Bitte deaktivieren Sie Ihren Ad-Blocker

Für die Finanzierung unseres journalistischen Angebots sind wir auf die Anzeigen unserer Werbepartner angewiesen.

Klicken Sie oben rechts in Ihren Browser auf den Button Ihres Ad-Blockers und deaktivieren Sie die Werbeblockierung für . Danach können Sie gratis weiterlesen.

Lesen Sie wie gewohnt mit aktiviertem Ad-Blocker auf
  • Jetzt für nur 0,99€ im ersten Monat testen
  • Unbegrenzter Zugang zu allen Berichten und Exklusiv-Artikeln
  • Lesen Sie nahezu werbefrei mit aktiviertem Ad-Blocker
  • Jederzeit kündbar

Sie haben das Produkt bereits gekauft und sehen dieses Banner trotzdem? Bitte aktualisieren Sie die Seite oder loggen sich aus und wieder ein.

Jagdunfall im Kreis Kitzingen

Jäger (78) tot auf Hochsitz in Unterfranken aufgefunden - Polizei hat Verdächtigen im Blick

Nach einem tödlichen Querschläger, der einem Mann bei einer Jagd in Unterfranken das Leben kostete, hat die Polizei nun einen Verdächtigen im Blick.

Volkach - Es werde wegen fahrlässiger Tötung ermittelt, teilte ein Polizeisprecher am Dienstag mit. Was genau bei der Treibjagd im unterfränkischen Volkach (Landkreis Kitzingen) geschehen sei, sei aber noch nicht vollständig geklärt. Der mögliche Ablauf des Vorfalls werde derzeit mit Experten des Landeskriminalamtes nachgestellt.

Außerdem seien die Waffen der zehn an der Treibjagd beteiligten Jäger sichergestellt worden. Auch diese würden nun genau untersucht. Einer der Jäger, ein 78-jähriger Mann, war am vergangenen Donnerstag (6. Januar) wahrscheinlich von einem Querschläger getroffen und tot auf seinem Hochsitz aufgefunden worden. Während der Treibjagd traf den 78-Jährigen der Querschläger nach ersten Erkenntnissen und führte zu tödlichen Verletzungen, wie die Polizei am Samstag mitteilte.

Als der Mann nach dem Ende der Jagd nicht zurückkehrte, suchten die anderen Jäger nach dem Mann aus Würzburg. Auf einem Hochsitz fanden sie den leblosen 78-Jährigen. Der Rettungsdienst und der Notarzt konnte nur noch den Tod feststellen. Die Kriminalpolizei hat mit Unterstützung des Bayerischen Landeskriminalamts die weiteren Ermittlungen übernommen.

fgr/dpa

Rubriklistenbild: © picture alliance / dpa | Felix Kästle

Kommentare