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Millionenschäden, tote Tiere und schockierende Szenen

Schwere Brände, Schlägereien und eine ungewöhnliche Geburt: Silvester-Bilanz für Bayern und die Region

Auch in der Region gab es in der Silvesternacht zahlreiche Brände zu beklagen – mit teils horrenden Sachschäden
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Auch in der Region gab es in der Silvesternacht zahlreiche Brände zu beklagen – mit teils horrenden Sachschäden.

Es war das erste Silvester seit drei Jahren, das ohne die Einschränkungen durch das Corona-Virus gefeiert werden konnte. Dementsprechend ausgelassen war die Stimmung in Bayern – allerdings teilweise auch mit Folgen. Egal ob schwere Brände, schreckliche Gewalttaten oder tragische Unfälle – die Rettungskräfte im Freistaat hatten alle Hände voll zu tun. Eine erste Bilanz am Neujahrsabend spricht für sich:

Übersicht:

Stadt Rosenheim

Für die kreisfreie Stadt Rosenheim zieht die zuständige Polizeiinspektion (PI) Rosenheim ein gemischtes Fazit: Während es vor allem zu mehreren kleinen Bränden kam, blieben größere Schadenereignisse glücklicherweise aus. Insgesamt musste die Freiwillige Feuerwehr Rosenheim zu fünf Bränden im Stadtgebiet ausrücken – rosenheim24.de hat diese in einem Extra-Artikel zusammengefasst.

34-Jährige Randaliererin in der Adlzreiterstraße

Neben den Bränden waren die Beamten außerdem wegen zwei randalierenden Personen gefordert. Am Neujahrstag gegen 1 Uhr nachts wurden die Polizisten deshalb zu einer Gaststätte in der Adlzreiterstraße alarmiert. Eine 34 Jahre alte Frau aus Rosenheim weigerte sich vor Ort, den Beamten ihre Personalien zu übergeben – kurzerhand brachten sie die Polizisten auf die Dienststelle.

Auf dem Weg dorthin fing die Rosenheimerin Polizeiangaben zufolge plötzlich an, mit den Füßen gegen die Sitze des Streifenwagens zu treten und versuchte zudem die eingesetzten Beamten anzuspucken. Die 34-Jährige wurde in Gewahrsam genommen und verbrachte die restliche Nacht in einer Ausnüchterungszelle. Sie erwartet nun ein Ermittlungsverfahren wegen Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte.

42-Jähriger randaliert in der Kaiserstraße

Gegen 3.45 Uhr war die Rosenheimer Polizei dann in der Kaiserstraße im Einsatz. Dort belästigte ein 42 Jahre alter Mann aus Rosenheim andere Gäste und wurde daraufhin von Mitarbeitern aus der Gaststätte verwiesen. Vor dem Eingang provozierte er aber weiter die Angestellten und zudem auch vorbeigehende Passanten.

Da sich der 42-Jährige nicht beruhigen ließ, wurde die Rosenheimer Polizei verständigt. „Während der Feststellung seiner Personaldaten, zeigte er den Polizisten provokativ den Mittelfinger“, schildern die Rosenheimer Beamten die Szenen. Dem Mann wurde ein Platzverweis ausgesprochen und ein Ermittlungsverfahren wegen Beleidigung eingeleitet.

Nach „nur ein oder zwei Bier“ mit dem Auto unterwegs

Am frühen Morgen des Neujahrstags gegen 7 Uhr stoppten die Beamten der Rosenheimer Polizei einen 44-jährigen Autofahrer in der Königsstraße. Im Rahmen der Kontrolle konnte Alkoholgeruch wahrgenommen werden. Der Mann beteuerte laut Polizei „nur ein oder zwei Bier“ getrunken zu haben. Ein Alkoholtest ergab allerdings einen Wert von über 0,5 Promille. Nun erwartet den 44-Jährigen ein Bußgeldverfahren mit Punkten in Flensburg sowie ein einmonatiges Fahrverbot.

60-Jähriger schießt in Rosenheim mit Pistole in die Luft

Ebenfalls in Rosenheim beobachtete eine Streifenbesatzung gegen 0.15 Uhr einen 60-jährigen Mann, wie dieser mit einer Pistole viermal in die Luft schoss. Anschließend steckte er die Waffe wieder in die Jacke. Umgehend wurde er von der Streifenbesatzung angesprochen und kontrolliert. Bei der Durchsuchung wurde in seiner Jackentasche eine Schreckschusswaffe mit dazugehöriger Munition aufgefunden. Gegen den Mann besteht seit 2007 ein Waffenbesitzverbot, er wurde angezeigt.

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Landkreis Rosenheim

Schlägereien in Wasserburg und Kolbermoor

In Wasserburg kam es gegen 5.20 Uhr zu einer erheblichen Körperverletzung. Nach einem Streit wurde ein 46-jähriger Mann von zwei Personen massiv niedergeschlagen, so dass er schwere Gesichtsverletzungen erlitt. Die Angreifer flüchteten daraufhin.

Auch in Kolbermoor waren die Beamten wegen eines ähnlichen Delikts im Einsatz. Gegen 1.25 Uhr kam es nach einer vorangegangen verbalen Auseinandersetzung zu einer wechselseitigen Körperverletzung, welche sich zu einer Schlägerei mit mehreren Beteiligten entwickelte. Eine Person wurde leicht verletzt mit einer Schnittverletzung im Gesicht ins Krankenhaus eingeliefert.

Papiercontainer brennt in Kiefersfelden

Bereits am Silvestervormittag war die Freiwillige Feuerwehr Kiefersfelden in der Kufsteiner Straße gefordert. An der Wertstoffinsel am Sportplatz brannte ein Papiercontainer – vermutlich wegen abgebrannter Feuerwerkskörper, wie die Polizeiinspektion (PI) Brannenburg erklärt.

Ein 49-jähriger handelte vorbildlich und schob den brennenden Container in die Mitte des Parkplatzes, so konnte eine weitere Brandausbreitung verhindert werden. Zeugen des Vorfalls werden gebeten, sich unter der Telefonnummer 08034/90680 zu melden.

Feuerwerk löst Brand im Burgerfeld in Wasserburg aus

Ein brennendes Moped hätte in Wasserburg beinahe zu einer Katastrophe geführt. Das Zweirad, das Angaben der Polizeiinspektion (PI) Wasserburg zufolge durch eine umgefallene Feuerwerksbatterie in Brand geriet, hatte bereits ein Fenster im Erdgeschoss des Mehrfamilienhauses entzündet.

„Aufgrund des schnellen Eingreifens der Feuerwehr Wasserburg konnte jedoch ein vollständiges Übergreifen des Feuers auf das Wohnhauses verhindert werden. Zehn Bewohner wurden dennoch von der Feuerwehr evakuiert“, so die Beamten. Einer ersten Schätzung zufolge dürfte die Schadenhöhe bei rund 30.000 Euro liegen, die Polizei ermittelt wegen des Verdachts der fahrlässigen Brandstiftung.

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Landkreis Traunstein

Großbrand auf Bauernhof bei Tacherting fordert rund 160 Feuerwehrler

Den größten Einsatz im Landkreis Traunstein mussten kurz nach Mitternacht etwa 160 Einsatzkräfte der Freiwilligen Feuerwehren im nördlichen Landkreis Traunstein abarbeiten. Im Tachertinger Ortsteil Goldberg stand ein Heustadel lichterloh in Flammen. Alle Tiere aus dem angrenzenden Stall konnten unversehrt gerettet werden, dennoch entstand ein enormer Sachschaden.

Brennendes Stallgebäude in Tacherting

Brennendes Stallgebäude in Tacherting
Fotos: Brennendes Stallgebäude in Tacherting  © FDL/BeMi
Brennendes Stallgebäude in Tacherting
Fotos: Brennendes Stallgebäude in Tacherting  © FDL/BeMi
Brennendes Stallgebäude in Tacherting
Fotos: Brennendes Stallgebäude in Tacherting  © FDL/BeMi
Brennendes Stallgebäude in Tacherting
Fotos: Brennendes Stallgebäude in Tacherting  © FDL/BeMi
Brennendes Stallgebäude in Tacherting
Fotos: Brennendes Stallgebäude in Tacherting  © FDL/BeMi
Brennendes Stallgebäude in Tacherting
Fotos: Brennendes Stallgebäude in Tacherting  © FDL/BeMi
Brennendes Stallgebäude in Tacherting
Fotos: Brennendes Stallgebäude in Tacherting  © FDL/BeMi
Brennendes Stallgebäude in Tacherting
Fotos: Brennendes Stallgebäude in Tacherting  © FDL/BeMi
Brennendes Stallgebäude in Tacherting
Fotos: Brennendes Stallgebäude in Tacherting  © FDL/BeMi
Brennendes Stallgebäude in Tacherting
Fotos: Brennendes Stallgebäude in Tacherting  © FDL/BeMi
Brennendes Stallgebäude in Tacherting
Fotos: Brennendes Stallgebäude in Tacherting  © FDL/BeMi
Brennendes Stallgebäude in Tacherting
Fotos: Brennendes Stallgebäude in Tacherting  © FDL/BeMi
Brennendes Stallgebäude in Tacherting
Fotos: Brennendes Stallgebäude in Tacherting  © FDL/BeMi
Brennendes Stallgebäude in Tacherting
Fotos: Brennendes Stallgebäude in Tacherting  © FDL/BeMi
Brennendes Stallgebäude in Tacherting
Fotos: Brennendes Stallgebäude in Tacherting  © FDL/BeMi
Brennendes Stallgebäude in Tacherting
Fotos: Brennendes Stallgebäude in Tacherting  © FDL/BeMi
Brennendes Stallgebäude in Tacherting
Fotos: Brennendes Stallgebäude in Tacherting  © FDL/BeMi
Brennendes Stallgebäude in Tacherting
Fotos: Brennendes Stallgebäude in Tacherting  © FDL/BeMi
Brennendes Stallgebäude in Tacherting
Fotos: Brennendes Stallgebäude in Tacherting  © FDL/BeMi
Brennendes Stallgebäude in Tacherting
Fotos: Brennendes Stallgebäude in Tacherting  © FDL/BeMi
Brennendes Stallgebäude in Tacherting
Fotos: Brennendes Stallgebäude in Tacherting  © FDL/BeMi
Brennendes Stallgebäude in Tacherting
Fotos: Brennendes Stallgebäude in Tacherting  © FDL/BeMi
Brennendes Stallgebäude in Tacherting
Fotos: Brennendes Stallgebäude in Tacherting  © FDL/BeMi

+++ Alle weitergehenden Informationen rund um den Großbrand bei Tacherting gibt es in einem extra-Artikel +++

„Spaßvögel“ reißen Straßenschilder bei Traunstein aus

Wie die zuständige Polizeiinspektion (PI) Traunstein am Neujahrstag erklärt, wurden in der Silvesternacht von bislang unbekannten Personen im Traunsteiner Ortsteil Seiboldsdorf mehrere Straßenschilder aus dem Boden gerissen und dabei beschädigt. Anschließend wurden die Schilder am Bahnhof Seiboldsdorf abgestellt.

Die Polizei bittet nun um Hinweise zum Tathergang oder zu den Tätern, die die Beamten in einer Pressemitteilung als „Spaßvögel“ bezeichnen. Wer Angaben zu dem Vorfall machen kann, wird gebeten, sich mit der Dienststelle in Traunstein unter der Telefonnummer 0861/98730 in Verbindung zu setzen.

Landkreisweit zahlreiche Hecken in Brand

Zu brennenden Hecken kam es in Marwang, in Traunstein in der Goethestraße, in Engertsham und in Grassau. Die Wehren Grabenstätt, Traunstein, Haslach, Heiligkreuz und Grassau hatten die Brände rasch unter Kontrolle und schnell abgelöscht, nahe Wohngebäude bleiben weitgehend unbeschadet.

Viele Kleinbrände in Trostberg und Traunreut

Ungewöhnlich viele Kleinbrände hatten die Feuerwehren Trostberg und Traunreut, gleich zu Beginn des neuen Jahres zu bewältigen. Die Trostberger Feuerwehr musste in den ersten Stunden des neuen Jahres brennenden Unrat in der Franz-Josef-Soll-Straße und in der Traunsteiner Straße, zudem eine, in Brand geratene Papiertonne in der Franz-Mayer-Straße löschen.

Sieben Mal rückte die Feuerwehr Traunreut am Neujahrtag zwischen 1.30 Uhr und 5.00 Uhr aus; fünf Mal war brennender Müll abzulöschen, ein Löscheinsatz galt einem Motorrad, das in Brand geraten war und ein weiteres Ausrücken war notwendig, weil ein Passant einen „unklaren Feuerschein“ gemeldet hatte. Die Feuerwehr konnte jedoch kein offenes Feuer feststellen – Fehlalarm.

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Landkreis Altötting

Betrunkener mit blutverschmiertem Hemd wird in Altötting festgenommen

In Altötting wurde die Polizei von einer Anwohnerin informiert, dass ein volltrunkener Mann bei ihr aufgetaucht sei und sein Hemd blutverschmiert wäre. Der 39-jährige Mann sollte zur Personalienfeststellung und anschließenden Gewahrsamnahme auf die Dienststelle verbracht werden.

In der Dienststelle weigerte er sich die Arrestzelle zu betreten und beleidigte die Polizeibeamten fortwährend. Weiterhin wurde bei ihm eine geringen Menge Haschisch festgestellt und er war zudem zur Fahndung ausgeschrieben.

Randaliererin macht Altötting unsicher und tritt Polizistin

Ebenfalls in Altötting randalierte gegen 6.10 Uhr morgens eine 36-jährige Frau in einer Bar und griff eine Angestellte an. Nachdem die Streifenbesatzung eingetroffen war, sollte sie zur Personalienfeststellung auf die Polizeiinspektion verbracht werden. Hierbei wehrte sie sich und trat gegen das Bein einer Beamtin. Sie wurde anschließend in Gewahrsam genommen.

Mülltonne in Marktl mit Böller gesprengt

Am frühen Silvesterabend gegen 18.25 Uhr konnten Anwohner in der Nähe eines Supermarkts in Marktl am Inn einen lauten Knall wahrnehmen. Angaben der zuständigen Polizeiinspektion (PI) Burghausen zufolge wurde dieser durch eine Mülltonne verursacht, welche vermutlich durch einen Böller gesprengt wurde.

Nachdem auch ein angrenzender Gartenzaun bei der Aktion beschädigt wurde, entstand laut den Beamten ein Sachschaden im unteren dreistelligen Bereich. Sachdienliche Hinweise zum Verursacher werden unter der Telefonnummer 08677/96910 entgegengenommen.

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Landkreis Mühldorf am Inn

Heckenbrände in Haag und Waldkraiburg

Gegen 20.15 Uhr geriet am Silvesterabend in Haag in Oberbayern eine Hecke in Brand. Dank des schnellen Eingreifens der Einsatzkräfte der Freiwilligen Feuerwehr konnten die Flammen schnell gelöscht werden. „Verursacht wurde der Brand durch eine defekte Feuerwerksrakete, welche bereits am Boden detonierte und die Hecke in Brand setzte“, erklärt die Polizeiinspektion (PI) Waldkraiburg abschließend.

Heckenbrand im Grünen Weg

Fotos: Heckenbrand im Grünen Weg
Fotos: Heckenbrand im Grünen Weg © fib/Eß
Fotos: Heckenbrand im Grünen Weg
Fotos: Heckenbrand im Grünen Weg © fib/Eß
Fotos: Heckenbrand im Grünen Weg
Fotos: Heckenbrand im Grünen Weg © fib/Eß
Fotos: Heckenbrand im Grünen Weg
Fotos: Heckenbrand im Grünen Weg © fib/Eß
Fotos: Heckenbrand im Grünen Weg
Fotos: Heckenbrand im Grünen Weg © fib/Eß
Fotos: Heckenbrand im Grünen Weg
Fotos: Heckenbrand im Grünen Weg © fib/Eß
Fotos: Heckenbrand im Grünen Weg
Fotos: Heckenbrand im Grünen Weg © fib/Eß
Fotos: Heckenbrand im Grünen Weg
Fotos: Heckenbrand im Grünen Weg © fib/Eß
Fotos: Heckenbrand im Grünen Weg
Fotos: Heckenbrand im Grünen Weg © fib/Eß
Fotos: Heckenbrand im Grünen Weg
Fotos: Heckenbrand im Grünen Weg © fib/Eß
Fotos: Heckenbrand im Grünen Weg
Fotos: Heckenbrand im Grünen Weg © fib/Eß

Eine weitere Hecke brannte in der Nacht auf den 1. Januar im Grünen Weg in Waldkraiburg. Das Feuer drohte Polizeiangaben zufolge auf eine angrenzende Gaststätte überzugreifen, was allerdings durch die eingesetzten Floriansjünger verhindert werden konnte.

Anwohner verhindert bei Balkonbrand in Waldkraiburg Schlimmeres

„Pünktlich zum Jahreswechsel brannte es dann in Waldkraiburg“, schildert die Polizei in einer Pressemitteilung. Auf dem Balkon eines Hochhauses in der Nelkenstraße brach ein Brand aus, der durch einen aufmerksamen Nachbarn schnell abgelöscht werden konnte.

Balkonbrand am Nelkenweg

Fotos: Balkonbrand am Nelkenweg
Fotos: Balkonbrand am Nelkenweg © Fib/Eß
Fotos: Balkonbrand am Nelkenweg
Fotos: Balkonbrand am Nelkenweg © Fib/Eß
Fotos: Balkonbrand am Nelkenweg
Fotos: Balkonbrand am Nelkenweg © Fib/Eß
Fotos: Balkonbrand am Nelkenweg
Fotos: Balkonbrand am Nelkenweg © Fib/Eß
Fotos: Balkonbrand am Nelkenweg
Fotos: Balkonbrand am Nelkenweg © Fib/Eß
Fotos: Balkonbrand am Nelkenweg
Fotos: Balkonbrand am Nelkenweg © Fib/Eß
Fotos: Balkonbrand am Nelkenweg
Fotos: Balkonbrand am Nelkenweg © Fib/Eß
Fotos: Balkonbrand am Nelkenweg
Fotos: Balkonbrand am Nelkenweg © Fib/Eß
Fotos: Balkonbrand am Nelkenweg
Fotos: Balkonbrand am Nelkenweg © Fib/Eß
Fotos: Balkonbrand am Nelkenweg
Fotos: Balkonbrand am Nelkenweg © Fib/Eß
Fotos: Balkonbrand am Nelkenweg
Fotos: Balkonbrand am Nelkenweg © Fib/Eß
Fotos: Balkonbrand am Nelkenweg
Fotos: Balkonbrand am Nelkenweg © Fib/Eß

Auslöser war laut Polizeiangaben wohl ein fehlgeleiteter Feuerwerkskörper, der einen Katzenbaum in Brand setzte. Der Sachschaden fiel mit etwa 3000 Euro vergleichsweise gering aus. „Durch das schnelle und professionelle Eingreifen des Anwohners konnte Schlimmeres verhindert werden“, so die Waldkraiburger Polizei.

+++ Alle weitergehenden Informationen rund um den Balkonbrand in Waldkraiburg gibt es in einem extra-Artikel +++

Brennende Papiertonne hält Waldkraiburger Feuerwehr auf Trab

Einen weiteren Einsatz mussten die ehrenamtlichen Helfer der Freiwilligen Feuerwehr Waldkraiburg in der Troppauer Straße abarbeiten. Ein Anwohner bemerkte starken Qualm aus einem Müllhäuschen und handelte goldrichtig: Er schob die bereits brennende Papiertonne aus dem Holzhäuschen, anschließend konnte der Brand abgelöscht werden. Es entstanden durch den Brand rund 3000 Euro Sachschaden, wie die Waldkraiburger Polizei schätzt.

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Landkreis Berchtesgadener Land

Wohnhaus bei Laufen in Brand

Sachschaden von rund 60.000 Euro entstand nach Polizeiangaben am Neujahrsmorgen gegen 3.45 Uhr in Leobendorf bei Laufen. Dort war die Fassade eines Wohnhauses in Brand geraten, wodurch zwei Wohnungen stark beschädigt wurden. Eine Bewohnerin erlitt eine Rauchgasvergiftung und wurde leicht verletzt. Die Kripo Traunstein ermittelt die Ursache des Brandes.

+++ Alle weitergehenden Informationen rund um den Wohnhausbrand in Leobendorf gibt es in einem extra-Artikel +++

37-Jähriger wird nach Randale in Berchtesgadener Disko festgenommen

In Berchtesgaden randalierte ein 37-jähriger Mann in einer Diskothek. Er war Polizeiangaben zufolge derart aggressiv und beleidigte die anwesenden Personen massiv, sodass er in Gewahrsam genommen werden musste.

Zahlreiche Kleinbrände im Berchtesgadener Land

Einen vergleichsweise unruhigen Jahreswechsel erlebten die Feuerwehren in Ainring, Bad Reichenhall, Bayerisch Gmain, Freilassing und Piding. Bereits vor Mitternacht waren die Feuerwehren laut Kreisbrandmeister Michael Brandl dreimal bei Bränden gefordert.

„Eine Vielzahl von Bränden kam in der weiteren Folge auf die Feuerwehren zu. In den meisten Fällen brannten Wiesen, Hecken, Bäume oder Müllbehältnisse“, erklärt Brandl weiter. Glücklicherweise liefen diese Brände ohne nennenswerten Personenschaden ab.

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Bayern

Viele weggelaufene Tiere und Verstöße gegen Feuerwerksverbot in München

In der Landeshauptstadt München verlief die Silvesternacht Angaben des Polizei zufolge trotz insgesamt 702 abzuarbeitenden Einsätzen weitestgehend ruhig. Am Marienplatz und in der Fußgängerzone feierten rund 20.000 Menschen den Jahreswechsel. Die Stadt hatte für diesen Bereich ein komplettes Feuerwerksverbot ausgesprochen. In sieben Fällen erstattete die Polizei Anzeige wegen Verstößen gegen dieses Verbot.

Die Münchner Polizei erhielt außerdem rund zehn Anrufe von Hunde- und Katzenbesitzern, deren Vierbeiner durch Silvester-Knaller verschreckt weggelaufen waren. In mehreren Fällen meldeten sich Menschen, denen Tiere zugelaufen waren. Einige der Besitzer fanden so ihre Tiere wieder.

Unbekannte schießen in München gezielt Feuerwerksraketen auf Balkon und lösen Brand aus

Bereits am Silvestertag gegen 0 Uhr schossen bislang unbekannte Täter im Münchner Stadtteil Freimann mehrere Feuerwerkskörper offenbar gezielt auf einen Balkon im vierten Obergeschoss eines Wohnhauses. Dadurch entstand ein Brand, der sich rasch auf die komplette Wohnung ausbreitete.

Die Münchner Feuerwehr evakuierte das komplette Haus und löschte die Flammen, dennoch brannte die betroffene Wohnung komplett aus – auch der Dachstuhl des Wohnhauses wurde Polizeiangaben zufolge teilweise beschädigt. Durch die Löscharbeiten entstand außerdem ein Wasserschaden, verletzt wurde allerdings zum Glück niemand.

Einsatzkräfte in München mit Böllern beworfen und von Silvesterraketen abgeschossen

Ein schockierender Vorfall ereignete sich am frühen Neujahrsmorgen gegen 2.15 Uhr in München-Riem. Während die Feuerwehr und Polizei damit beschäftigt war, eine Sachbeschädigung an einem Geschäft aufzunehmen, warf ein bislang unbekannter Täter vom Dach des gegenüberliegenden Gebäudes einen brennenden Böller auf die Einsatzkräfte.

„Der pyrotechnische Gegenstand verfehlte die Beamten nur knapp. Kurz nach dem Böller folgte eine Silvesterrakete in gleicher Richtung. Auch diese verfehlte die Einsatzkräfte“, schildert das zuständige Polizeipräsidium München die gefährlichen Szenen. Wie durch ein Wunder blieben alle Personen unverletzt.

Einfamilienhaus in Holzkirchen nach Vollbrand unbewohnbar – Katze stirbt in den Flammen

Einen tragischen Start ins neue Jahr musste eine Familie aus Holzkirchen im Landkreis Miesbach verkraften. Wie das zuständige Polizeipräsidium Oberbayern Süd berichtet, brach am Neujahrstag gegen 5.30 Uhr zunächst aus bislang ungeklärter Ursache ein Brand in einem Gartenhäuschen aus.

Großbrand in der Neujahrsnacht

Fotos: Großbrand in der Neujahrsnacht
Fotos: Großbrand in der Neujahrsnacht  © Gaulke
Fotos: Großbrand in der Neujahrsnacht
Fotos: Großbrand in der Neujahrsnacht  © Gaulke
Fotos: Großbrand in der Neujahrsnacht
Fotos: Großbrand in der Neujahrsnacht  © Gaulke
Fotos: Großbrand in der Neujahrsnacht
Fotos: Großbrand in der Neujahrsnacht  © Gaulke
Fotos: Großbrand in der Neujahrsnacht
Fotos: Großbrand in der Neujahrsnacht  © Gaulke
Fotos: Großbrand in der Neujahrsnacht
Fotos: Großbrand in der Neujahrsnacht  © Gaulke
Fotos: Großbrand in der Neujahrsnacht
Fotos: Großbrand in der Neujahrsnacht  © Gaulke
Fotos: Großbrand in der Neujahrsnacht
Fotos: Großbrand in der Neujahrsnacht  © Gaulke
Fotos: Großbrand in der Neujahrsnacht
Fotos: Großbrand in der Neujahrsnacht  © Gaulke
Fotos: Großbrand in der Neujahrsnacht
Fotos: Großbrand in der Neujahrsnacht  © Gaulke
Fotos: Großbrand in der Neujahrsnacht
Fotos: Großbrand in der Neujahrsnacht  © Gaulke
Fotos: Großbrand in der Neujahrsnacht
Fotos: Großbrand in der Neujahrsnacht  © Gaulke
Fotos: Großbrand in der Neujahrsnacht
Fotos: Großbrand in der Neujahrsnacht  © Gaulke

„Innerhalb weniger Minuten griffen die Flammen auf die Holzfassade des anliegenden Einfamilienhauses über“, erklärt ein Pressesprecher der Polizei weiter. Während sich alle Anwohner des Hauses selbst aus dem betroffenen Gebäude retten konnten, schaffte es eine Katze nicht mehr rechtzeitig, den Flammen zu entkommen und starb.

Trotz des schnellen Eingreifens zahlreicher Feuerwehren wurde das Einfamilienhaus bei dem Brand stark beschädigt und ist vorerst unbewohnbar. Der Sachschaden liegt nach einer ersten vorsichtigen Schätzung der Beamten wohl im mittleren sechsstelligen Bereich. Die Krimialpolizei Rosenheim übernahm die weiteren Untersuchungen zur Brandursache.

+++ Alle weitergehenden Informationen rund um den Großbrand in Holzkirchen gibt es in einem extra-Artikel +++

Polizei bringt hochschwangere Frau in Deggendorfer Krankenhaus

Eine hochschwangere Frau und ihr Mann haben es an Silvester mithilfe der Polizei in Niederbayern gerade noch rechtzeitig in den Kreißsaal geschafft. Beamte bemerkten kurz vor Mitternacht in Deggendorf ein Auto, das mit Warnblinklicht durch die Fußgängerzone fuhr, wie die Polizei an Neujahr mitteilte.

Die Polizisten stoppten das Auto – der Fahrer erklärte, dass er seine hochschwangere Frau in die Klinik bringen müsse. Die Beamten eskortierten den Wagen mit Blaulicht und Martinshorn bis ins Krankenhaus. Noch in der Nacht habe sich der Vater bei der Polizei gemeldet und bedankt: Mutter und Kind seien wohlauf.

Mehrfamilienhaus in Schwaben in Brand

Im schwäbischen Mönchdeggingen (Landkreis Donau-Ries) geriet aus bisher ungeklärter Ursache der Balkon eines Mehrfamilienhauses in Brand. Die Flammen griffen dann auf den Dachstuhl des Wohnhauses über. Laut der zuständigen Polizei wurde allerdings glücklicherweise niemand verletzt. Der entstandene Sachschaden beläuft sich einer ersten Schätzung zufolge auf etwa 100.000 Euro.

Brennende Autos in Regensburg

In Regensburg rückten Polizei und Feuerwehr am späten Silvesterabend wegen mehrerer brennender Autos aus. Als die Einsatzkräfte eintrafen, brannten vier Wagen bereits lichterloh. Drei andere wurden von der Hitze beschädigt. Die Polizei schätzt den Schaden auf einen hohen fünfstelligen Betrag und ermittelt, wie es zu dem Feuer kommen konnte.

Feuerwerkskörper beschädigt in Würzburg Kirche und Wohnhaus

In Würzburg feierten nach Angaben der Stadt etwa 3000 Menschen friedlich rund um die Mainbrücke, darunter viele Familien mit Kindern. In der Nacht zerstörte eine Explosion mehrere Fenster eines Mehrfamilienhauses und einer Kirche. Ersten Ermittlungen zufolge hatte möglicherweise eine pyrotechnische Kugelbombe für professionelles Feuerwerk eine derart große Druckwelle ausgelöst, dass die Scheiben barsten. Die Polizei geht von einem Schaden im unteren fünfstelligen Bereich aus.

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aic/dpa

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