Zahlreiche Festnahmen am Wochenende

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Bayern - Am vergangenen Wochenende sind die Fahnder von Bundes- und Landespolizei im deutsch-österreichischen Grenzraum erfolgreich gegen die illegale Migration vorgegangen.

Bei Stichprobenkontrollen auf der A8 und der A93 sowie in Regional- und Fernverkehrszügen zwischen Salzburg beziehungsweise Kufstein und München blieben insgesamt 20 Personen mit Verdacht der unerlaubten Einreise im Fahndungsnetz hängen.

Die 13 Erwachsenen und sieben Kinder stammen aus verschiedenen Ländern, wie dem Iran, der Türkei, dem Senegal, Syrien oder Serbien. Darüber hinaus nahmen die Beamten vier mutmaßliche Gehilfen aus Serbien und der Türkei fest und verhafteten zwei Rumänen, die als Schleuser in Betracht kommen. Ein Teil der unerlaubt Eingereisten wird Deutschland nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen voraussichtlich wieder verlassen müssen.

In begründeten Einzelfällen wurden einige der Ausländer an eine Münchner Aufnahmeeinrichtung für Flüchtlinge weitergeleitet. Die verdächtigen Schleuser und Gehilfen müssen sich wegen ihrer möglichen Verstöße gegen das Aufenthaltsgesetz strafrechtlich verantworten. Die Ermittlungen der Bundespolizeiinspektion Rosenheim dauern derzeit an.

Pressemitteilung Bundespolizei

Rubriklistenbild: © dpa

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