„Schneeschuhe“: Koks geschmuggelt

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In den Absätzen hatten die Schmuggler das Kokain versteckt.

München - Rund 200 Gramm Kokain - auch „Schnee“ genannt - stellten die Zollbeamten am Münchener Flughafen sicher. Jemand hatte sie in Schuhen versteckt.

Bei einer Kontrolle der Luftfracht aus Südamerika fiel den Zollbeamten der ungewöhnliche Inhalt einer Sendung auf; sieben einfache Schuhpaare.

Die Zöllner kontrollierten daraufhin die Sendung genauer und konnten in der den Schuhabsätzen rund 200 Gramm Kokain sicherstellen.

Die weiteren Ermittlungen hat jetzt das Zollfahndungsamt München übernommen.

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