Sturz vom Pferd: Mann stirbt an Verletzungen

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Griesstätt - Bei einem Sprung über ein Hindernis stürzte ein 67-jähriger Reiter mitsamt seinem Pferd und musste wiederbelebt werden. Am Montagabend verstarb der Mann im Krankenhaus.

Das teilte die Polizei am Dienstagvormittag mit.

Bei einem folgenschweren Sturz wurde am Sonntag, den 19. Juni, ein 67-jähriger Rosenheimer schwerst verletzt. Der Mann war in der Halle eines Reiterhofs bei einem Sprung über ein Hindernis mitsamt dem Pferd gestürzt und musste vor Ort wiederbelebt werden.

Gegen 12.30 Uhr wollte der Eigentümer des Pferdes mit dem 21-jährigen Wallach „Coco“ in der Halle ein Hindernis überspringen. Das Pferd blieb dabei mit den Vorderhufen an den Stangen hängen und beide – Pferd und Reiter – überschlugen sich. Der 67-Jährige erlitt dabei schwerste Verletzungen und musste noch vor Ort vom alarmierten Notarzt reanimiert werden. Der Geschädigte, der als sehr geübter Reiter gilt, kam auf eine Intensivstation. Das Pferd blieb bei dem Unfall unverletzt.

Beamte der Rosenheimer Kriminalpolizei und der Reiterstaffel übernahmen die Sachbearbeitung. Ein Verschulden Dritter kann in diesem Fall ausgeschlossen werden.

Pressemeldung Polizeipräsidium Oberbayern Süd

Rubriklistenbild: © dpa

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