Fatale Kettenreaktion in Unterfranken

Massenkarambolage auf der A7 mit 18 Fahrzeugen und 29 Verletzten

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Bayern, Marktbreit: Demolierte Fahrzeuge stehen an einer Unfallstelle auf der Autobahn A7 auf einer Brücke im Nebel. 29 Menschen wurden bei einem Unfall verletzt bei dem 18 Fahrzeuge beteiligt waren. Als Unfallursache wird Blitzeis vermutet.
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Martinsheim (Landkreis Kitzingen) - Bei einer Massenkarambolage auf der A7 wurden mindestens 29 Menschen verletzt.

Update, 13.36 Uhr: Bilder von der Unfallstelle

Massenkarambolage auf der A7 mit 18 Fahrzeugen und 29 Verletzten

Erstmeldung, 10.26 Uhr: Massenkarambolage auf der A7 mit 18 Fahrzeugen und 29 Verletzten

Nach ersten Informationen verlor der der Fahrer eines Kleintransporters aufgrund von Glatteis die Kontrolle über sein Fahrzeug und prallte in die Mittelleitplanke. In der Folge kam es zu weiteren Auffahrunfällen mit insgesamt 29 Verletzten.

Auf einer Brücke über den Main hatte sich offenbar Glatteis gebildet, auf dem der Fahrer eines Kleintransporters gegen 7.20 Uhr die Kontrolle über sein Fahrzeug verlor und in die Mittelleitplanke krachte. Nachfolgende Autofahrer konnten - wohl bedingt durch den dichten Nebel mit Sichtweiten unter 50 Metern und dem Glatteis - nicht mehr rechtzeitig bremsen und es kam zu weiteren Auffahrunfällen. Dabei wurden auch drei Einsatzfahrzeuge der Feuerwehr und ein Fahrzeug der Polizei beschädigt.

Mindestens 25 Menschen erlitten leichtere Verletzungen, 18 Fahrzeuge waren an dem Unfall beteiligt. Eine in ihrem Auto eingeklemmte Frau konnte von der Feuerwehr befreit werden und kam mit schwereren Verletzungen in ein Krankenhaus. Drei weitere Unfallbeteiligte brachte der Rettungsdienst ebenfalls mit schwereren Verletzungen in umliegende Krankenhäuser.

Bis zur Bergung der verunfallten Fahrzeuge musste die A7 in Fahrtrichtung Kassel für mehrere Stunden gesperrt werden.

bcs/Polizei Unterfranken

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