Bitte deaktivieren Sie Ihren Ad-Blocker

Für die Finanzierung unseres journalistischen Angebots sind wir auf die Anzeigen unserer Werbepartner angewiesen.

Klicken Sie oben rechts in Ihren Browser auf den Button Ihres Ad-Blockers und deaktivieren Sie die Werbeblockierung für . Danach können Sie gratis weiterlesen.

Lesen Sie wie gewohnt mit aktiviertem Ad-Blocker auf
  • Jetzt für nur 0,99€ im ersten Monat testen
  • Unbegrenzter Zugang zu allen Berichten und Exklusiv-Artikeln
  • Lesen Sie nahezu werbefrei mit aktiviertem Ad-Blocker
  • Jederzeit kündbar

Sie haben das Produkt bereits gekauft und sehen dieses Banner trotzdem? Bitte aktualisieren Sie die Seite oder loggen sich aus und wieder ein.

Fünf zum Teil schwerverletzte Feuerwehrler in Oberfranken

„Das ist sehr dramatisch“: Feuerwehrauto rast auf Weg zu Einsatz gegen Baum

Sechs Verletzte nach Unfall mit Feuerwehrfahrzeug auf Einsatzfahrt bei Coburg
+
Im Landkreis Coburg verunglückte dieses Feuerwehrauto, das sich gerade auf Einsatzfahrt befand.

Weidhausen/Landkreis Coburg – Ein schlimmer Unfall hat sich am Samstagabend (19. Februar) in Oberfranken ereignet. In Weidhausen (Landkreis Coburg) verunglückte ein Fahrzeug der Feuerwehr Ebersdorf, das sich gerade auf dem Weg zu einem Einsatz befand.

Ersten Erkenntnissen der Presseagentur News5 zufolge war das Löschgruppenfahrzeug auf einer geteerten Flurstraße unterwegs, um damit zu einer Gartenhütte zu gelangen, die zuvor in Brand geraten war. Zudem soll die Gefahr bestanden haben, dass die Flammen möglicherweise auf das angrenzende Wohnhaus übergreifen könnten.

Wie es dann genau zu dem Unfall kommen konnte, ist derzeit unklar. Vermutet wird, dass sich das mit neun Floriansjüngern besetzte Fahrzeug in einer Kurve aufgrund einer dortigen Bodenwelle aufschaukelte, anschließend ins Schleudern geriet und von der Straße abkam. Dabei prallte das Feuerwehrauto heftig gegen massiven Baum.

Der Fahrer des Fahrzeuges wurde im Führerhaus eingeklemmt und musste mit schwerem Gerät befreit werden. „Das ist sehr dramatisch“, sagte Stefan Püls, Kreisbrandrat des Landkreises Coburg. Der Mann wurde nach seiner „Befreiung“ mit schweren Verletzungen in ein Krankenhaus gebracht. Vier weitere Feuerwehrler wurden zum Teil ebenfalls schwer verletzt und kamen ebenfalls in Kliniken. Drei Insassen hatten Glück im Unglück und blieben unverletzt.

Schwerer Unfall mit Feuerwehrauto in Ebersdorf bei Coburg

Schwerer Unfall mit Feuerwehrfahrzeug in Ebersdorf bei Coburg
Schwerer Unfall mit Feuerwehrfahrzeug in Ebersdorf bei Coburg. © NEWS5 / Merzbach
Schwerer Unfall mit Feuerwehrfahrzeug in Ebersdorf bei Coburg
Schwerer Unfall mit Feuerwehrfahrzeug in Ebersdorf bei Coburg. © NEWS5 / Merzbach
Schwerer Unfall mit Feuerwehrfahrzeug in Ebersdorf bei Coburg
Schwerer Unfall mit Feuerwehrfahrzeug in Ebersdorf bei Coburg. © NEWS5 / Merzbach
Schwerer Unfall mit Feuerwehrfahrzeug in Ebersdorf bei Coburg
Schwerer Unfall mit Feuerwehrfahrzeug in Ebersdorf bei Coburg. © NEWS5 / Merzbach
Schwerer Unfall mit Feuerwehrfahrzeug in Ebersdorf bei Coburg
Schwerer Unfall mit Feuerwehrfahrzeug in Ebersdorf bei Coburg. © NEWS5 / Merzbach
Schwerer Unfall mit Feuerwehrfahrzeug in Ebersdorf bei Coburg
Schwerer Unfall mit Feuerwehrfahrzeug in Ebersdorf bei Coburg. © NEWS5 / Merzbach
Schwerer Unfall mit Feuerwehrfahrzeug in Ebersdorf bei Coburg
Schwerer Unfall mit Feuerwehrfahrzeug in Ebersdorf bei Coburg. © NEWS5 / Merzbach
Schwerer Unfall mit Feuerwehrfahrzeug in Ebersdorf bei Coburg
Schwerer Unfall mit Feuerwehrfahrzeug in Ebersdorf bei Coburg. © NEWS5 / Merzbach
Schwerer Unfall mit Feuerwehrfahrzeug in Ebersdorf bei Coburg
Schwerer Unfall mit Feuerwehrfahrzeug in Ebersdorf bei Coburg. © NEWS5 / Merzbach
Schwerer Unfall mit Feuerwehrfahrzeug in Ebersdorf bei Coburg
Schwerer Unfall mit Feuerwehrfahrzeug in Ebersdorf bei Coburg. © NEWS5 / Merzbach

Ersten Schätzungen zufolge entstand bei dem Unfall ein massiver Sachschaden von fast einer halben Million Euro, denn das Feuerwehrfahrzeug hat jetzt vermutlich nur noch Schrottwert. Parallel zu den Rettungsarbeiten ging übrigens auch der Einsatz an der Gartenhütte weiter. „Wir haben dann zusätzliche Rettungssätze hierher alarmiert, die dann die Kameraden, die schon versucht hatten, ihren Kameraden aus dem Führerhaus zu befreien, aus dem Einsatz herausgelöst“, so der Kreisbrandrat abschließend.

mw

Kommentare