Bitte deaktivieren Sie Ihren Ad-Blocker

Für die Finanzierung unseres journalistischen Angebots sind wir auf die Anzeigen unserer Werbepartner angewiesen.

Klicken Sie oben rechts in Ihren Browser auf den Button Ihres Ad-Blockers und deaktivieren Sie die Werbeblockierung für . Danach können Sie gratis weiterlesen.

Lesen Sie wie gewohnt mit aktiviertem Ad-Blocker auf
  • Jetzt für nur 0,99€ im ersten Monat testen
  • Unbegrenzter Zugang zu allen Berichten und Exklusiv-Artikeln
  • Lesen Sie nahezu werbefrei mit aktiviertem Ad-Blocker
  • Jederzeit kündbar

Sie haben das Produkt bereits gekauft und sehen dieses Banner trotzdem? Bitte aktualisieren Sie die Seite oder loggen sich aus und wieder ein.

Fall ist vor dem Landgericht Traunstein

Aus Mordlust? Mann wollte anderen Patienten erstechen

Tittmoning/Traunstein - Ein Mann, der im Pflege- und Therapiezentrum untergebracht war, muss sich am Montag vor Gericht verantworten. Er soll versucht haben, einen Mitpatienten umzubringen.

Es sind schwere Vorwürfe, die gegen ein Mann aus Tittmoning erhoben werden. Wie die Bayernwelle berichtet, steht er am Montag wegen versuchten Mordes vor dem Landgericht Traunstein.

Als Motiv sieht die Staatsanwaltschaft Mordlust. Der Angeklagte ist zur Tatzeit in einem Pflege- und Therapiezentrum in Tittmoning untergebracht gewesen. Dort soll er im Juli 2015 versucht haben seinen Zimmergenossen umzubringen. Er soll seinem schlafenden Opfer mit einem Messer zwei mal in den Hals gestochen haben.

Er soll Mordgelüste gehabt haben, heißt es. Außerdem soll er den Wunsch gehabt haben, auszuprobieren, wie es sich anfühlt, einen Menschen zu töten. Das Opfer konnte sich befreien und Hilfe holen. Seine Verletzungen waren nicht lebensgefährlich.

Der Angeklagte leidet an einer schizophrenen Psychose. Seine Einsichtsfähigkeit ist daher zum Tatzeitpunkt vollständig aufgehoben gewesen.

Quelle: bayernwelle.de

Kommentare