Straßendienst wird nicht privatisiert

Seeon - Bei der Verbandstagung der bayerischen Straßenmeister wurde bekannt gegeben, dass die Dienste nicht privatisiert werden.

Martin Dick bekommt die Ehrennadel von Maximilian Feichtner

Das ist das wesentliche Ergebnis der diesjährigen Verbandstagung der bayerischen Straßenmeister im Kloster Seeon. Der Straßenbetriebsdienst in Bayern ist als einziger in Deutschland in staatlicher Verwaltung. Dass dies auch so bleiben wird, wurde bei der Straßenmeisterverbandstagung im Kloster Seeon durch die politischen Vertreter bekanntgegeben. Rund 2500 km Bundesautobahnen, knapp 6500 km Bundesstraßen sowie ungefähr 13.600 km Staatsstraßen werden von 200 staatlichen Straßenmeistern in 68 Straßenmeistereien und 34 Autobahnmeistereien verantwortlich betreut. Dazu kommen noch zwölf Landkreise in Bayern, die mit staatlich ausgebildeten Straßenmeistern ihren Betriebsdienst organisieren. Im Verlauf der Tagung wurde Martin Dick, der 18 Jahre als Vorsitzender des Verbandes der Straßenmeister wirkte und als Vertreter der Landesleitung im Bund der technischen Beamten über Jahre hinweg mitwirkte, durch Maximilian Feichtner, die Ehrennadel in Gold des BtB übergeben.

red-is24/ir

Rubriklistenbild: © dpa

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