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39-Jähriger schwer verletzt

Unfall in bayerischem Freizeitpark: Mitarbeiter wird von Fahrgeschäfts-Waggon erfasst

Freizeitpark
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Freizeitpark (Symbolbild)

Immer wieder kommt es derzeit zu Unfällen mit Achterbahnen oder Fahrgeschäften - so auch in einem Freizeitpark in Bayern. Bei einem Unfall im „Allgäu Skyline Park“ wurde ein 39-Jähriger schwer verletzt.

Bad Wörishofen - Schon wieder ereignete sich in einem Freizeitpark in Deutschland ein Unfall. Wie erst jetzt bekannt wurde, kam es bereits am Samstagnachmittag (13. August) zu einem Betriebsunfall im „Allgäu Skyline Park“ bei Bad Wörishofen im Landkreis Unterallgäu in Mittelschwaben.

Unfall im „Allgäu Skyline Park“ - 39-Jähriger verletzt

Laut der Polizeiinspektion Bad Wörishofen wollte ein 39-jähriger Mitarbeiter während des laufenden Betriebs eine Mütze unter einem Fahrgeschäft herausholen. Diese hatte ein Gast zuvor dort verloren. Dabei stieß der Freizeitpark-Angestellte mit einem fahrenden Wagon zusammen und stürzte.

Der 39-Jährige erlitt bei dem Unfall Prellungen an den Armen, ein Wirbelsäulentrauma sowie eine stark blutende Kopfplatzwunde. Er wurde daraufhin in ein nahegelegenes Krankenhaus gebracht.

Drittes Freizeitpark-Unglück innerhalb kurzer Zeit

Der Unfall im „Allgäu Skyline Park“ ist bereits das dritte Freizeitpark-Unglück in Deutschland innerhalb kurzer Zeit. So stürzte eine 57-Jährige Anfang August aus einer fahrenden Achterbahn im Freizeitpark in Klotten an der Mosel. Bei dem Sturz erlitt die Frau tödliche Verletzungen.

Auch im Legoland bei Günzburg wurden über 30 Personen verletzt, als zwei Züge einer Achterbahn mit voller Wucht aufeinanderprallten. Wie es zu dem folgenreichen Unfall kommen konnte, ist bislang noch unklar.

Fahrgeschäft-Unfälle auf Straubinger Gäubodenfest

Auf dem Gäubodenvolksfest in Straubing kam es innerhalb von drei Tagen zu gleich drei Unfällen bei Fahrgeschäften. Bei einem Unfall am Dienstag (16. August) riss beim Vorspannen ein Seil eines kugelförmigen Fahrwagens. Eine 14-Jährige erlitt dabei leichte Verletzungen. Ein Video zeigt den Vorfall auf dem Gäubodenfest.

jg

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