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Exklusiver Wetterbericht für die Region

Glätte, Schnee und Frost: Wie viel davon kommt nach Südostbayern?

München/Landkreis – „Auf der falschen Seite...“ – das werden sich alle südostbayerischen Winter- und Schneefreunde denken, außer sie wohnen in Lagen über 600 bis 700 Metern. Was bedeutet dieser Satz für das Wetter in Südostbayern?

Denn ab diesen Höhen könnte es in der Region in den nächsten Tagen eine kleine weiße Überraschung geben. Darunter allerdings wird es für Schnee nicht reichen. „Wir befinden uns nämlich auf der Südseite der Luftmassengrenze, die die relativ milde Luft aus Südwesten von der eisigen Kaltluft im Nordosten trennt“, erklärten die Experten von www.der-himmel-im-suedosten.de hierzu.

Diese Grenze bringt der Mitte des Landes Schnee und dem Nordosten teils deutliche Minustemperaturen. Bei uns im Südosten bleibt es aber mild und eventuelle Flocken stellen eher die Ausnahme dar. Was allerdings auch bei uns ein Thema werden könnte, ist die Glätte. Wenn Straßen und Wege vom Tag nass sind und es in der Nacht aufklart, müssen wir auch bei uns mit Bodenfrost und überfrierender Nässe rechnen. In Nord- und Ostbayern ist dies in der Nacht auf Samstag bereits geschehen - hier gab es Unfälle und Verkehrschaos.

Die Aussichten für die Region im Detail:

Wetter in Südostbayern ab 19. November 2022.
  • Samstag (19. November): Am Samstag starten wir mit Tiefstwerten von 4 Grad in Altötting, dem Berchtesgadener Land, Mühldorf und Traunstein. 1 Grad erreichen wir in Rosenheim. Achtung: Überfrierende Nässe ist möglich! Die Wolken sind dicht. In Mühldorf sind Regenschauer zu erwarten. Zu 100 Prozent bleibt es aber nirgends trocken. Die Sonne zeigt sich allerdings auch mal. Die Temperaturen steigen auf 6 Grad in Rosenheim und Traunstein, 7 Grad in Altötting und Mühldorf und auf bis zu 8 Grad im Berchtesgadener Land.
  • Sonntag (20. November): Der Sonntag beginnt dann mit schon kühleren Temperaturen. 1 Grad erreichen wir in Altötting, Mühldorf und Traunstein, 0 Grad in Rosenheim und bis minus 1 Grad könnten wir in Teilen vom Berchtesgadener Land erreichen. Achtung: Auch am Sonntag könnte es glatt werden. Viele Wolken ziehen durch. Hier und dort blinzelt auch mal die Sonne durch. Im Berchtesgadener Land sind auch Regenschauer nicht ausgeschlossen. Die Höchstwerte erreichen 6 Grad in Traunstein, 7 Grad in Altötting, Berchtesgadener Land und Mühldorf und bis zu 8 Grad in Rosenheim.
  • Montag (21. November): Am Montag könnte sich dann doch eventuell eine weiße Überraschung anbahnen. Wir starten mit Temperaturen von 1 Grad in Altötting, 0 Grad in Mühldorf und Traunstein und minus 2 Grad in Rosenheim. Bis zu minus 3 Grad erreichen wir in Teilen vom Berchtesgadener Land. Es ziehen einige Regenschauer und teilweise Schneeschauer durch.. Besonders in den höheren Lagen von Rosenheim und Traunstein mischen sich Flocken dazu. Aber dies ist ja nichts Ungewöhnliches zu dieser Jahreszeit. Im Tagesverlauf sollte es aber auch sonnige Abschnitte geben. Die Temperaturen steigen auf 6 Grad in Altötting, Mühldorf und Traunstein und bis zu 7 Grad im Berchtesgadener Land und Rosenheim.
  • Dienstag (22. November): Der Dienstag beginnt dann mit Frühwerten von 0 bis minus 2 Grad. Immer wieder kommt es zu teils kräftigen Regenfällen. Mitunter ist auch bis weit herunter Schneefall möglich. Die Höchstwerte kommen über 3 bis 5 Grad nicht hinaus.

Der regionale Wetterbericht wird präsentiert von www.der-himmel-im-suedosten.de.

Wie geht es weiter mit dem „Wettergewusel“?

Am Mittwoch sollte es nach einer frischen Nacht mit Temperaturen um oder knapp über dem Gefrierpunkt relativ freundlich werden. Auch die Temperaturen steigen etwas an und erreichen Werte um die 6 Grad. Zum Abend sind Schauer möglich.
Am Donnerstag könnte es am Morgen nochmal Frost geben, bevor es tagsüber noch etwas milder wird.

Was der weitere Verlauf bringt, ist heute noch nicht abzuschätzen. Beim Blick auf die Modelle erkennt man allerdings, dass die Temperaturen bei uns im Süden voraussichtlich eher über dem Durchschnitt liegen werden. Wobei die Einzelberechnungen weit auseinander gehen. „Es ist ein Gewusel in nächster Zeit, sieht aber bis Ende November […] nicht mehr nach Winterwetter aus, zumindest im Flachland“, sagte Meteorologe Kai Zorn.

mw

Rubriklistenbild: © Tatyana Zenkovich/dpa

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