Bereits dritte TV-Produktion für Simon Brunner

Teisendorfer kämpft bei "Team Ninja Warrior" um 100.000 Euro

+
Das Team "Magic Monkeys": (v.l.) René Casselly (Kapitän), Denise Pirnbacher und Simon Brunner

Teisendorf – Der Teisendorfer Simon Brunner wird auch bei der nächsten großen Sonntagabend-Show auf RTL dabei sein: „Team Ninja Warrior“.

Das bestätigte er auf Nachfrage. Damit ist der 20-Jährige bereits bei der dritten groß angelegten TV-Produktion des Privatsenders mit dabei. Erst kürzlich hatte Simon Brunner den zweiten Platz bei „Big Bounce – Die große Trampolin-Show“ gewonnen und war nur ganz knapp am Preisgeld von 100.000 Euro vorbeigeschrammt.

Teambasiertes Agieren im Vordergrund

Bei „Team Ninja Warrior“, das am Sonntag, 22. April, das erste Mal ausgestrahlt wird, steht Teamarbeit im Vordergrund. In jeder Show treten acht Dreier-Teams gegeneinander an, die im besten Fall drei Parcours meistern müssen, um sich für das Finale zu qualifizieren. Dem Sieger-Team winkt, wie schon bei „Big Bounce“, eine Gewinnsumme von 100000 Euro. Auch Simon Brunner ist mit von der Partie, wenn es im April losgeht. Viel hat er dafür trainiert, um fit zu sein. Jede der fünf Qualifikations-Shows besteht aus einer Vorrunde, einer K.O.-Runde und einer Final-Qualifikation. Die Regeln sind in der Team-Variante anders als in den klassischen „Ninja Warrior“-Folgen, bei denen der Teisendorfer im vergangenen Jahr weniger erfolgreich war. Simon Brunner sagt, dass das Zusammenspiel mit den Partnern klar im Vordergrund stehe. Weniger Einzelkampf, sondern vielmehr teambasiertes Agieren.

So gibt es in der ersten Runde vier Team-Duelle. Je zwei Athleten starten gleichzeitig in einem speziellen Parallel-Parcours. Die Kandidaten treten nicht mehr nur gegen die Uhr an, sondern auch gegen den Athleten auf dem Nachbarparcours. Die Reihenfolge, in der die Athleten starten, bestimmt der Team-Kapitän. Brunner sagt, dass das Konzept weiterentwickelt wurde „und sehr herausfordernd ist.“ Zudem gibt es K.O.-Runden.

Ab 22. April im Free-TV

In der Final-Qualifikation treten die vier Sieger-Teams der K.O.-Runden in einem Staffellauf auf einem ausgedehnten Parcours aus insgesamt neun Hindernissen gegeneinander an. Jedes Teammitglied läuft dabei drei Hindernisse des Parcours. Scheitert ein Athlet an einem der Hindernisse, darf das nächste Teammitglied nach zehn Strafsekunden starten. Und natürlich geht es auch dieses Mal um viel Geld. In der Trampolin-Show reichte es für Simon Brunner zwar nicht zum Sieg. Vielmehr gewann die Show sein Freund. Dieses Mal möchte Brunner aber wieder alles geben, um am Ende ganz vorne mitzuspielen, sagt er. Das Finale von „Team Ninja Warrior“ wird am 27. Mai um 20.15 Uhr ausgetragen. Dort treten dann die letzten verbliebenen zehn Teams wieder in einer Vorrunde und einer K.O.-Runde gegeneinander an. Die vier schnellsten kommen in die Finalrunde. Die Entscheidung fällt im letzten Lauf der K.O.-Runde. Nur, wer in der besten Zeit am weitesten kommt, siegt für sein Team. „Ich werde alles geben, ich bin fit und guter Dinge“, sagt der Teisendorfer.

„Team Ninja Warrior“ startet am 22. April mit sieben Folgen, jeweils sonntags um 20.15 Uhr.

Kilian Pfeiffer

Quelle: BGland24.de

Zurück zur Übersicht: Bayern

Das könnte Sie auch interessieren

Kommentare

Live: Top-Artikel unserer Leser