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Versuchtes Tötungsdelikt bei Vaterstetten

Mann liegt mit lebensgefährlichen Verletzungen in Lkw - mutmaßlicher Täter läuft über Parkplatz

Bereits am Freitagabend (7. Oktober) wurde ein 54-jähriger Lastwagenfahrer mit lebensgefährlichen Stichverletzungen in seinem Führerhaus auf einem Parkplatz bei Vaterstetten gefunden. Ein Tatverdächtiger sitzt in Untersuchungshaft. Die beiden arbeiteten bei derselben Spedition. Dennoch gibt es noch viele offene Fragen.

Vaterstetten - Nach der lebensgefährlichen Attacke auf einen Lastwagenfahrer auf dem Parkplatz Vaterstetten-Ost an der A99 bei München sitzt dessen Kollege inzwischen in Untersuchungshaft, doch für die Polizei sind die Ermittlungen damit noch nicht beendet. Derzeit werden die gesicherten Spuren ausgewertet, wie am Sonntag ein Polizeisprecher sagte.

In der kommenden Woche seien daher neue Erkenntnisse zu erwarten. Der 50 Jahre alte Tatverdächtige soll seinen 54 Jahre alten Kollegen am Freitagabend auf einem Parkplatz bei Vaterstetten eine Stichwunde zugefügt haben.

Die Rettungskräfte wurden am Freitagabend gegen 21. 30 Uhr per Notruf über den verletzten Kraftfahrer informiert. Die Notärzte fanden das Opfer mit lebensgefährlichen Verletzungen in seinem Führerhaus und brachten den Mann in ein Krankenhaus. Wer den Notruf wählte, ist unklar.

Inzwischen ist der Mann außer Lebensgefahr, wie es hieß. Der mutmaßliche Tatverdächtige wurde mit einem Messer bewaffnet in der Nähe des Tatortes von der Polizei festgenommen. Die Einsatzkräfte der Polizei wurden durch Zeugen auf den bewaffneten Mann aufmerksam gemacht. Gegen ihn erging am Samstag Haftbefehl wegen des Verdachts des versuchten Totschlags.

Das Motiv des 50-Jährigen ist unklar. Die beiden Männer arbeiten bei derselben Spedition. Aus dem Grund würden sich die beiden vermutlich kennen, sagte ein Polizeisprecher am Samstag.

mz/dpa

Rubriklistenbild: © Christophe Gateau/dpa/Symbolbild

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