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Pendler, Urlauber und viele Ausflügler unterwegs

Auf diesen Straßen in der Region wird es zu Ostern besonders eng

Staugefahr auf den Straßen der Region (Archivbild)
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Staugefahr auf den Straßen der Region (Archivbild).

München/Landkreis – Am Gründonnerstag (14. April) rollte bereits eine erste Welle, am Karfreitag (15. April) dürfte die nächste folgen: Dann sind wieder viele Urlauber und Ausflügler auf den heimischen Straßen unterwegs. Wo es besonders „eng“ werden könnte.

Der ADAC rechnet in diesem Jahr an Ostern vor allem innerhalb Deutschlands mit deutlich mehr Reiseverkehr als in den beiden letzten Corona-Jahren – insgesamt jedoch mit weniger als vor der Pandemie. Überregionale Reisen sind problemlos möglich. Einschränkungen gibt es den wenigsten Bundesländern. Die Stausituation dürfte daher angespannter sein als an den letzten beiden Osterfesten. Alle Bundesländer mit Ausnahme von Hamburg haben nun Ferien.

Am Gründonnerstag – 2019 zählte dieser Tag noch zu den fünf staureichsten Tagen des Jahres – war es vielerorts bereits sehr voll auf den Autobahnen und Bundesstraßen. Viele Pendler waren auf dem Heimweg, andere wiederum bereits auf dem Weg zu ihren Familien oder Verwandten. Auch am Vormittag des Karfreitag dürfte es teilweise gehörig „rund“ gehen. Hier wird laut ADAC-Stauprognose eine weitere Reisewelle erwartet. rosenheim24.de hatte bereits von der Staugefahr zu Beginn der Osterferien vergangene Woche berichtet.

Diese Strecken sind besonders betroffen:

  • Großräume Berlin, Frankfurt, München, Hamburg, Köln und Stuttgart
  • A7: Würzburg – Ulm – Füssen/Reutte
  • A8: Karlsruhe – Stuttgart – München – Salzburg
  • A9: München – Nürnberg
  • A93: Kufstein – Inntaldreieck
  • A95/B2: München – Garmisch-Partenkirchen
  • A99: Umfahrung München

Viel Verkehr auch in den Nachbarländern

Auch im benachbarten Ausland dürfte es zeit- und abschnittweise „kuschelig“ auf den Straßen werden. Betroffen sind vor allem Österreich, die Schweiz und Italien (Südtirol). Der ADAC sprach in diesem Zusammenhang von „viel stärkerem Osterreiseverkehr als im vorigen bzw. im ersten Corona Jahr“. rosenheim24.de liefert den Überblick, welche Routen besonders betroffen sind:

  • Österreich: A1 (Westautobahn, Salzburg – Wien), A10 (Tauernautobahn, Salzburg – Klagenfurt), A12 (Inntalautobahn, Kufstein – Zams), A13 (Brennerautobahn, Innsbruck – Brenner), B179 (Fernpass-Route) sowie die Tiroler, Salzburger und Vorarlberger Bundesstraßen
  • Italien: A22 (Brennerautobahn, Brenner – Sterzing – Modena) sowie viele Straßen im Puster-, Grödner- und Gadertal und im Vinschgau
  • Schweiz: A2 (Gotthard-Route), A1 (St. Gallen – Zürich – Bern) sowie die Zufahrtsstraßen zu den Skigebieten in den Kantonen Graubünden, Berner Oberland, Wallis und der Zentralschweiz

Rückreiseverkehr am Ostermontag

Wer eine Alpenstraßen-Tour plant, sollte sich bewusst sein, dass die meisten Pässe in der derzeit noch geschlossen sind. Die meisten Wiedereröffnungen erfolgen erst im Mai/Juni.

Ebenfalls mehr Verkehr erwartet der ADAC übrigens am Ostermontag, wenn das verlängerte Wochenende und auch die Ferien in Bremen, Mecklenburg-Vorpommern, Niedersachsen, Sachsen-Anhalt und Schleswig-Holstein enden. Die wenigsten Staus wird es am Ostersonntag geben. Am Nachmittag des Karfreitags und am Karsamstag dürfte es vergleichsweise ruhig sein auf den Autobahnen.

mw

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