Fall jetzt beim Bundesgerichtshof

Revision nach mildem TechnoSan-Urteil

München/Neuötting - Das Landgericht München II orientierte sich bei seinem Urteil gegen den Hauptangeklagten eher an der Empfehlung der Verteidiger. Das reicht der Staatsanwalt nicht.

Wie die Passauer Neue Presse berichtet, hat die Staatsanwaltschaft Revision eingelegt. Damit wird der Mammutprozess nun vom Bundesgerichtshof auf seine formelle Richtigkeit hin überprüft. 

Der ehemalige Geschäftsführer war zu vier Jahren Haft verurteilt worden. Die Staatsanwaltschaft forderte dagegen sechs Jahre und neun Monate. Die Revision richtet sich auch gegen die Urteile der weiteren Angeklagten, die zu Bewährungsstrafen bzw. einer Geldstrafe verurteilt wurden. 

Quelle: innsalzach24.de

Rubriklistenbild: © picture alliance / dpa

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