Wissenschaftspreis für drei Bayern

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Erika von Mutius

Erlangen/München - Mit Marion Merklein, Erika von Mutius und Vasilis Ntziachristos werden in diesem Jahr gleich drei bayerische Forscher mit dem wichtigsten deutschen Wissenschaftspreis ausgezeichnet.

Der Gottfried Wilhelm Leibniz-Preis wird von der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) am Dienstag in Berlin an insgesamt elf Experten verliehen. Er wird in der Wissenschaftsgemeinde auch als „kleiner Nobelpreis“ bezeichnet und ist mit je 2,5 Millionen Euro dotiert.

Die fränkische Maschinenbauwissenschaftlerin Marion Merklein von der Universität Erlangen-Nürnberg ist die jüngste der diesjährigen Preisträger. Die Expertin für Umformtechniken wird nach Angaben der DFG für herausragende Arbeiten an der Schnittstelle zwischen Werkstoffwissenschaften und Fertigungstechnologie geehrt. Die Medizinerin Erika von Mutius vom Klinikum der Universität München habe grundlegende Erkenntnisse über die Entstehung und damit auch für die Behandlung von Lungenerkrankungen bei Kindern erzielt. Und die bildgebenden Verfahren von Vasilis Ntziachristos (TU München) haben laut DFG zur schonenderen Behandlung etwa von Krebspatienten geführt.

dpa

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