Regen, Regen und nochmal Regen...

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Wiesbaden - Dem Süden Deutschlands drohen in den kommenden Tagen starke Regenfälle und Meteorologen warnen vor einem Hochwasser. *Neue Regenbogen-Bilder*

Deutschland ist zwischen den beiden Tiefs Dominik mit Zentrum im Norden und Erdmann mit Zentrum im Süden quasi eingeklemmt. “Dominik wird heute vor allem in der Mitte des Landes für reichlich Regen sorgen. Nach einer kleinen Verschnaufpause am Donnerstag mit weniger Regen, stehen dann ab Freitag neue sehr starke Regenfälle ins Haus”, warnt Diplom-Meteorologe Dominik Jung vom Wetterportal wetter.net.

Im Süden drohen Hochwasser

In Deutschland sind nach den neusten Berechnungen nun besonders die Bundesländer Bayern und Baden-Württemberg von starken Niederschlägen betroffen. Sollte es so kommen, dann ist dort ausgerechnet am langen Wochenende mit einem großen Hochwasser zu rechnen. Aber auch im Saarland, in Rheinland-Pfalz, Hessen sowie Thüringen und Sachen kann sich die Situation zuspitzen. Da meisten Bäche und Flüsse bereits randvoll sind, kann die Lage kritisch werden. Auch Erdrutsche drohen!

Allerdings muss man auch heute noch betonen: die genaue Lage der stärksten Regenfälle ist immer noch nicht sicher!

Entspannt ist die Lage dagegen in Norddeutschland. Dort wird nur wenig Regen erwartet.

Sommer im Süden nasser als normal

Der Langfristtrend bleibt für die Monate Juni, Juli und August weiter seiner Linie treu. Im Norden Deutschlands könnte der Sommer trockener als üblich ausfallen, im Süden dagegen nasser als normal. Diese Zweiteilung deutet sich ja auch schon seit den letzten beiden Wochen immer wieder an. Auf ganz Europa bezogen bliebe es demnach auch im Süden eher nass und wechselhaft. Die klassischen Urlaubsziele wie Spanien, Portugal oder Italien müssten sich auf mehr Regen als üblich einstellen.

Regenbögen in der Region

Regenbögen und Regenwetter

Während es in der Mitte und im Norden Deutschlands eher durchschnittlich temperiert zugehen würde, wäre der Süden kälter als normal. Aber auch weite Teile Südeuropas würden demnach deutlich kühleres Wetter als normal abbekommen. In Ost- und Nordeuropa dagegen das genaue Gegenteil. Dort würde der Juni deutlich wärmer als normal ausfallen. Im Juni würde sich demnach ein Urlaub in Skandinavien also durchaus lohnen.

Quelle: wetter.net

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