Bitte deaktivieren Sie Ihren Ad-Blocker

Für die Finanzierung unseres journalistischen Angebots sind wir auf die Anzeigen unserer Werbepartner angewiesen.

Klicken Sie oben rechts in Ihren Browser auf den Button Ihres Ad-Blockers und deaktivieren Sie die Werbeblockierung für . Danach können Sie gratis weiterlesen.

Lesen Sie wie gewohnt mit aktiviertem Ad-Blocker auf
  • Jetzt für nur 0,99€ im ersten Monat testen
  • Unbegrenzter Zugang zu allen Berichten und Exklusiv-Artikeln
  • Lesen Sie nahezu werbefrei mit aktiviertem Ad-Blocker
  • Jederzeit kündbar

Sie haben das Produkt bereits gekauft und sehen dieses Banner trotzdem? Bitte aktualisieren Sie die Seite oder loggen sich aus und wieder ein.

Pyrotechnik, Körperverletzungen, Vandalismus

Abiturienten randalieren: Rund 20 Einsätze für Kölner Polizei

Köln - Kölner Abiturienten haben in der Nacht zum Montag in der Innenstadt für einen Dauereinsatz der Polizei gesorgt.

Zum Abschluss Randale: Erneut haben sich angehende Abiturienten in Köln Auseinandersetzungen mit der Polizei geleistet. Sie zündeten in der Nacht zum Montag Feuerwerkskörper, außerdem werden ihnen Körperverletzung und Vandalismus vorgeworfen. Unter anderem seien Schulen mit Eiern und Toilettenpapier beworfen worden. Nach Angaben der Polizei sorgten die Jugendlichen und jungen Erwachsenen für insgesamt 15 Einsätze der Beamten.

Bereits am Freitagabend hatten rund 50 Schüler die Polizei mit einer allzu ausgelassenen Feier in Köln auf den Plan gerufen. Nur mit einem Großaufgebot, mit Pfefferspray und Schlagstöcken konnten die Polizisten den Platz mitten in einem Wohngebiet räumen, an dem sich die Jugendlichen getroffen hatten. Einige der Schüler griffen dabei die Polizisten an, sie warfen Gegenstände und beleidigten die Beamten. „Das hat nichts mit Feiern zu tun!“, sagte Kölns Polizeipräsident Jürgen Mathies.

Am Montag begann an vielen Gymnasien in Nordrhein-Westfalen die sogenannte „Mottowoche“. Abiturienten verkleiden sich und feiern ihre letzte Schulwoche.

dpa

Rubriklistenbild: © picture alliance / dpa

Kommentare