Wiesn-Wirte fürchten Busen-Fotos

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Nackte Wahrheit, die nicht gezeigt werden soll: Eine betrunkene Australierin zieht auf der Wiesn blank.

München - Im Streit um Fotos von Betrunkenen und blanken Busen auf der Wiesn haben die Oktoberfest-Verantwortlichen den Vorwurf der Zensur zurückgewiesen.

"Medienvertreter werden nicht in der Ausübung ihrer Tätigkeit gehindert", teilte die Festleitung in München mit. In den Bierzelten sei der Wirt für die Foto- und Drehgenehmigungen zuständig. Er könne von seinem Hausrecht Gebrauch machen.

Der Bayerische Journalistenverband hatte am Donnerstag "Vorzensurbedingungen" auf dem Oktoberfest kritisiert, weil Bildjournalisten bei ihrer Arbeit im Hofbräu-Festzelt unterschreiben müssen, nackte Brüste und Betrunkene nicht abzulichten.

dpa

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