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Tatort Straße: Schwere Unfälle werden weniger

Landkreis - Erfreuliche Zwischenbilanz bis Juli: In Bayern waren Unfälle mit Personenschaden seltener als vergangenes Jahr. Gegensätzliche Zahlen gibt jedoch aus dem Kreis Traunstein.

Das bayrische Landesamt für Statistik und Datenverarbeitung veröffentlichte auch dieses Jahr wieder eine Veranschaulichung der Verkehrsunfälle auf Bayerns Straßen von Januar bis Juli. Wir haben für Siedie wichtigsten Daten aus unserer Region zusammengefasst und diese mit dem Vorjahr verglichen.

Erfreuliche, aber auch negative Zahlen aus den südöstlichen Landkreisen

Verlierer ist eindeutig der Landkreis Traunstein, in dem die Zahl der Todesopfer von sechs auf elf Personen anstieg. Schwerverletzt wurden 124 Menschen, dass sind sieben mehr als im Vorjahreszeitraum.

Im Berchtesgadener Land, wurden jedoch deutliche Rückgänge verzeichnet. Die Zahl der Verstorbenen sank von sieben auf drei, ebenfalls die Zahl der Schwerverletzten von 116 auf 88.

In den Landkreisen Rosenheim, Altötting und Mühldorf sind jeweils nur geringe Auf und Abs zum Vorjahr festzustellen: Im Kreis Rosenheim und Altötting stiegen die Verkehrstoten nur gering (von zehn auf elf bzw. von drei auf vier), im Kreis Mühldorf beklagt man dagegen vier Verkehrstote weniger als im Vergleichszeitraum 2013 (ein Rückgang von sieben auf drei).

Bei den Schwerverletzten stellen sich die Zahlen anders dar: Rosenheim (173 statt 190) und Altötting (85 statt 92) vermelden heuer eine geringere Zahl als im vergangenen Jahr, Mühldorf hat mehr Schwerverletzte zu verzeichnen - waren es voriges Jahr noch 91, so sind es heuer 94.

In ganz Bayern nehmen Unfälle mit Personenschaden glücklicherweise ab. In den Monaten Januar bis Juli 2014 registrierte die Polizei insgesamt 210.319 Straßenverkehrsunfälle, 2,7 Prozent weniger als in den ersten sieben Monaten im Jahr 2013.

kn/Bayrisches Landesamt für Statistik und Datenverarbeitung

Rubriklistenbild: © picture alliance / dpa

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