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Pfleger fanden sie am Donnerstagmorgen

Tragischer Unfall im Tierpark Hellabrunn: Vier Erdmännchen tot

Tierpark Hellabrunn: Die Erdmännchen Ruanda, Quodo, Quimbele und Rafiki.
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Die Erdmännchen Ruanda, Quodo, Quimbele und Rafiki.

In der Nacht von Mittwoch auf Donnerstag hat es in der Anlage der Erdmännchen einen tragischen Unfall gegeben. Vier Erdmännchen verloren ihr Leben.

Hellabrunn muss mit sehr traurigen Nachrichten in das Wochenende gehen: In der Nacht von Mittwoch (22. September) auf Donnerstag (23. September) hat es in der Anlage der Erdmännchen einen tragischen Unfall gegeben. Dies teilte der Tierpark auf seiner Homepage mit.

Demnach befanden sich alle vier Tiere in einer selbstgegrabenen Schlafhöhle im unteren Bereich der Anlage. Doch dann das Unglück: Plötzlich gab das Erdreich nach und begrub die beliebten Mangusten unter sich - sie wurden im Schlaf verschüttet. Die Tiere konnten am Donnerstag leider nur noch tot von ihren Tierpflegern geborgen werden.

„Keine Chance mehr, lebend aus dem Bau zu kommen“

„Unsere vier Erdmännchen Ruanda, Quodo, Quimbele und Rafiki wurden beim unvorhersehbaren, nächtlichen Einsturz der Höhle überrascht und hatten keine Chance mehr, lebend aus dem Bau zu kommen“, sagte Carsten Zehrer, zoologischer Leiter in Hellabrunn. 

Die Erdmännchen wurden im Schlaf verschüttet.

Bodenkonsitzenz der Anlage wird überprüft

„Auch wenn so ein Unfall im natürlichen Lebensraum der Tiere, der afrikanischen Savanne, jederzeit genauso vorkommen kann, stimmt dieser vollständige Verlust unserer Erdmännchen natürlich die Hellabrunner Belegschaft sowie zahlreiche Tierparkgäste und Tierpaten sehr traurig“, so Zehrer weiter.

Der Tierpark hat angekündigt, die Bodenkonsistenz der Anlage einer erneuten Überprüfung zu unterziehen, bevor dann in absehbarer Zeit eine neue Erdmännchengruppe einziehen wird.

mh

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