Prozess am Landgericht Traunstein zu versuchtem Hammermord in Gars 

So hart waren die Hammerschläge gegen den Kopf des Garsers

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Das Tatwerkzeug
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Traunstein/Gars - Eine 53-Jährige aus Gars soll mit einem Hammer versucht haben ihren Lebensgefährten im Schlaf zu erschlagen. Ab Dienstag steht sie wegen versuchten Mordes in Traunstein vor Gericht.

UPDATE, 16.33 Uhr: Gutachter melden sich zu Wort

Der Geschädigte habe relevant erkennbare Verletzungen im Bereich der Schädelpartie bis hin zur Schläfe gehabt. Insgesamt habe es sich um bis zu sechs Hauptverletzungen in Form von Platzwunden gehandelt, die chirurgisch behandelt worden seien. Alle Verletzungen seien dem Vorfallszeitraum zuzurechnen. Das habe das medizinische Gutachten des rechtsmedizinischen Sachverständigen, Professor Dr. Fritz Priemer aus Wonneberg, ergeben. 

Um eine solche Platzwunde zu erzeugen, sei laut Professor Dr. Priemer eine erhebliche Gewalteinwirkung erforderlich. „Wir können nicht davon ausgehen, dass mit voller Wucht zugeschlagen wurde, aber es war definitiv ein Hammerschlag, der entsprechend Kraft übertragen sollte“, resümiert der psychiatrische Gutachter. 

Es habe allerdings zu keinem Zeitpunkt akute Lebensgefahr bestanden. Angeklagte habe unter konfliktbeladenen Beziehung gelitten Bei der Angeklagten sieht Professor Dr. Priemer aufgrund der Krankheit „massive körperliche Einschränkung, besonders im oberen Bereich des Körpers“. Schnelle und schnellende Bewegungen seien sicherlich erheblich eingeschränkt, man könne aber davon ausgehen, dass die Angeklagte in der Lage gewesen sei, einen Hammer zu halten und damit zuzuschlagen oder zumindest damit zu fuchteln. „Man kann ihr jedoch nicht unterstellen, dass sie so kräftig hätte zuschlagen können, dass ein dickerer Bereich der Schädelbasis gebrochen wäre.“ Oberärztin Verena Klein vom Bezirksklinikum in Taufkirchen habe die Angeklagte mehrmals besucht und sich mit der 54-Jährigen ohne Dolmetscher gut verständigen können.

Im psychiatrischen Gutachten erklärt sie: „Die Angaben der gebürtigen Thailänderin waren schlüssig und gleichbleibend. Es gab aus psychiatrischer Sicht keinen Anhalt auf psychische Beeinträchtigung oder eine depressive Störung.“ Die konfliktbeladene Partnerschaft aber sei eine Situation für die 54-Jährige gewesen, die sie primär belastet und labilisiert habe. Sie habe unter dem Alkoholkonsum und der häufigen Bar- und Bordellbesuche ihres Lebensgefährtin nach eigenen Angaben gegenüber der Gutachterin sehr gelitten. „Die Situation, die die Angeklagte hier geschildert hat, deckt sich nicht ganz mit der Beweisaufnahme“, resümiert Richter Fuchs nach der Gutachtenverlesung. 

Laut ihrem Verteidiger verstehe die Angeklagte selbst nicht den Grund ihres Angriffs. Im Laufe ihres Lebens habe sie noch nie eine solche aggressive Seite an ihr entdeckt. Der Staatsanwalt sei der Meinung, dass zumindest der Tatbestand der Körperverletzung gegeben sei. „Wir bewegen uns dann in einem Strafrahmen von drei bis 15 Jahren“, so Dr. Freudling abschließend. Der Prozess wird nun unterbrochen und am Freitag, 12. Januar, um 9 Uhr am Landgericht Traunstein fortgeführt.

UPDATE, 15.55 Uhr: Aussage des Nachbarn

Der Nachbar, zu dem sich der Geschädigte geflüchtet habe, äußert sich als nächster Zeuge vor Gericht. Er ist der Meinung, dass das Verhältnis der beiden „unauffällig“ gewesen sei. Der Geschädigte habe immer gesagt, sie würden eine „offene Freundschaft“ führen. Die 54-Jährige allerdings habe oft geeifert, wie der 58-Jährige ihm erzählt habe. 

Ich habe aber nie selbst etwas davon bemerkt“, so der Nachbar. Auch von dem Besuch der deutlich jüngeren Rumänin habe der Zeuge gewusst. Einige Zeit vor der Tat habe ihm der Geschädigte offenbart, er wolle sich trennen, es habe geheißen „es geht nicht mehr“. 

Übermäßiger Alkoholkonsum bei dem 58-Jährigen sei dem Nachbarn nicht aufgefallen. Am Tatabend habe der Geschädigte etwa um 22 Uhr bei dem Zeugen Sturm geläutet. „Es war der Horror, kein erfreulicher Anblick“, schildert der Zeuge.

„Der Lebensgefährte sagte, die 54-Jährige hätte ihm ein paar mal mit dem Hammer geschlagen als er geschlafen hat. Ich setzte sofort den Notruf ab.“

UPDATE, 15.18 Uhr: Aussage des geschädigten Lebensgefährten

Der Lebensgefährte habe laut eigener Aussage zu Beginn der Beziehung gemeinsam mit der Angeklagten in Mönchengladbach gewohnt. Es habe immer wieder Streitigkeiten, aufgrund von Telefonaten des 58-Jährigen mit anderen Frauen, gegeben. 

2014 sei er nach Gars am Inn in die Nähe des Bruders gezogen, die Angeklagte sei kurze Zeit später zu ihm in die Wohnung gezogen. Er habe sich um sie kümmern wollen, weil sie schwer krank sei. Auf Nachfrage von Richter Fuchs in Bezug auf Alkoholkonsum gibt der 58-Jährig zu, regelmäßig und in erster Linie Bier zu konsumieren. 

Des Weiteren räumt er ein, einmalig 1.000 Euro vom Konto der Angeklagten genommen zu haben. Rund zwei Monate vor der Tat habe der Lebensgefährte der 54-Jährigen gesagt, dass er Besuch von der bereits erwähnten Rumänin erwarte. Daraufhin habe die Angeklagte mit "Lass kommen“ reagiert. 

Zu dem Zeitpunkt hätte sich das Paar laut dem 58-Jährigen nicht mehr in einer Beziehung befunden, sondern nurmehr in einer Lebensgemeinschaft. Er habe ihr sogar nahegelegt, auszuziehen und sich eine eigen Wohnung zu suchen. 

Plötzlicher Hammer-Angriff nach Streitigkeit? 

Am Tatabend habe es einen verbalen Streit um den Besuch der Rumänin und den Auszug der Angeklagten gegeben. Etwa um 19.30 Uhr habe sich der 58-Jährige zum Schlafen hingelegt. Entgegen der polizeilichen Vernehmung, in der er angegeben hätte, zehn Halbe Bier konsumiert zu haben, beteuert der Geschädigte vier bis maximal sechs Halbe Bier getrunken zu haben. 

Nachdem er rund drei Stunden später wieder wach geworden sei, sei er schlaftrunken zum Badezimmer gegangen. Auf dem Weg dahin habe ihm die Angeklagte den Weg versperren wollen. Er habe sie zur Seite geschoben und sich ins Bad begeben. Als er das Badezimmer wieder verlassen wollte, habe er seine Lebensgefährtin mit dem Hammer in der Hand gesehen. 

Da habe ich zum ersten Mal den Hammer realisiert, mit dem sie zuschlagen wollte“, schildert der 58-Jährige den Tathergang. „Es ging alles relativ schnell, ich kann nicht mehr sagen, wann mich der erste Schlag traf und wie viele es waren. Ich habe nur irgendwann Schmerzen verspürt und bin zu den Nachbarn geflüchtet.“ 

Die widersprüchlichen Angaben bezüglich des Tathergangs scheinen nicht enden zu wollen: In der polizeilichen Vernehmung habe er entgegen der jetzigen Aussage vor Gericht angegeben, von den Schmerzen durch die Schläge im Bett aufgewacht zu sein, bemerkt Richter Fuchs. Auch von der, von der Angeklagten angegebenen Uneinigkeit über das Fernsehprogramm, wisse er nichts. 

Ich habe nie damit gerechnet, dass sie so etwas machen würde“, erklärt der Geschädigte abschließend. Der 58-Jährige trug Platz- und Schürfwunden von dem Angriff davon. Er habe mehrere Wochen nach dem Angriff aufgrund von Angstzuständen nicht arbeiten können.

UPDATE, 14.12 Uhr: Aussagen von polizeilichen Zeugen

Der erste Zeuge, der Sachbearbeiter in dem Fall von der Kripo Mühldorf erklärt gegenüber dem vorsitzenden Richter, aufgrund der Alarmierung durch den Nachbarn seien Polizeistreifen spätabends am 29. April 2017 nach Gars am Inn ausgerückt und hätten den Geschädigten im Nachbarhaus angetroffen. Der 58-Jährige habe ausgesagt, er sei im Schlaf geschlagen worden. Als die Beamten die Angeklagte in der nebenliegenden Wohnung antrafen und zu der mutmaßlichen Tat befragten, habe sich die 54-Jährige kooperativ gezeigt. Im Laufe der ersten Befragung durch Beamte des Kriminaldauerdienstes (KDD) habe sie ein versuchtes Tötungsdelikt bejaht. 

Gegenüber des Beamten der Kripo Mühldorf habe der 58-Jährige bei der ersten Vernehmung ausgesagt, er sei durch einen Hammerschlag im Bett wach geworden und mit einer Schutzbewegung die Schläge abwehren wollen. Er sei dann ins Bad geflüchtet. Als er wieder herausgekommen sei, sei ihm seine Lebensgefährtin ein weiteres Mal mit dem Hammer begegnet, woraufhin er zu den Nachbarn geflohen sei. 

Laut dem Kripobeamten habe der 58-Jährige etwa zwei Wochen vor der Tat die gebürtige Thailänderin aufgefordert, sich eine Wohnung zu suchen, da die junge Rumänin wohl in naher Zukunft nach Deutschland kommen würde. Dieser Aufforderung sei die 54-Jährige aber nicht gefolgt. Am Tatabend habe es am späten Nachmittag ein Streitgespräch wegen des baldigen Besuchs der Rumänin gegeben. Er habe sich an dem Abend dann aufgrund des Konsums von 10 Halbe Bier ins Bett gelegt und sei eingeschlafen. 

Abweichende Aussagen zum genauen Tathergang 

Der zweite Zeuge, Mitarbeiter des Kriminaldauerdienstes KDD, habe am Tattag von 24 bis etwa 3 Uhr nachts die Beschuldigtenvernehmung mit der Angeklagten durchgeführt. Sie habe ausgesagt, die Hammerattacke sei aufgrund eines Streits um die Fernbedienung heraus geschehen. Zu diesem Zweck habe sie sich mit einem Hammer bewaffnet. 

Die Rekonstruierung der Tat war sehr mühselig, da die Angeklagte dem genauen Tathergang auswich und erklärte, sie sei durcheinander. Es war unklar, ob der Geschädigte nun schlief oder ob sie sich gegenüber standen“, erklärte der Beamte des KDD. Letztlich sei der 56-Jährige zum Zeitpunkt des Angriffs aber wohl im Bett gelegen. Ob er wach gewesen ist und den Angriff der Lebensgefährtin hätte sehen konnte, sei unklar. 

Als Grund für die Tatausführung verwies die Angeklagte bei ihrer Vernehmung auf den Alkoholkonsum ihres Lebensgefährten. Zudem habe ihr der 58-Jährige offenbart, dass die besagte Rumänin wohl bald in der Wohnung leben würde bei ihm und sie ausziehen müsse.

UPDATE, 11.35: Angeklagte äußert sich umfassend zur Tat

Staatsanwalt Dr. Martin Freudling verliest zu Beginn des Prozesses die Anklageschrift. Nach Auffassung der Staatsanwaltschaft soll es am späten Abend des 29. Aprils 2017 zu dem Angriff mit einem etwa 31 Zentimeter langen und rund 500 Gramm schweren Hammer in der Wohnung in Gars am Inn gekommen sein. "Die Angeklagte wird beschuldigt, mit ihrer Tat, ihren Lebensgefährten mit einem gefährlichen Werkzeug heimtückisch zu töten und vorsätzlich körperlich misshandelt zu haben", so Dr. Freudling abschließend. Die Anklage laute auf versuchten Mord in Tateinheit zu gefährlicher Körperverletzung.

Regelmäßige Bar- und Bordellbesuche des Lebensgefährten?

Die Angeklagte werde Angaben sowohl in persönlicher als auch in sachlicher Hinsicht machen, wie ihre Dolmetscherin dem vorsitzenden Richter Erich Fuchs erklärt. Die Angeklagte sei 1963 in Thailand geboren und unter ärmlichen Verhältnissen aufgewachsen. Im Jahr 1990 sei die Angeklagte nach Deutschland gekommen und habe zuerst in Berlin gelebt. Dort habe sie einen Deutschen geheiratet, die Ehe habe 18 Jahre angedauert.

2009 habe sie ihren späteren Lebensgefährten kennengelernt, die Beziehung aber sei nicht immer harmonisch verlaufen. Der 58-Jährige habe „sehr viel und regelmäßig“ Alkohol konsumiert und sei des Öfteren in Bordellen gewesen. Für Bar- und Bordellbesuche in München habe er nach Ansicht der Angeklagten das gesamte Geld für den gemeinsamen Lebensunterhalt verprasst.

2014 habe sich bei der Angeklagten eine schmerzhafte Rheumaerkrankung entwickelt. Seitdem sei sie auf Medikamente angewiesen. 2015 sei die 54-Jährige zu ihrem Lebensgefährten nach Gars am Inn gezogen, nachdem dieser ihr einen Neuanfang versprochen habe. Der 56-Jährige habe beteuert, sich um die Angeklagte zu kümmern und für sie da zu sein.

Lebensgefährte wollte wohl Bardame aus Rumänien einladen

Richter Fuchs möchte wissen, wie sich die Beziehung zu dem 56-Jährigen zuletzt entwickelt habe und wie es schließlich zur Tat gekommen sei. Laut der Dolmetscherin habe es häufig Streit gegeben. Der 58-Jährige habe via Handy Kontakt zu einer deutlich jüngeren Bardame aus Rumänien gehabt. „Wenn er besoffen war, hat er immer gesagt, er habe sich neu verliebt und wolle die Rumänin zu sich einladen“, erzählt die Angeklagte. Er habe sogar schon eine Luftmatratze vom Geld der Angeklagten für die Bardame gekauft.

Warum sie sich nicht von ihm getrennt habe, wenn er immer wieder Kontakt zu anderen Frauen gehabt hätte und ständig betrunken gewesen sei, wollte Richter Fuchs wissen. Die Angeklagte erklärte daraufhin, es habe auch bessere Momente gegeben, sie habe trotz der Umstände bei ihm bleiben und die Beziehung nicht beenden wollen.

Hammerschläge auf den Kopf aus Angst?

Am Tatabend hätte das Paar gemeinsam zu Abend gegessen und anschließend im Schlafzimmer fern gesehen. Als die 54-Jährige habe umschalten wollen, sei ihr alkoholisierter Lebensgefährte plötzlich grob geworden und habe sie am Arm gepackt. „Ich bekam Angst und dachte, er wollte mich schlagen“, so die Angeklagte.

Daraufhin habe sie das Schlafzimmer verlassen und den Hammer auf einem Tisch entdeckt. Sie habe das Werkzeug in die Hand genommen und mehrmals auf den 56-Jährigen eingeschlagen. Entgegen der polizeilichen Vernehmung beteuert die 54-Jährige, sie habe nicht auf ihren schlafenden Lebensgefährten im Bett eingeschlagen, sie seien sich gegenüber gestanden.

Ob sie aufgrund ihrer Erkrankung überhaupt in der Lage gewesen sei, diesen Hammer zu halten, fragt Richter Fuchs. Die Angeklagte sagt, durch die Medikamente sei die Kraft in den Händen zurückgekehrt.

Vorbericht:

Es geschah wohl aus heiterem Himmel: Am späten Abend des 29. Aprils 2017 soll eine 53-Jährige in der gemeinsamen Wohnung in Gars am Inn mehrmals mit einem Hammer auf ihren im Bett schlafenden Lebensgefährten eingeschlagen haben. Laut Anklageschrift des Landgerichts Traunstein sei der Angriff aus dem Hinterhalt geschehen, da die Angeschuldigte zuvor noch mit ihrem Lebensgefährten zu Abend gegessen und ferngesehen habe. 

Mehrfach mit Hammer auf Kopf eingeschlagen? 

Das Paar aber habe sich wohl bereits seit längerem in Streit befunden, der 58-Jährige habe sich von seiner Partnerin endgültig trennen wollen. Dies soll die Frau nach Ansicht der Staatsanwaltschaft wohl zu dem Entschluss geführt haben, ihren Lebensgefährten mit einem Hammer anzugreifen und mehrfach auf ihn einzuschlagen. Nachdem der alkoholisierte Mann durch die Schmerzen wach geworden und ins Bad getorkelt sei, sei ihm seine Lebensgefährtin gefolgt und habe abermals mit dem Hammer auf seinen Kopf eingeschlagen. Daraufhin habe sich der 58-jährige Garser zu seinen Nachbarn geflüchtet, die Rettungsdienst und Polizei verständigt hätten.

Die vermeintliche Täterin konnte noch in der Wohnung widerstandslos festgenommen werden und habe bereits bei ihrer ersten Vernehmung ein Geständnis abgelegt. Der 58-Jährige habe mehrere Platzwunden am Kopf erlitten, die Verletzungen seien aber nicht lebensgefährlich gewesen.

Verhandlung am Traunsteiner Landgericht am Dienstag

Auf Grundlage ihrer Ermittlungen beschuldigt die Staatsanwaltschaft die 53-Jährige des versuchten Mordes und der gefährlichen Körperverletzung. Die Angeklagte soll ihren Lebensgefährten mit einem gefährlichen Werkzeug vorsätzlich körperlich misshandelt und dazu angesetzt haben, ihn heimtückisch zu töten. Am Dienstag, 9. Januar, wird sich das Traunsteiner Landgericht ab 9 Uhr mit dem Fall beschäftigen. Ein Fortsetzungstermin ist für den kommenden Freitag, 12. Januar, angedacht. 

**chiemgau24.de berichtet am Dienstag direkt aus dem Gerichtssaal in Traunstein**

mb

Quelle: chiemgau24.de

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