Geisterfahrer will Seehofers Auto rammen

München - Ministerpräsident Horst Seehofer ist nur knapp einem schweren Verkehrsunfall entgangen: Ein Geisterfahrer wollte sein Auto rammen.

Auf der Rückfahrt von einem Termin in Berlin versuchte ein Geisterfahrer auf der Autobahn, Seehofers Dienstwagen frontal zu rammen. In letzter Sekunde verhinderte der Fahrer des Ministerpräsidenten einen Zusammenstoß. Das berichtet der Münchner Merkur.

Seehofers Kolonne überholte mit über 200 Stundenkilometern auf der linken Spur, als das entgegenkommende Fahrzeug auftauchte. Geistesgegenwärtig rissen die Fahrer der Münchner Dienstlimousinen das Steuer nach rechts.

Lesen Sie dazu auch:

Geisterfahrer: Ministerin in Todesangst

Auch der Audi von Sozialministerin Christine Haderthauer knapp dahinter konnte ausweichen. Der Fahrer des entgegenkommenden Autos habe bewusst in Suizidabsicht gehandelt, sagt Haderthauer. Er sei wenige Kilometer später von der Polizei gestellt worden.

Seehofer reagierte schockiert. „Das war knapp“, sagte er dem Münchner Merkur. „Das ist mir für viele Stunden in die Knochen gefahren.“

Quelle: merkur-online.de

Zurück zur Übersicht: Bayern

Das könnte Sie auch interessieren

Kommentare

Live: Top-Artikel unserer Leser