Zwei Einsätze für die Grassauer Bergwacht

Mühldorferin (16) beim Rodeln mehrere Meter abgestürzt und gegen Baum geprallt

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Versorgung der abgestürzten Rodlerin durch Bergwacht-Notarzt

Grassau - Zu zwei Rodelunfällen musste die Grassauer Bergwacht in der vergangenen Woche ausrücken:

Zweimal musste die Bergwacht Grassau letzte Woche zu gestürzten Rodlern auf der Rodelbahn an der Hochplatte ausrücken. Am Donnerstag, den 8,. Februar, war eine 16-jährige Schülerin aus dem Landkreis Mühldorf, die im Rahmen eines Wintersporttages mit ihrer Schule an der Hochplatte unterwegs war, am frühen Nachmittag auf etwa halber Strecke von der Rodelbahn abgekommen. In Folge war sie einige Meter über die Böschung abgestürzt und gegen einen Baum geprallt und hatte sich dabei schwere Verletzungen am Arm zugezogen. 

Nach Erstversorgung durch einen Bergwacht-Notarzt brachten die Einsatzkräfte der Bergwacht Grassau die Verunfallte gesichert mit entsprechendem Bergegerät wieder zurück auf die Rodelbahn und von dort mit dem Geländefahrzeug weiter zur Talstation der Hochplattenbahn. Der Landrettungsdienst brachte die Patientin schließlich zur weiteren Versorgung ins Krankenhaus.

Ganz in der Nähe war dann am Samstagabend, den 10. Februar, gegen 21 Uhr ein 64-jähriger Rodler gestürzt. Er hatte sich dabei eine schwere Fußverletzung zugezogen, zunächst aber trotzdem versucht, zusammen mit seinem Begleiter selbstständig abzusteigen. Aufgrund starker Schmerzen alarmierte er dann aber die Bergwacht, die ihn und seinen Begleiter mit dem Geländefahrzeug zurück ins Tal brachte.

Pressemitteilung Bergwacht Grassau

Quelle: chiemgau24.de

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