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Exklusiver Wetterbericht für die Region

Kommt nach stürmischen Tagen nun ein Hauch von Frühling?

Wetter in Südostbayern ab 9. Februar.
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Wetter in Südostbayern ab 9. Februar.

Landkreis – In der Nacht auf Montag (7. Februar) hat es wettermäßig teilweise ordentlich „gerappelt“. Tief Roxana hatte uns neben Schnee über 600 Metern auch einen ordentlichen Sturm mitgebracht und damit unter anderem für umgestürzte Bäume gesorgt. Doch wie geht es nun in Sachen Wetter in der Region weiter?

Am Montag selbst war es noch weiterhin windig. Dieser hatte sich aber bis zum Abend allmählich gelegt und sogar den einen oder anderen Sonnenstrahl durchgelassen. Ab Dienstag hatte sich das Wetter dann wieder einigermaßen beruhigt, die Sonne hatte aber leider nicht viele Chancen. Meist war es zwar trocken, aber die Wolken blieben bis zum Abend ziemlich dicht.

Nun kommen wir langsam unter Hochdruck-Einfluss. Das bedeutet grundsätzlich relativ viel Sonne in den nächsten Tagen. Nur in den Niederungen kann sich örtlich der Nebel teils halten“, erläuterten die Experten von www.der-himmel-im-suedosten.de. Dazu steigen die Temperaturen in günstigen Lagen auf vorfrühlingshafte Werte über 10 Grad, hieß es weiter.

Die Aussichten für die Region im Detail:

  • Mittwoch, 9. Februar: Der Mittwoch beginnt verbreitet mit Nebelfeldern. Die Temperaturen liegen in der Früh bei 1 Grad in Altötting, 0 Grad in Mühldorf, Traunstein und dem Berchtesgadener Land. In Rosenheim ist es frostig bei minus 1 Grad. Dort, wo sich der Nebel auflöst, werden wir tagsüber die Sonne neben ein paar Wolken sehen. Die Temperaturen steigen auf 8 Grad in Mühldorf und Altötting, 9 Grad in Traunstein und dem Berchtesgadener Land. In Rosenheim steigt das Thermometer auf bis zu 10 Grad.
  • Donnerstag, 10. Februar: Am Donnerstag starten wir erneut verbreitet mit Nebel in den Tag. Dazu ist es sogar richtig eisig. Morgens ist wieder Kratzen angesagt bei Temperaturen zwischen minus 3 Grad in Altötting, Mühldorf und Rosenheim, minus 4 Grad in Traunstein und bis zu minus 5 Grad im Berchtesgadener Land. Tagsüber, dort wo sich der Nebel auflöst, lässt sich auch die Sonne wieder blicken. Die Höchsttemperaturen steigen auf 10 Grad in Traunstein, 11 Grad im Berchtesgadener Land, 12 Grad in Altötting und Mühldorf. Am wärmsten wird es in Rosenheim bei bis zu 13 Grad.
  • Freitag, 11. Februar: Am Freitag erreicht uns ein Tief mit seiner Kaltfront. Die Temperaturen liegen in der Früh bei 0 Grad in Mühldorf und Traunstein. 1 Grad erreichen wir in Altötting, dem Berchtesgadener Land und Rosenheim. Erst regnet es bei Temperaturen zwischen 5 Grad in Traunstein, 6 Grad in Rosenheim und bis 7 Grad in Altötting, Mühldorf und dem Berchtesgadener Land. Am Nachmittag und Abend sinken aber die Temperaturen, so dass sich immer mehr auch Schnee dazu mischen kann.
  • Samstag, 12. Februar: Am Samstag starten wir bitterkalt in den Tag bei Temperaturen zwischen minus 4 bis minus 7 Grad. Es ist wieder mit Nebel zu rechnen. Da, wo sich der Nebel lichtet, tut sich aber die Sonne zwischen die Wolken eher schwer. Die Höchstwerte steigen auf 2 bis 3 Grad.

Der regionale Wetterbericht wird präsentiert von www.der-himmel-im-suedosten.de.

Bist zu 20 Grad in der Region möglich?

Weiterhin sind wir von Frühling und Winter ziemlich weit entfernt. Der Jetstream verläuft auch immer noch über Deutschland, was immer wieder bedeuten kann, dass wir es mit neuen Sturmtiefs zu tun bekommen könnten. „Mit Prognosen ist es im Moment schwer. Beim Blick auf die Ensembles lässt sich aber vermuten, dass es nach einer kurzen kälteren Phase am nächsten Wochenende wechselhaft, aber milder weitergehen wird“, so die Wetterexperten. Dazu können auch vermehrt Niederschläge auftreten.

Einzelne „vorwitzige“ Läufe hätten sogar das Potenzial, bei uns in der Region Temperaturen von bis zu 20 Grad zu bringen. „Das kommt zustande, wenn wir ein Tief über Westeuropa haben. Dann haben wir eine südliche Strömung, das würde Föhn in Alpennähe auslösen. Das könnte dann, wenn es theoretisch trocken und sonnig wäre, mit leichtem Wind auch für 20 Grad gut sein“, erklärte Meteorologe Kai Zorn. Er betonte aber auch ausdrücklich, dass dies nur Einzelläufe sind, die so höchstwahrscheinlich nicht eintreten werden.

mw

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