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Exklusiver Wetterbericht für die Region

Nach Regen, Nebel und kalten Temperaturen: Wendet sich der trübe November jetzt?

Schon in den letzten Tagen zeigte sich der November eher von seiner typisch nass-kalten Seite. Viel Nebel und auch der ein oder andere Schauer machten es mit niedrigen einstelligen Temperaturen eher ungemütlich. Wird das jetzt so weitergehen oder bekommen wir in nächster Zeit wieder sonnigeres Wetter?

Südostbayern – „Das mit dem Sonnenschein ist Glückssache in den nächsten Tagen. In den Alpen sind die Chancen noch am höchsten.“ Mit diesen Worten stimmt uns Meteorologe Kai Zorn auf die nächsten Tage ein. Passend zur „staaden Zeid“ wird’s auch beim Wetter ruhig mit Nebel, Hochnebel und kühlen Temperaturen.

Das einzige, was ich in nächster Zeit ändern könnte, ist, dass die Temperaturen langsam nach unten gehen. Das würde dann auch bedeuten, dass sich immer mehr Schneeflocken unter die seltenen Schauer mischen könnten. Wie sehr sich das Wetter ans Klischee des neblig-grauen Novembers hält, berichten uns nun die Kollegen das Wetterportals „Der Himmel im SüdOsten“ in ihrem Wetterbericht für die Region in den nächsten Tagen.

Das Wetter für die Region im Detail:

Wetter in Südostbayern ab 30. November 2022.
  • Mittwoch (30. November): Der Mittwoch startet mit Tiefstwerten von 1 Grad im Berchtesgadener Land, 0 Grad in Altötting, Mühldorf und Traunstein, bis -1 Grad erreichen wir in Rosenheim. Typisches Herbstwetter – der Himmel ist dicht, und die Sonne hat kaum Chancen sich durch die Wolken und den Hochnebel durchzukämpfen. Die Höchstwerte erreichen 1 Grad in Traunstein, 2 Grad im Berchtesgadener Land und Rosenheim. In Altötting erreichen wir bis 3 Grad und in Mühldorf um die 4 Grad.
  • Donnerstag (1. Dezember): Am Donnerstag beginnen wir in allen Landkreisen den Tag mit Temperaturen, die sich um den Gefrierpunkt bewegen. In Altötting und Traunstein gehen Schauer nieder, die auch mal Schneeregenschauer bringen könnten. Die Sonne hat so gut wie keine Chancen, sich mal blicken zu lassen. Das Thermometer steigt auf 2 Grad in Rosenheim und Traunstein, 3 Grad im Berchtesgadener Land und bis zu 4 Grad erreichen wir in Altötting und Mühldorf.
  • Freitag (2. Dezember): Der Freitag startet erneut mit Temperaturen, die sich um dem Gefrierpunkt bewegen. 1 Grad erreichen wir in Altötting, um die 0 Grad haben wir dann im Berchtesgadener Land, Mühldorf, Rosenheim und Traunstein zu erwarten. Es kann glatt werden. Der Himmel ist dicht, typisch herbstlich! Höchstens kann sich die Sonne mal kurz in Altötting zeigen. Die Höchstwerte erreichen 2 Grad im Berchtesgadener Land und Rosenheim, 3 Grad erreichen wir in Altötting, Mühldorf und Traunstein.
  • Samstag (3. Dezember): Am Samstag beginnen wir das Wochenende mit frostigen -1 bis 0 Grad. Erneut sind die Wolken dicht, allerdings zeigt sich hier und dort öfters wieder die Sonne. In Mühldorf bleibt es wahrscheinlich dem ganzen Tag neblig-trüb. Das Thermometer steigt auf 4 bis 6 Grad.

Der regionale Wetterbericht wird präsentiert von www.der-himmel-im-suedosten.de.

Die weiteren Aussichten:

Der zweite Advent wird wahrscheinlich etwas freundlicher verlaufen, die Sonne zeigt sich immer wieder wenn sie sich durch die Wolken durchkämpft. Die Temperaturen liegen zwischen 0 bis +5 Grad. Der Montag, Dienstag und Mittwoch werden wieder trüber mit nur wenigen Sonnenstrahlen. In der Früh und am Abend besteht die Gefahr von Nebelbildung. Die Temperaturen erreichen je nach Sonnenscheindauer 0 bis +6 Grad.

„Wobei diese Werte konservativ und relativ hoch angesetzt sind. Die Modelle spucken zwar höhere Werte aus, die wird es und die kann es nicht geben mit dem Ostwind und der Lage, die wir generell haben.“ erläutert Meteorologe Kai Zorn die kommende Wetterlage.

Die Temperaturen werden also perspektivisch eher nach unten gehen als weiterhin im milden Bereich zu verweilen. Dazu tragen auch Inversionswetterlagen bei, die der Sonne sehr wenig Chancen lassen. „Das wird eine relativ trübe Angelegenheit sein und bleiben mit dem Ostwind. Da braucht man viel Humor, Licht und vielleicht auch mal ein Stück Schokolade, um die Endorfine rauszukitzeln.“ Zorn weiter.

aic/www.der-himmel-im-suedosten.de

Rubriklistenbild: © picture alliance/Christoph Schmidt/dpa (Symbolbild)

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