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Exklusiver Wetterbericht für die Region

Erst ruhiges und eisiges Wetter – und danach große Unsicherheit?

Wetter in Südostbayern ab 12. Januar
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Wetter in Südostbayern ab 12. Januar.

Landkreis – Nach dem doch eher unruhigen Wetter der letzten Tage mit Wind, Schnee-, Graupel- und Regenschauern, wird sich das Wetter in den nächsten Tagen vorerst einmal beruhigen. So sind die Aussichten für die Region:

„Wir kommen unter Hochdruckeinfluss, was aber zu dieser Jahreszeit nicht unbedingt schönes sonniges Wetter bedeutet, sondern eher viel Nebel und Hochnebel mit Sonne nur in den Bergen“, erklärten die Experten von www.der-himmel-im-suedosten.de in diesem Zusammenhang. Zwischendurch kann durch den auflebenden Wind der Nebel aber auch mal aufreißen.

In den Nächten wird es hingegen, wenn es aufklart, örtlich bitter kalt. Ab dem Wochenende wird sich das Wetter dann umstellen: Allerdings nicht zu einer stabilen Wetterlage mit guten Vorhersagemöglichkeiten, sondern wir werden die in den letzten Monaten schon so oft dagewesene Grenzwetterlage bekommen.

Die Aussichten für die Region im Detail:

  • Mittwoch, 12. Januar: Wir starten am Mittwoch überall aus einer eiskalten Nacht, die teilweise klar ist. Die Frühwerte liegen bei Aufklaren bei minus 8 Grad in Altötting und Mühldorf, bei minus 10 Grad in Rosenheim und sogar bis zu minus 11 Grad erreichen wir in Traunstein. Die Kältekammer Nummer eins jedoch ist das Berchtesgadener Land mit bis zu minus 14 Grad. Am Morgen breitet sich wohl auch über das gesamte Gebiet Nebel aus. Auch tagsüber gibt es Nebelfelder, die sich kaum auflösen. Dort, wo sich der Nebel lichtet, ist es bewölkt und da und dort kann sich bei 1 Grad in Altötting und Rosenheim, 0 Grad im Berchtesgadener Land und Mühldorf und bis minus 1 Grad in Traunstein auch mal die Sonne zeigen.
  • Donnerstag, 13. Januar: Auch am Donnerstag starten wir aus einer bitterkalten Nacht – bei minus 7 Grad in Mühldorf, minus 9 Grad in Altötting und Traunstein und minus 11 Grad in Rosenheim. Erneut ist es im Berchtesgadener Land mit bis zu minus 13 Grad am kältesten. Am Tag lichtet sich nicht überall der Nebel. Dort, wo er es schafft, sich aufzulösen, ist es strahlend sonnig. Die Temperaturen steigen auf 3 Grad im Berchtesgadener Land und Rosenheim, 2 Grad erreichen wir in Altötting, Mühldorf und Traunstein.
  • Freitag, 14. Januar: Am Freitag starten wir erneut aus einer kalten und teilweise nebligen Nacht. Dabei erreichen die Frühwerte minus 4 Grad in Traunstein und Mühldorf. Minus 6 Grad erwarten wir in Rosenheim, dem Berchtesgadener Land und in Altötting. Am Tag hält sich überall Nebel oder Hochnebel. Die Sonne sollte bis auf das Gebirge nur wenig Chancen haben, sich zeigen zu können.
  • Samstag, 15. Januar: Das Wochenende und der Samstag starten höchstwahrscheinlich wieder sehr kalt mit Temperaturen zwischen minus 3 und minus 6 Grad. Die Sonne zeigt sich dabei kaum. Dazu ist es besonders in Rosenheim, Traunstein und dem Berchtesgadener Land neblig trüb. Im Landkreis Altötting und Mühldorf ist es bedeckt. Die Tageshöchstwerte liegen zwischen 3 und 4 Grad.

Der regionale Wetterbericht wird präsentiert von www.der-himmel-im-suedosten.de.

Wintereinbruch in der kommenden Woche?

Die besagte Grenzwetterlage macht die weitere Vorhersage danach schwierig. „Hier machen wenige 100 Kilometer Differenz bei der Lage der Hoch- und Tiefdruckgebiete den Unterschied zwischen grün und nass beziehungsweise kalt und weiß. Beim genauen Blick auf die Ensembles lässt sich aber um den 17. Januar ein Knick nach unten erkennen“, so die Experten weiter.

Meteorologe Kai Zorn interpretiert diese Bündelung der Einzelläufe so: „Das könnte bedeuten, dass es nächste Woche einmal ganz kurz einen heftigen Wintereinbruch gibt – mit Schnee in Lagen oberhalb von 200 bis 300 Metern, der dann auch für zwei bis drei Tage liegen bleiben kann.“ Wie Zorn jedoch selbst betonte, ist das aber nur eine von mehreren Möglichkeiten, allerdings auch nicht die unwahrscheinlichste.

mw

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