Neue Ideen auf dem Grabfeld

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Rosenheim - Die Sommerbepflanzung der Mustergräber auf der Landesgartenschau ist abgeschlossen. Die Friedhofsgärtner stellen ihr Können und ihre Kreativität mit überraschender Farbenpracht und Formenvielfalt unter Beweis.

Endlich grünt und blüht es auf der Landesgartenschau in Rosenheim so richtig sommerlich. Auch die Mustergräber im Ausstellungsbereich Mühlbachbogen haben die Friedhofsgärtner des Bayerischen Gärtnerei-Verbandes rechtzeitig zum offiziellen und sehnlich erwarteten Sommeranfang so richtig herausgeputzt. Dass es nicht immer nur Eisbegonien sein müssen und auch auf dem Friedhof eine bunte Vielfalt herrschen kann, beweisen die vielen farbenprächtigen und ganz unterschiedlichen Bepflanzungen. Sogar Exoten wie die Dipladenie (Mandevilla), klassische Beet- und Balkonpflanzen wie Geranien (Pelargonium), Husarenknöpfchen (Sanvitalia) oder Elfenspiegel (Nemesia), Stauden (Prachtkerze, Funkie, Fingerhut, Bartnelken), Farne und Gräser zieren die Gräber. Richtige Pflanzenlandschaften und Blütenmuster verraten das fachliche Können der Profis.

Neben dem Genuss der Blütenfülle können aber Besucher auch richtig viele Ideen und „Innspirationen“ für die eigene Grabgestaltung mitnehmen. Damit ein Grab so schnell so dicht und üppig bewachsen ist wie die Mustergräber, bedarf es allerdings einiger Pflanzen. Im Boden des großen Erd-Gemeinschaftsgrabes etwa, das die Vereinigung Münchner Friedhofsgärtner gestaltet und bepflanzt hat, wurzeln um die 18.000 Pflanzen!

Wer sich nicht persönlich bei einem Besuch der Landesgartenschau von den außergewöhnlich schönen Gräbern „Innspirieren“ lassen kann, für den sendet das Bayerische Fernsehen am Montag, den 25. Oktober ab 19.00 Uhr einen Beitrag mit brandaktuellen Bildern über den Friedhofsteil der Landesgartenschau in der Sendung „Querbeet“.

Pressemitteilung LGS Rosenheim

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