Bitte deaktivieren Sie Ihren Ad-Blocker

Für die Finanzierung unseres journalistischen Angebots sind wir auf die Anzeigen unserer Werbepartner angewiesen.

Klicken Sie oben rechts in Ihren Browser auf den Button Ihres Ad-Blockers und deaktivieren Sie die Werbeblockierung für . Danach können Sie gratis weiterlesen.

Lesen Sie wie gewohnt mit aktiviertem Ad-Blocker auf
  • Jetzt für nur 0,99€ im ersten Monat testen
  • Unbegrenzter Zugang zu allen Berichten und Exklusiv-Artikeln
  • Lesen Sie nahezu werbefrei mit aktiviertem Ad-Blocker
  • Jederzeit kündbar

Sie haben das Produkt bereits gekauft und sehen dieses Banner trotzdem? Bitte aktualisieren Sie die Seite oder loggen sich aus und wieder ein.

Polizei ermittelt in Untersendling

Landsberger (29) droht mit „Gewehr“: Beziehungsstreit artet aus

Am Montag (14. Februar) gegen 6.30 Uhr erhielt die Polizei die Mitteilung, dass sich eine Person unter Vorhalten einer Langwaffe Zutritt zu einer Wohnung verschafft hätte. Es wurden daraufhin mehrere Streifen der Münchner Polizei nach Untersendling geschickt.

Die Pressemitteilung der Polizei im Wortlaut:

München/Untersendling – In einem Mehrfamilienhaus konnten die Einsatzkräfte einen Streit zwischen einem 29-Jährigen und einer 21-Jährigen, beide mit Wohnsitzen im Landkreis Landsberg am Lech, feststellen. Bei der Befragung stellte sich heraus, dass der 29-Jährige die Person war, die mit einer Langwaffe gesehen worden war.

Bei einer Überprüfung konnte festgestellt werden, dass er im nahegelegen geparkten Fahrzeug eine Dekorationswaffe (Gewehr) versteckt hatte. Der 29-Jährige wurde festgenommen. Gegen ihn wurde ein Ermittlungsverfahren wegen Bedrohung und einer Ordnungswidrigkeit nach dem Waffengesetz eingeleitet. Die Waffe war nicht funktionsfähig und wurde als Beweismittel sichergestellt.

Das Fahrzeug, welches als Versteck diente, wurde ebenfalls sichergestellt. Nach aktuellem Ermittlungsstand wird davon ausgegangen, dass es sich bei der Tat um eine Beziehungstat handelt. Gegenstand der Ermittlungen ist noch der genaue Tatablauf sowie die Motivationslage und die Herkunft der Waffe

Pressemitteilung des Polizeipräsidiums München

Rubriklistenbild: © Karl-Josef Hildenbrand

Kommentare