Horror-Crash auf A95 (München - Garmisch-Partenkirchen)

Reifenplatzer bei über 200 Sachen: Fahrer hat zahlreiche Schutzengel

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Penzberg - Gleich mehrere Schutzengel hatte der Fahrer eines Skoda Octavia, der am Montagabend, 7. Juli, mit über über 200 km/h von der A95 (München - Garmisch-Partenkirchen) "abflog". Der Wagen blieb unter der Leitplanke stecken.

Der Mann war gegen 20.45 Uhr auf der Autobahn in Fahrtrichtung München unterwegs, als an dem Wagen zwischen den Anschlussstellen Sindelsdorf und Penzberg/Iffeldorf ein Hinterreifen platzte. Zu diesem Zeitpunkt war das Fahrzeug nach Polizeiangaben vor Ort mit mindestens 200 km/h unterwegs. Nach dem kapitalen Reifenplatzer schleuderte das Auto über alle Fahrstreifen hin und her und krachte schließlich gegen die Mittelleitplanke, unter der das Fahrzeug letztlich regelrecht "stecken" blieb. 

Der Anblick auf das völlig demolierte Wrack ließ für die Ersthelfer nichts Gutes erahnen. Das Dach war bis auf den Sitz eingedrückt, Fahrzeugteile verstreuten sich sogar auf der Gegenfahrbahn. Doch der Horror-Crash nahm ein vergleichsweise glimpfliches Ende. Der 45-jährige Fahrer konnte das Fahrzeug nahezu unverletzt selbst verlassen.

Schwerer Unfall auf A95 bei Penzberg/Iffeldorf

 © Dominik Bartl
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 © D ominik Bartl
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Die A95 wurde zur Unfallaufnahme in beide Fahrtrichtungen gesperrt. Anschließend wurde das völlig zerstörte Auto abtransportiert. Neben Rettungsdienst und Polizei waren auch die Feuerwehren aus Penzberg, Sindelsdorf und Murnau im Einsatz. Die genaue Höhe des Sachschadens ist bislang nicht bekannt.

mw/Dominik Bartl

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