Kripo Landshut ermittelt jetzt

Großeinsatz in Vilsbiburg: Polizei gibt Entwarnung

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Die Absperrmaßnahmen wurden mittlerweile aufgehoben.

Vilsbiburg - In der Stadt ist nach einem Gefahrenstoffaustritt ein Großeinsatz der Feuerwehr angelaufen.

Update 14 Uhr: Polizei gibt Entwarnung

Bei der Flüssigkeit,die von einem Betriebsgelände in die Kanalisation gelangte, handelt es sich nach Überprüfung durch einen Chemiker um keine gesundheitsgefährdende Substanz. Dem Ergebnis der Untersuchung nach handelt es um handelsübliche Phosphorsäure, die weder für Menschen noch für die Umwelt gefährlich ist.


Großeinsatz nach Gefahrenstoffaustritt in Vilsbiburg

 © fib/Eß
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Die Absperrmaßnahmen wurden mittlerweile aufgehoben. Über verletzte Personen ist bislang nichts bekannt. Die Kriminalpolizeiinspektion Landshut hat die weiteren Ermittlungen übernommen.


Pressemitteilung Polizeipräsidium Niederbayern

Erstmeldung, 11.32 Uhr: Großeinsatz nach Gefahrenstoffaustritt in Vilsbiburg

Großalarmierung in der Stadt Vilsbiburg (Landkreis Landshut) am Freitagvormittag (18. Oktober): In einem Betrieb in der Schwalbenfeldstraße ist offenbar ein Gefahrenstoff ausgetreten, nach ersten Informationen soll es sich bei dem Stoff um eine Säure handeln. Das Betriebsgelände wurde evakuiert. 

Das Gebiet um die Schwalbenfeldstraße ist von der Feuerwehr abgesperrt worden. Über verletzte Personen ist im Moment nicht bekannt. Es sollen 50.000 Liter des Gefahrenstoffs ausgelaufen sein, wie idowa.de berichtet.

Die Polizei bittet ausdrücklich darum, den Anweisungen der Einsatzkräfte Folge zu leisten.

+++ Weitere Informationen folgen +++

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