Mutmaßliche Mörder legen Revision ein

Landshut - Sie wurden verurteilt, weil sie eine 21-jährige Hochschwangere kaltblütig ermordet haben sollen. Doch die mutmaßlichen Täter legen Revision ein.

Nach dem Urteil im Prozess um den Mord an einer Hochschwangeren haben die beiden Täter Revision vor dem Bundesgerichtshof in Karlsruhe eingelegt. Dort werde überprüft, ob das Urteil Rechtsfehler aufweise, sagte ein Sprecher des Landgerichts Landshut am Montag. Die zwei jungen Männer waren Ende Oktober in Landshut zu je zehn Jahren Haft verurteilt worden. 

Gemeinsam sollen sie eine 21-Jährige ermordet haben

Nach Überzeugung des Gerichts ermordeten sie im Februar gemeinsam eine 21-Jährige aus dem oberbayerischen Taufkirchen (Landkreis Erding) mit 165 Messerstichen. Einer der Täter war der Vater des ungeborenen Kindes. Sein Freund hielt die Frau dem Gericht zufolge während der Tat fest.

dpa

Rubriklistenbild: © dpa

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