Bitte deaktivieren Sie Ihren Ad-Blocker

Für die Finanzierung unseres journalistischen Angebots sind wir auf die Anzeigen unserer Werbepartner angewiesen.

Klicken Sie oben rechts in Ihren Browser auf den Button Ihres Ad-Blockers und deaktivieren Sie die Werbeblockierung für . Danach können Sie gratis weiterlesen.

Lesen Sie wie gewohnt mit aktiviertem Ad-Blocker auf
  • Jetzt für nur 0,99€ im ersten Monat testen
  • Unbegrenzter Zugang zu allen Berichten und Exklusiv-Artikeln
  • Lesen Sie nahezu werbefrei mit aktiviertem Ad-Blocker
  • Jederzeit kündbar

Sie haben das Produkt bereits gekauft und sehen dieses Banner trotzdem? Bitte aktualisieren Sie die Seite oder loggen sich aus und wieder ein.

Region kommt glimpflich davon

Auf Unwetterwarnung folgt die Sonne: Beeindruckende Bilder aus Bernau am Chiemsee

Der beeindruckende Regenbogen war am Samstagabend (3. September) über Bernau zu sehen, nachdem das Unwetter abgezogen ist.
+
Der beeindruckende Regenbogen war am Samstagabend (3. September) über Bernau zu sehen, nachdem das Unwetter abgezogen ist.

Südostbayern – Der Deutsche Wetterdienst (DWD) warnte am Samstagnachmittag (3. September) vor schweren Unwettern in Teilen der Region. Die Region kam glimpflich davon, schon nach wenigen Stunden ließ sich die Sonne wieder blicken – und sorgte für beeindruckende Bilder.

Service:

Update, 19.50 Uhr - Auf Unwetterwarnung folgt Sonnenschein

Über dem Himmel der Region ist teilweise bereits wieder die Sonne sichtbar. Das sorgt mancherorts auch für beeindruckende Bilder – so wie in Bernau am Chiemsee. Unser Leser Horst Henke fing den Regenbogen mit seiner Kamera perfekt ein und ließ das Foto der Redaktion zukommen.

Unser Leser Horst Henke fotografierte den Regenbogen in Bernau am Chiemsee.

Update, 19.07 Uhr - Region kommt glimpflich davon

Ersten Erkenntnissen zufolge kam die Region am Samstagnachmittag (3. September) glimpflich davon, was die Unwettersituation angeht. Derzeit liegen keine Informationen über größere Schäden vor, die durch das Unwetter entstanden sind. Der Deutsche Wetterdienst (DWD) konnte inzwischen auch für große Teile der Region Entwarnung geben:

So wurden beispielsweise in den Landkreisen Rosenheim, Mühldorf am Inn und Altötting die Amtlichen Warnungen vor starkem Gewitter der Stufe zwei von vier aufgehoben. Hier gilt – ebenso wie in der Stadt Rosenheim – aktuell keine Unwetterwarnung mehr.

Lediglich im östlichsten Teil des Landkreises Traunstein sowie im Berchtesgadener Land ist die Warnung der Stufe zwei noch aktiv. Diese wird dort vorerst bis 20 Uhr aufrecht erhalten bleiben.

Update, 18.24 Uhr - DWD stuft Unwetterwarnungen zurück

Der Deutsche Wetterdienst (DWD) hat soeben alle Unwetterwarnungen der Stufe drei von vier für die Region aufgehoben. Allerdings muss trotzdem noch in allen Landkreisen sowie der kreisfreien Stadt Rosenheim mit sehr ungemütlichem Wetter gerechnet werden.

Derzeit gilt nämlich noch immer eine Amtliche Warnung der Stufe zwei von vier vor starkem Gewitter. Im Landkreis Berchtesgadener Land ist diese noch bis 20 Uhr gültig, in den übrigen Kreisen bis 19 Uhr.

Weiterhin kann es „Sturmböen mit Geschwindigkeiten bis 80 km/h sowie Starkregen mit Niederschlagsmengen bis 25 Liter pro Quadratmeter in kurzer Zeit und Hagel“ geben, so die Experten des DWD zur aktuellen Wetterlage.

Update, 17.54 Uhr - Alle Landkreise der Region betroffen

Inzwischen sind alle Landkreise der Region von den Warnungen des DWD betroffen. Soeben wurde auch für die Kreise Altötting und Berchtesgadener Land eine Amtliche Warnung vor starkem Gewitter der Stufe zwei von vier veröffentlicht. In beiden Landkreisen gilt die Warnung vorerst bis 19 Uhr.

Update, 17.40 Uhr - Hagelflieger in der Luft

Angaben der Ro-Berta-App zufolge kreisen die Hagelflieger bereits über der Region. Vor allem über Rott am Inn, Schechen, Rosenheim, Rohrdorf und Bad Aibling war die Hagelabwehr am späten Nachmittag unterwegs.

Update, 17.28 Uhr - Stufe drei jetzt auch im Kreis Mühldorf am Inn

Der DWD hat seine Unwetterwarnung vor schwerem Gewitter der Stufe drei von vier nun ausgeweitet. Neben Stadt und Landkreis Rosenheim ist nun auch der Kreis Mühldorf am Inn betroffen. Bis etwa 18.30 Uhr muss dort ebenfalls mit Starkregen, Sturmböen oder Hagel gerechnet werden.

Update, 17.15 Uhr - Stufe zwei in Landkreisen Traunstein und Mühldorf

Derzeit sind lediglich Stadt und Landkreis Rosenheim von der Unwetterwarnung der Stufe drei betroffen. Aber auch in den Kreisen Traunstein und Mühldorf am Inn könnte es ungemütlich werden – dort gilt aktuell eine Amtliche Warnung vor starkem Gewitter (Stufe zwei von vier).

In den beiden Landkreisen ist die Warnung bis 19 Uhr gültig. Sturmböen mit Geschwindigkeiten um 80 Stundenkilometer sowie Starkregen mit Niederschlagsmengen bis 25 Liter pro Quadratmeter in kurzer Zeit und Hagel können hier laut DWD auftreten.

Erstmeldung, 17.06 Uhr

Der Deutsche Wetterdienst (DWD) veröffentlichte am Samstagnachmittag (3. September) eine amtliche Unwetterwarnung für den westlichen Landkreis Rosenheim. Es gilt die Warnstufe 3 von 4 bis vorerst 18 Uhr. Auch die kreisfreie Stadt Rosenheim ist von dieser Warnung betroffen.

„Es treten Gewitter auf. Dabei gibt es heftigen Starkregen mit Niederschlagsmengen zwischen 15 Liter pro Quadratmeter und 40 Liter pro Quadratmeter pro Stunde sowie Sturmböen mit Geschwindigkeiten um 80km/h (22m/s, 44kn, Bft 9) und Hagel“, schätzen die Wetter-Experten die Situation ein.

Hinweis auf mögliche Gefahren:

  • Bei Blitzschlag besteht Lebensgefahr! Vereinzelt können zum Beispiel Bäume entwurzelt und Dächer beschädigt werden.
  • Achten Sie auf herabstürzende Äste, Dachziegel oder Gegenstände. Überflutungen von Kellern und Straßen sowie örtliche Überschwemmungen an Bächen und kleinen Flüssen sind möglich. Es können zum Beispiel Erdrutsche auftreten.
  • Schließen Sie alle Fenster und Türen! Sichern Sie Gegenstände im Freien!
  • Halten Sie insbesondere Abstand von Gebäuden, Bäumen, Gerüsten und Hochspannungsleitungen!
  • Vermeiden Sie möglichst den Aufenthalt im Freien!

aic

Kommentare