auch große Schneebretter auslösen", sagten die Experten.

UPDATE, 10.55 Uhr - Mehrere Unfälle in der Region

Auch aus Miesbach, Irschenberg und Waldkraiburg wurden Unfälle gemeldet: Am Sonntag krachte es gegen 16.45 Uhr zunächst auf der Staatsstraße 2010 bei Miesbach. Ein 21-jähriger Mann aus Leitzach befuhr mit seinem BMW die Staatsstraße von Parsberg kommend in Richtung Leitzach. In einer Rechtskurve rutschte er aufgrund Schneeglätte nach links und kollidierte dort mit dem entgegenkommenden Hyundai einer 56-jähigen Frau. Die Frau wurde leicht verletzt. Der Schaden beträgt etwa 8.000 Euro.

Etwa eine Stunde später krachte es am Irschenberg auf der Staatsstraße 2010. Eine 18-jährige Frau aus Irschenberg kam mit ihrem Suzuki aufgrund schneebedeckter Fahrbahn und nicht angepasster Geschwindigkeit ins Schleudern und in Folge dessen nach rechts von der Fahrbahn abkam. Hierbei überschlug sich das Fahrzeug einmal und blieb auf dem Dach liegen. Die Frau blieb unverletzt.

Und schließlich stießen gegen 18.15 Uhr in Waldkraiburg zwei Autos wegen der schlechten Straßenverhältnisse an der Kreuzung Grüner Weg/Peter-Rosegger-Straße zusammen. Es gab einen Verletzten, der Schaden beträgt etwa 4.000 Euro.

UPDATE, 10 Uhr - Tödliches Lawinendrama in Kärnten

In Kärnten starb ein Mann (52) bei einem Lawinenabgang.

Ein tragisches Unglück hat sich am späten Sonntagnachmittag in Großkirchheim (Kärtnen) zugetragen. Ein 30-jähriger Einheimischer wurde aufgrund seiner Ortskundigkeit von Mitarbeitern eines Energieversorgers ersucht, Techniker mit einem kleinen Pistengerät über den Güterweg Allas in Richtung Almgasthaus Glocknerblick zu bringen. Die Forststraße war stark verschneit.
Nachdem eine erste Fahrt am Vormittag ohne Zwischenfälle verlaufen war, kam es gegen 17.15 Uhr bei einer zweiten Fahrt zu der Tragödie: Nachdem er zwei Techniker aussteigen hatte lassen, blieb der Mann beim Wenden mit seinem Pistengerät im Schnee stecken. Der 30-Jährige rief einen Bekannten (52) zur Hilfe, der mit Hilfe eines Seils bei der Bergung helfen sollte. Als der 52-Jährige das Seil um einen Baum legte, trat er ein etwa 15 mal 20 Meter großes Schneebrett los und wurde davon über felsiges Gelände mitgerissen und verschüttet. Auch der 30-Jährige wurde halb verschüttet, konnte sich aber selbst befreien und einen Notruf absetzen.

Für den Verschütteten kam allerdings jede Hilfe zu spät: Erst Kräfte der Bergrettung Heiligenblut, Winklern und Fragant konnten den Verschütteten in einer Tiefe von etwa eineinhalb Metern auffinden. Der Notarzt konnte nur mehr den Tod der Person feststellen. Die Staatsanwaltschaft Klagenfurt hat eine Obduktion angeordnet.

UPDATE, 9.25 Uhr - Viele Tiere bereits aus Stall befreit

Gute Nachrichten gibt es aus Pilsting vom Großeinsatz wegen des eingestürzten Stalls. Die Retter haben inzwischen einen Großteil der insgesamt 54 eingeschlossenen Tiere befreien können. "Bis jetzt haben wir keine verletzten Tiere", sagte ein Polizeisprecher am Vormittag. Derzeit sollen sich noch rund 10 Kühe bzw. Kälber in dem eingestürzten Gebäude befinden.

Inzwischen wurde auch ein Statiker hinzugezogen, die die Stabilität ständig genau prüft. Oberste Priorität habe, dass keine Einsatzkräfte zu Schaden kommen, hieß es weiter.

UPDATE, 9 Uhr - Hausdach in Lam eingestürzt

Im Markt Lam (Landkreis Cham) ist ein Hausdach unter der Schneelast zusammengebrochen. Außerdem kommt es dort immer noch zu Behinderungen im Bahn- und Straßenverkehr. Das meldet das Bayerwald-Echo. Seit Sonntag hat es dort insgesamt rund 40 Zentimeter Neuschnee gegeben.

UPDATE, 8.55 Uhr - Elf Skifahrer von Lawine in Tirol erfasst

In Bergwang in Tirol (Bezirk Reutte) sind insgesamt elf Personen von einer Lawine erfasst worden

Am Sonntagnachmittag ging in Berwang in Tirol (Bezirk Reutte) im Bereich des Thanellerkarliftes eine Lawine ab. Die Lawine teilte sich zunächst in dort befindlichen drei Rinnen und verschüttete einen "Ziehweg" und teilweise die dort befindliche Skipiste.
Insgesamt wurden durch die Lawine zehn Personen teil- und eine Person vollverschüttet. Alle Verschütteten (im Alter von 17 bis 59 Jahren) konnten sich selbständig befreien und blieben unverletzt. Daraufhin gab es Großeinsatz der Rettungskräfte, der bis in die Abendstunden dauerte.

UPDATE, 8.25 Uhr - Wieder zahlreiche Flugausfälle in München

Auch am Münchner Flughafen ist der Verkehr durch den starken Schneefall weiterhin massiv beeinträchtigt. Bereits am Sonntag waren zahlreiche Verspätungen und Flugausfälle gemeldet worden. Bis zu 350 Flüge waren betroffen. 

Am Montag sind - Stand jetzt - bis dato rund 140 Flüge annulliert worden. Passagiere möchten sich deswegen bitte mit ihrer Fluggesellschaft in Verbindung setzen, teilte der Flughafen via Twitter mit.

UPDATE, 8.20 Uhr - Weitere Probleme im Bahnverkehr

Vom regionalen Bahnverkehr werden weitere Probleme gemeldet. So ist die Bahnstrecke Prien am Chiemsee - Aschau im Chiemgau derzeit gesperrt. Nach einer Fahrzeugstörung und starken Schneefällen am Sonntag konnte der Betrieb am Morgen noch nicht wieder aufgenommen werden. Ein Busnotverkehr ist eingerichtet, wie der Bayerische Rundfunk meldet.

Auch im S-Bahn-Verkehr in München kommt es derzeit zu massiven Beeinträchtigungen. Wegen mehrerer witterungsbedingter Störungen kann es zu Verzögerungen von 10 bis 15 Minuten und Teilausfällen im Gesamtnetz der S-Bahn München kommen. Zudem sind derzeit die Gleise 1 bis 3 am Ostbahnhof - dort verkehren in der Regel die S-Bahnen Richtung Innenstadt - gesperrt.

UPDATE, 8.10 Uhr - Marktler Bruckberg gesperrt

Wegen Schneebruchgefahr ist der Marktler Bruckberg bis auf weiteres für den Verkehr gesperrt. Wie lange die Sperre aufrechterhalten werden muss, kann derzeit noch nicht abgeschätzt werden 

Die Sperrung kann über die Kreisstraße AÖ22, vorbei an Stammham bis zur Landkreisgrenze sowie die Kreisstraßen PAN26 und PAN23 bis zur Einmündung in die B20 umfahren werden. Dies teilte das Landratsamt Altötting soeben mit.

UPDATE, 8 Uhr - Zwei verletzte Frauen bei Vogtareuth

Am Sonntagabend kam es in Vogtareuth auf der Wasserburger Straße zu einem Verkehrsunfall, bei dem zwei junge Frauen leicht verletzt wurden. Ein 18-Jähriger aus Burghausen war mit seinem Renault aus dem Kreisel ausgefahren und dabei auf der Wasserburger Straße auf der schneeglatten Fahrbahn ins Rutschen gekommen. Dabei stieß er gegen den Mercedes eines 26-Jährigen aus Vogtareuth, wie die Polizei Rosenheim nun mitteilte.

Es entstand ein Sachschaden von etwa 6.000 Euro. Die Feuerwehr Vogtareuth unterstützte bei den Verkehrsmaßnahmen, beide Fahrzeuge wurden abgeschleppt.

UPDATE, 7.40 Uhr - Schneebruch und Unfälle in Niederbayern

Die Feuerwehren rund um Landshut hatten alle Hände voll zu tun.

Der starke Schneefall hat vielen Feuerwehren in Niederbayern arbeitsreiche Stunden beschert. Wie zum Beispiel die Feuerwehr der Stadt Landshut auf ihrer Facebook-Seite mitteilte, mussten die Floriansjünger ab 9.30 Uhr bis in die späten Abendstunden zahlreich ausrücken. Vor allem umgestürzte Bäume wegen Schneebruchs sorgten für Probleme. Über Verletzte ist derzeit nichts bekannt.
In der Nacht meldete das Polizeipräsidium Niederbayern in der Zeit zwischen 19 Uhr und 5.30 Uhr insgesamt 27 Verkehrsunfälle. Dabei seien sechs Menschen verletzt worden, hieß es. Im Dienstbereich des Polizeipräsidiums Oberbayern Süd war die Lage dagegen weitgehend ruhig. "Das hatten wir alles schon schlimmer", sagte ein Sprecher am Morgen. Hauptsächlich habe es Einsätze wegen umgestürzter Bäume gegeben. Die genaue Anzahl war am Morgen noch unklar.

UPDATE, 7.35 Uhr - Ehepaar im Allgäu von Lawine erfasst

Am Tegelberg im Allgäu ist am Sonntag ein Ehepaar aus Kempten von einer Lawine erfasst worden. Die 56-Jährige und ihr 52 Jahre alter Mann wurden leicht verletzt und konnten sich selbst befreien. Sie waren auf einem von Skitourengehern genutzten Weg unterwegs, der von der Lawine auf einer Breite von 30 Metern verschüttet wurde. Weitere Menschen wurden von der Lawine laut Polizei nicht erfasst.

UPDATE, 7 Uhr - Scheune eingestürzt, Tiere eingeschlossen

Zu einem folgenschweren Unglück kam es in der Nacht im niederbayerischen Landkreis Dingolfing-Landau. Dort ist gegen 2 Uhr das Dach einer Scheune bei Pilsting unter der starken Schneelast zusammengebrochen und eingestürzt.

Ersten Erkenntnissen des Polizeipräsidiums Niederbayern zufolge befanden sich in dem Stadel zum Unglückszeitpunkt insgesamt 54 Tiere (44 Kühe und zehn Kälber). Ob dabei auch Tiere zu Schaden kamen, war am Montagmorgen noch unklar. Derzeit sind Polizei, Feuerwehr, THW, Veterinäramt und Katastrophenschutz am Unglücksort im Einsatz, um die Situation zu beurteilen. Es werde alles versucht, um die Tiere aus dem eingestürzten Gebäude zu befreien.

UPDATE, 6.50 Uhr - Sechs Verletzte bei Unfall bei Taching am See

Schneebedingt hat es am späten Sonntagabend auch auf der Staatsstraße 2105 bei Taching am See (Landkreis Traunstein) gekracht. Ein Renault mit Passauer Kennzeichen kollidierte mit einem entgegenkommenden Hyundai. Dabei wurden ersten Erkenntnissen zufolge sechs Menschen verletzt.

Fotos

UPDATE, 6.45 Uhr - Lkw und Schneepflug kollidieren auf A8

In der Nacht gab es auch größere Probleme auf der A8 in Fahrtrichtung München. Kurz nach der Anschlussstelle Holzkirchen prallten gegen 3 Uhr ein Räumfahrzeug des Winterdienstes und ein slowenischer Sattelzug zusammen. Das meldet die Autobahnpolizei Holzkirchen am Morgen.

Die beiden Fahrzeuge kamen nach der Kollision nach rechts von der Fahrbahn ab. Der Fahrer und der Beifahrer des Räumfahrzeuges verletzten sich leicht und wurden mit dem Rettungsdienst in ein nahegelegenes Krankenhaus verbracht. Der serbische Fahrer des Sattelzuges blieb unverletzt. Durch den Zusammenstoß wurde der Kraftstofftank der Sattelzugmaschine aufgerissen. Nach ersten Schätzungen liefen dabei etwa 200 bis 300 Liter Diesel aus.

Inwieweit das betroffene Erdreich verunreinigt ist, wird erst eine Abklärung über das Wasserwirtschaftsamt ergeben. Beide Fahrzeuge waren nicht mehr fahrbereit und mussten abgeschleppt werden. Für die Dauer der Säuberungs- und Bergungsarbeiten wurde der rechte der drei Fahrstreifen gesperrt. Gegen 6 Uhr konnte die Unfallstelle dann geräumt werden.

UPDATE, 6.35 Uhr - Mehrere Straßen gesperrt

Auf den Fernstraßen (Autobahnen, Bundesstraßen) in Bayern läuft der Verkehr derzeit weitestgehend normal. Einige Straße sind jedoch gesperrt.

  • B307, Tatzelwurm - Bayrischzell: zwischen Bayrischzell und Abzweig oberes Sudelfeld in beiden Richtungen gesperrt (bis vsl. 10 Uhr)
  • Staatsstraße Neuhaus - Spitzingsee: Dort herrscht zwischen dem Ende der Straße und Neuhaus in beiden Richtungen Schneekettenpflicht
  • Staatsstraße 2079, München - Rott am Inn: Zwischen Oberpframmern und Schlacht in beiden Richtungen wegen Schneebruchs gesperrt. Eine örtliche Umleitung ist eingerichtet.
  • Niederbayern: Im Regierungsbezirk sind, vor allem wegen umgestürzter Bäume, mehrere Staats- und Kreisstraßen derzeit blockiert.

Weitere Infos gibt es auch in den Verkehrsmeldungen.

UPDATE, 6.30 Uhr - Zugausfälle im bayerischen Oberland

Der starke Schneefall bereitet auch der Bayerischen Oberlandbahn (BOB) erneut Probleme. Wie schon beim letzten Schneechaos musste der Zugbetrieb jetzt zwischen Bayrischzell und Holzkirchen eingestellt werden. Ein Schienenersatzverkehr zwischen Bayrischzell und Holzkirchen wird eingerichtet.

Die Strecke(n) München - Lenggries/Tegernsee werden bedienst. Allerdings kommt es am Montagmorgen aufgrund einer Weichenstörung in Bad Tölz zu hohen Verspätungen und Zugausfällen.

Verspätung: 

  • BOB 86902: Lenggries (05:06) - München Hbf (06:12) fährt mit einer Verspätung von + 32 Minuten ab Bad Tölz

Ausfall:

  • BOB 86808: Bayrischzell (07:05) - München Hbf (08:31), Teilausfall zwischen Bayrischzell und Schliersee
  • BOB 86804: Bayrischzell (05:32) - München Hbf (06:53), Teilausfall zwischen Bayrischzell und Schliersee
  • BOB 87020: Tegernsee (06:21) - München Hbf (07:31), Ausfall zwischen Tegernsee und Schaftlach
  • BOB 87000: Bayrischzell (06:07) - München Hbf (07:35), Teilausfall zwischen Bayrischzell und Schliersee. Ersatzverkehr zwischen Bayrischzell und Schliersee wird eingerichtet
  • BOB 86802: Bayrischzell (04:49) - München Hbf (06:12), Teilausfall zwischen Bayrischzell und Schliersee
  • BOB 86800: Schliersee (04:44) - München Hbf (05:35), Teilausfall zwischen Schliersee und Holzkirchen

Weitere Informationen gibt es auf der Homepage der Bayerischen Oberlandbahn (BOB).

Auch die Bahnstrecke Tutzing - Kochel am See ist am Morgen unterbrochen, da im Streckenabschnitt zwischen Penzberg und Kochel ein Baum in die Oberleitung gestürzt ist.

Die Züge aus Richtung Tutzing verkehren bis Penzberg und enden dort vorzeitig. Als Schienenersatzverkehr pendelt ein Bus zwischen Kochel und Penzberg. Dieser beginnt in Kochel um 4.35 Uhr. Die Streckensperrung wird voraussichtlich bis 12 Uhr andauern.

Die Erstmeldung:

Bereits im Laufe des Sonntags wurden erste Schulausfälle für Montag, vor allem in Ostbayern, bekanntgegeben. Am Abend sind noch einige weitere Städte und Landkreise hinzugekommen.

  • Landkreis Straubing-Bogen: Unterrichtsfrei an den Schulen im Markt Mallersdorf/Pfaffenberg 
  • Landkreis Pfaffenhofen a.d. Ilm: Witterungsbedingt entfällt der Unterricht an allen Schulen im Landkreis Pfaffenhofen a.d. Ilm 
  • Landkreis Schwandorf: Witterungsbedingt entfällt der Unterricht an allen Schulen im Landkreis Schwandorf 
  • Weiden i.d. Oberpfalz: Witterungsbedingt entfällt der Unterricht an allen Schulen in Weiden in der Oberpfalz 
  • Landkreis Neustadt a.d. Waldnaab: Witterungsbedingt entfällt der Unterricht an allen Schulen im Landkreis Neustadt a.d. Waldnaab 
  • Landkreis und Stadt Regensburg: Witterungsbedingt entfällt der Unterricht an allen Schulen im Landkreis und der Stadt Regensburg und dem Kinderhaus St. Franziskus Burgweinting 
  • Landkreis Cham: Witterungsbedingt entfällt der Unterricht an allen Schulen im Landkreis Cham
  • Landkreis Dingolfing-Landau: Witterungsbedingt entfällt der Unterricht an allen Schulen im Landkreis Dingolfing-Landau 
  • Landkreis Kelheim: Witterungsbedingt entfällt der Unterricht an allen Schulen im Landkreis Kelheim 
  • Landkreis und Stadt Landshut: Witterungsbedingt entfällt der Unterricht an allen Schulen im Landkreis und der Stadt Landshut. Kinder und Jugendliche, die dennoch zu ihrer Schule kommen oder für die kurzfristig keine andere Betreuung organisiert werden kann, werden in ihren Schulen von Lehrkräften betreut.
  • Landkreis Freising: An der Grund- und Mittelschule Nandlstadt entfällt am Montag der Unterricht. Die Heizung ist ausgefallen. Es gibt ein Not-Betreuungsangebot vor Ort 
  • Landkreis Wunsiedel im Fichtelgebirge: In der Grundschule Thiersheim entfällt der Unterricht am Montag, 04.02.2019, wegen eines Wasserrohrbruchs. Die Kinder, die am Morgen in der Schule eintreffen, werden von den Lehrkräften in der Kindertagesstätte "Unterm Regenbogen" betreut.

Weitere Informationen gibt es auch auf der Website des Bayerischen Kultusministeriums.

mw/mh

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