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Exklusiver Wetterbericht für die Region

Nur wenig Aussicht auf Schnee – doch kommt jetzt der Frühling früher?

Wetter in Südostbayern ab 12. Februar 2022
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Wetter in Südostbayern ab 12. Februar 2022.

Landkreis – Auch wenn man in den letzten Tagen noch ab und an in den Wetterberichten die Wörter „Schneefall“ oder „Schneeregen“ gehört hat, dann waren damit meistens nur die mittleren und höheren Lagen über 600 Meter gemeint. Doch wie geht es wettermäßig in der Region nun weiter?

Statt Schnee im Flachland gab es in den letzten Tagen teilweise schon fast frühlingshafte Temperaturen von bis zu 15 Grad. Und vielen von uns wäre es so auch gerade recht – wenn schon der Winter ein Reinfall war, dann sollte jetzt wenigstens schnell der Frühling kommen! Aber leider werden diese warmen Tage mit viel Sonne auch in der nächsten Zeit eher die Ausnahme bleiben.

Auch wenn große Wettermodelle wie das amerikanische NOAA für den März eine positive Abweichung von 3 Kelvin (Grad) gegenüber dem dreißigjährigen Mittel der Jahre 1991-2020 voraussehen, sieht es in den nächsten ein bis zwei Wochen noch nicht wirklich nach einem Frühlingsdurchbruch aus“, erklärten die Experten von www.der-himmel-im-suedosten.de in diesem Zusammenhang. Diese langfristige Prognose der Amerikaner stellt dabei auch nur eine von vielen möglichen Entwicklungen aufgrund der momentanen Wetterlage dar.

Die Aussichten für die Region im Detail:

  • Samstag, 12. Februar: Am Samstag fallen in der Früh letzte Schneeflocken im Berchtesgadener Land. Sonst starten wir überall frostig aus der Nacht mit Temperaturen zwischen minus 1 Grad in Mühldorf und Altötting, minus 2 Grad in Traunstein und dem Berchtesgadener Land und bis minus 3 Grad in Rosenheim. Am Tag setzt sich immer mehr die Sonne durch. Die Höchstwerte steigen auf 3 Grad in Traunstein, 4 Grad in Mühldorf, Rosenheim und Altötting. Mit 5 Grad wird es im Berchtesgadener Land am wärmsten.
  • Sonntag, 13. Februar: Am Sonntag kommen wir aus einer zum teil bitterkalten Nacht mit Temperaturen zwischen minus 2 Grad in Altötting und Mühldorf, minus 4 Grad in Rosenheim und Traunstein und bis zu minus 6 Grad im Berchtesgadener Land. Am Tag zeigt sich oft bei nur wenig Wolken die Sonne. Die Temperaturen steigen auf 10 Grad in Traunstein, bis zu 11 Grad erreichen wir in Altötting, Berchtesgadener Land, Mühldorf und Rosenheim.
  • Montag, 14. Februar: Am Montag erreicht uns die nächste Front. Fn der Früh beginnen wir erneut ziemlich „unterkühlt“ mit Temperaturen zwischen minus 1 Grad in Rosenheim, minus 4 Grad in Altötting, Mühldorf und Traunstein. Bis minus 7 Grad erreichen wir im Berchtesgadener Land. Überall bis auf im Berchtesgadener Land fängt es nach und nach an zu regnen. Einzelne Schauer sind aber auch hier nicht ausgeschlossen. Die Temperaturen steigen auf 8 Grad in Traunstein, Mühldorf und Altötting. Bis 9 Grad erreichen wir in Rosenheim und dem Berchtesgadener Land.
  • Dienstag, 15. Februar: Am Dienstag regnet es bereits am Morgen häufiger. Die Temperaturen liegen zwischen minus 1 bis 1 Grad. Tagsüber gehen immer wieder Regenschauer nieder, die auch mal kräftiger ausfallen können. Die Temperaturen klettern auf 4 bis 6 Grad.

Der regionale Wetterbericht wird präsentiert von www.der-himmel-im-suedosten.de.

Kommt im März der große Frühlingsdurchbruch?

Der Rest der Woche sieht nach den momentanen Modellläufen eher trüb aus. Es sind viele Wolken unterwegs, die bei 5 bis 12 Grad auch immer wieder mal Regen bringen können. Die Sonne hat dagegen nur relativ wenig Chancen und lässt sich, wenn überhaupt, nur stundenweise sehen. Erst zum kommenden Wochenende scheint es wieder etwas freundlicher zu werden.

Nach einer kurzen Abkühlung zum Ende des Monats geht der Trend Anfang März dann wohl nach oben. „Im März kommt diese Gegenbewegung, wo es einmal nach oben geht und wo 20 Grad durchaus mal drin sind“, sagt Meteorologe Kai Zorn beim Blick auf den 35-Tage-Trend. Das ist tageweise aber auch Anfang März ganz normal und liegt dann meist an einer föhnigen Südwetterlage. Für nächsten zwei Wochen lässt sich jedoch zusammenfassend sagen: Sowohl ein nachhaltiger Frühlingsdurchbruch als auch eine „Einwinterung“ mit Schneedecke über mehrere Tage sind bis Ende Februar erst einmal nicht zu erkennen.

mw

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