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Brennendes Auto verursacht Stau auf A8 bei Weyarn

Mini im Vollbrand lässt nur noch Fahrzeuggerippe übrig - 15.000 Euro Schaden

Ein technischer Defekt setzte einen Mini auf der A8 bei Weyarn in Brand. Der Fahrer (51) blieb unverletzt.

Die Pressemitteilung im Wortlaut:

Weyarn - Am 29. Juni, gegen 9.26 Uhr gingen mehrere Anrufe bei der Einsatzzentrale des Polizeipräsidiums Oberbayern Süd ein, welche ein brennendes Auto auf der A8 in Fahrtrichtung München mitteilten. Sofort machten sich die Floriansjünger der Freiwilligen Feuerwehr Weyarn mit 21 Mann und fünf Fahrzeugen, eine Streifenbesatzung der Autobahnpolizeistation Holzkirchen, ein Rettungswagen und die Autobahnmeisterei Holzkirchen auf den Weg zum Brandort.

An der Brandstelle angekommen stand auf dem Standstreifen ein Mini in Vollbrand. Der 51 jährige Fahrer aus Traunstein konnte sein Auto noch rechtzeitig und unverletzt verlassen. Für die Brandbekämpfung und die anschließenden Bergung des Fahrzeuggerippes musste der rechte und mittlere Fahrstreifen gesperrt werden.

Aufgrund des noch recht lebhaften Verkehrs entstand ein circa zwei Kilometer langer Rückstau, der sich aber rasch wieder auflöste. Als Brandursache wird ein technischer Defekt vermutet. Der Gesamtschaden beträgt circa 15.000 Euro. Das „Fahrzeuggerippe“ wurde von einem Abschleppunternehmen aus Holzkirchen geborgen.

Pressebericht der Autobahnpolizeistation Holzkirchen

Rubriklistenbild: © Julian Stratenschulte

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