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Urteil in Augsburg

Mann ruft Feuerwehr wegen Brandgefahr in seiner Wohnung - jetzt drohen 6000 Euro Strafe

Neue Löschfahrzeuge für die Feuerwehr in Niedersachsen
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Feuerwehr (Symbolbild).

Weil er die Feuerwehr unter einem Vorwand als Türöffner gerufen hat, ist ein Mann in Augsburg zu einer Geldstrafe verurteilt worden. 

Augsburg - Der Angeklagte sei zum Prozess wegen Missbrauchs von Notrufen am Mittwoch nicht erschienen, weshalb ein Strafbefehl gegen ihn in Höhe von 150 Tagessätzen zu je 40 Euro erlassen worden sei, sagte ein Sprecher des Amtsgerichts Augsburg. Der Strafbefehl ist noch nicht rechtskräftig, der Angeklagte kann innerhalb von zwei Wochen dagegen Einspruch einlegen.

Nach Auffassung der Staatsanwaltschaft hatte der 31-Jährige im April die Feuerwehr zu seiner Augsburger Wohnung gerufen, nachdem er sich ausgesperrt hatte. Beim Notruf habe er angegeben, er sei sich nicht sicher, ob noch etwas auf dem Herd stehe - obwohl er wusste, dass dem nicht so war. Die Berufsfeuerwehr öffnete daraufhin wegen Brandgefahr die Wohnungstür. Der Einsatz könnte den Mann aber letztlich teuer zu stehen kommen: Neben der Geldstrafe von 6000 Euro muss er bei einer rechtskräftigen Verurteilung auch die Kosten des Verfahrens zahlen.

mh/dpa

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