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Schreckliche Tragödie in Niederbayern

Mann (†65) tritt nach Unfall auf A93 und wird von Auto heftig erfasst – tot

Nebel auf der Autobahn Archivbild
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Schrecklicher Unfall auf der A93 in Niederbayern.

Siegenburg/Regensburg – Es begann mit einem „harmlosen“ Unfall und endete mit einer Tragödie: Auf der A93 (München - Regensburg) ist am Dienstag (7. Dezember) ein Mann von einem Auto erfasst und getötet worden.

Was war geschehen? Um kurz nach 16 Uhr war ein Fahrzeug, das mit insgesamt fünf Personen besetzt war, auf der Autobahn in Richtung Regensburg unterwegs, als es zwischen den Anschlussstellen Siegenburg und Abensberg (Landkreis Kelheim) von der Fahrbahn abkam und zunächst gegen die Mittelleitplanke krachte. Der Fahrer konnte jedoch nach Angaben des zuständigen Polizeipräsidiums Niederbayern das Fahrzeug im Anschluss wieder unter Kontrolle bringen und auf dem Standstreifen abstellen.

Dabei kam es zu dem Drama: Ein 65-jähriger Beifahrer aus Kallmünz (Landkreis Regensburg) stieg aus dem Wagen aus und wurde dabei von einem nachfolgenden Auto erfasst, das auf der rechten Spur unterwegs war. Der Aufprall erfolgte mit solcher Wucht, dass der Mann noch an Ort und Stelle starb. Unklar ist bislang, warum und wie weit der Mann auf die Fahrspur in Richtung Regensburg getreten war.

Der 54-jährige Autofahrer erlitt einen Schock und musste an der Unfallstelle medizinisch betreut werden. Nach der Tragödie musste die Autobahn in Richtung Regensburg bis in die späten Abendstunden voll gesperrt werden. Ein Gutachter wurde auf Anordnung der Staatsanwaltschaft Regensburg zur Klärung des Unfallhergangs zur Unfallstelle hinzugezogen. Es gab nach Polizeiangaben „dementsprechende Sicherstellungen“. Neben Rettungsdienst, Notarzt und Polizei waren auch die Feuerwehren aus Siegenburg und Neustadt sowie die zuständige Autobahnmeisterei im Einsatz.

mw

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