So endete ein Ausflug an den Eibsee

Touristin auf Irrfahrt wegen Navi: Über Schotterpiste bis auf 1400 Höhenmeter

Touristin auf Irrfahrt wegen Navi: Auto fährt sich auf 1400 Höhenmeter fest
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Touristin auf Irrfahrt wegen Navi: Auto fährt sich auf 1400 Höhenmeter fest

Garmisch-Partenkirchen - Eine französische Touristin wurde am Samstag (22. August) vom Navi ihres Mietwagens auf 1.400 Höhenmeter in die Irre geführt. Auf unwegsamer Schotterpiste setzte sie dann einen Notruf ab. Feuerwehr und Bergwacht Grainau konnten sie mit vereinten Kräften retten.

Am frühen Samstagabend ging bei der Einsatzzentrale in Rosenheim ein verzweifelter Notruf einer französischen Touristin ein. Diese hatte mit ihrem Mietfahrzeug einen Ausflug an den Eibsee machen wollen und war aufgrund fehlender Ortskenntnisse den Angaben ihres Navigationsgerätes gefolgt, welches die junge Frau zu einem Grenzübertritt bewegte und über die Talstation der Tiroler Zugspitzbahn zurück nach Deutschland bis zur Hochtörlenhütte leitete.

Nachdem sie bei 1400 Höhenmetern auf einer unwegsamen Schotterpiste ihre prekäre Lage erkannte, war es bereits zu spät und die Frau konnte ihren Kleinwagen nicht mehr manövrieren.

Ende gut, alles gut: Die Touristin und ihr Auto konnte wenig später durch vereinte Kräfte der Grainauer Feuerwehr, sowie der Bergwacht Grainau aus ihrer misslichen Lage befreit werden.

mh/Polizei Garmisch-Partenkirchen

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