Doch nicht das große Glück

Nichts als Ärger mit Lotto-Gewinn - „Glückspilz“ will Polizei und seiner Bank nicht glauben

Bargeld: In der Hoffnung auf einen Gewinn unternahm ein Mann allerlei Anstrengungen. Foto: Bernd Wüstneck/zb/dpa
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Bargeld: In der Hoffnung auf einen Gewinn unternahm ein Mann allerlei Anstrengungen. Foto: Bernd Wüstneck/zb/dpa

Ein Mann wollte für den Erhalt eines vermeintlichen Lotto-Gewinns eine vierstellige Summe an Gebühren überweisen. Seiner Bank und der Polizei glaubte er nicht, dass das keine gute Idee ist.

Lüdenscheid - Ein Mann aus der NRW-Stadt Lüdenscheid (Märkischer Kreis) südlich von Dortmund glaubte bis zuletzt an das große Glück. Doch jetzt ist klar: Aus dem versprochenen Lotto-Gewinn wird nichts, wie come-on.de* berichtet.

Verschiedene Glücksboten riefen den Mann an. Er habe bei einem Gewinnspiel mitgemacht und eine fünfstellige Bargeld-Summe gewonnen. Dabei traten die Anrufer so überzeugend auf, dass der Mann sich nichts dabei dachte, als er für den Erhalt des Lotto-Gewinns eine vierstellige Summe an Gebühren überweisen sollte.

Beim Besuch seiner Hausbank schöpften die Mitarbeiter jedoch Verdacht und riefen die Polizei. Doch der Mann reagierte nicht dankbar, sondern argwöhnisch. Dabei hätte der „Glückspilz“ es eigentlich besser wissen müssen, denn er war in einem ähnlichen Fall erst vor vier Wochen Opfer eines Betrugs geworden. - *come-on.de ist Teil des Ippen-Digital-Netzwerks.

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