Bitte deaktivieren Sie Ihren Ad-Blocker

Für die Finanzierung unseres journalistischen Angebots sind wir auf die Anzeigen unserer Werbepartner angewiesen.

Klicken Sie oben rechts in Ihren Browser auf den Button Ihres Ad-Blockers und deaktivieren Sie die Werbeblockierung für . Danach können Sie gratis weiterlesen.

Lesen Sie wie gewohnt mit aktiviertem Ad-Blocker auf
  • Jetzt für nur 0,99€ im ersten Monat testen
  • Unbegrenzter Zugang zu allen Berichten und Exklusiv-Artikeln
  • Lesen Sie nahezu werbefrei mit aktiviertem Ad-Blocker
  • Jederzeit kündbar

Sie haben das Produkt bereits gekauft und sehen dieses Banner trotzdem? Bitte aktualisieren Sie die Seite oder loggen sich aus und wieder ein.

Tragischer Badeunfall in der Oberpfalz

Vater (53) will Sohn (6) aus Fluss retten und stirbt

53-Jähriger will Sohn aus Fluss retten und stirbt
+
Rettungswagen stehen nahe der Einsatzstelle am Ufer des Flusses Regen. Nach einem Badeunfall in der Oberpfalz ist ein 53-Jähriger ums Leben gekommen.

Am Pielmühler Wehr in Zeitlarn hat sich am Samstag ein tragisches Unglück ereignet. Ein 53-Jähriger aus Regensburg starb.   

Zeitlarn/Oberpfalz - Nach einem Badeunfall in der Oberpfalz ist ein 53-Jähriger ums Leben gekommen. Zuvor war der sechs Jahre alte Sohn des Mannes beim Spielen in den Fluss Regen gefallen, wie die Polizei am Sonntag mitteilte. Der Vater und zwei weitere Bekannte seien im Anschluss hinterhergesprungen, um dem Jungen zu helfen. Sie kamen aber nicht mehr selbst an Land. Andere Badegäste retteten sie daraufhin.

Vater und Sohn waren bewusstlos und wurden reanimiert. Danach kamen sie am Samstagabend in eine Klinik. Ein paar Stunden später verstarb der Vater im Klinikum, wie die Polizei weiter mitteilte. Alle Beteiligten wohnen im Stadtgebiet Regensburg. Das 6-jährige Kind befindet sich außer Lebensgefahr und auf dem Wege der Genesung. 

Der Sechsjährige schwebte nach dem Unfall in der Gemeinde Zeitlarn zunächst ebenfalls in Lebensgefahr. Er befindet sich laut einem Polizeisprecher aber nun auf dem Weg der Besserung. Die zwei weiteren Helfer wurden auch in ein Krankenhaus gebracht.

Der Unfall ereignete sich Polizeiangaben zufolge an einem Wehr im Bereich einer sogenannten Wasserwalze, bei der es eine Sogwirkung gebe. So werden Rückströmungen bezeichnet, die unterhalb von Hindernissen in fließenden Gewässern auftreten können und die zur gefährlichen Falle werden können. In dem Bereich sei deshalb ein Badeverbot ausgeschildert, teilte die Polizei mit.

mh (mit Material der dpa)

Kommentare