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Zwei Wochen nach Auftreten des Virus

Vogelgrippe in Bayern: Nutztiere blieben bisher verschont

München - In 14 Landkreisen in Bayern wurde bisher das hochansteckende Vogelgrippe-Virus gefunden. Nutztiere erkrankten noch nicht - trotzdem ist eine Entwarnung fehl am Platz.

In Bayern sind bislang noch keine Nutztiere mit der hochansteckenden Vogelgrippe infiziert worden. Zwei Wochen nach den ersten Nachweisen von toten Wildvögeln mit H5N8 im Freistaat sind nach Angaben des Umweltministeriums aber zwölf Landkreise und zwei kreisfreie Städte betroffen. Wegen des hochdynamischen Krankheitsverlaufes könne derzeit trotz der eingeleiteten Schutzmaßnahmen keine Entwarnung gegeben werden.

„Flügelmastbetriebe sind aber keine Hochsicherheitslabore“, sagte Norbert Rehm, zuständiger Referatsleiter im Ministerium am Donnerstag im Umweltausschuss des Landtags in München. Es gebe viele Risiken, etwa durch Futtermittel und Mitarbeiter, dass Erreger auch in geschlossene Ställe kommen könnten.

In vier Bundesländern - Schleswig-Holstein, Mecklenburg-Vorpommern, Sachsen-Anhalt und Niedersachsen - seien bislang Fälle von Vogelgrippe bei Nutztieren aufgetaucht. Besonders dramatisch sei der am Mittwochabend festgestellte Fall eines großen Putenmastbetriebes im niedersächsischen Cloppenburg mit 13 000 Tieren.

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