Vertrackte Geschichte

Arbeitsloser findet selbst einen Job - Arbeitsagentur leitet Betrugsverfahren ein

Ein 51-Jähriger Arbeitsloser beschaffte sich selbst einen Job - doch dann folgte die böse Überraschung. Er wurde wegen Leistungsbetruges zum Schaden der Arbeitsagentur angeklagt.
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Ein 51-Jähriger Arbeitsloser beschaffte sich selbst einen Job - doch dann folgte die böse Überraschung. Er wurde wegen Leistungsbetruges zum Schaden der Arbeitsagentur angeklagt.

David gegen Goliath: Die Bundesagentur für Arbeit wirft einem 51-jährigen Arbeiter vor, Arbeitslosengeld zu Unrecht bezogen zu haben. Die Staatsanwaltschaft hat Anklage gegen den Mann erhoben. Dabei hatte der sich selbst einen Job besorgt.

Lüdenscheid - Die Bundesagentur für Arbeit wirft dem Mann aus der NRW-Stadt Lüdenscheid im Märkischen Kreis vor, im Mai und Juni vergangenen Jahres Arbeitslosengeld in Höhe von 900,24 Euro zu Unrecht bezogen zu haben, wie come-on.de* berichtet. Die Staatsanwaltschaft hat Anklage erhoben. Der Vorwurf: Leistungsbetrug zum Schaden der Bundesagentur – mithin der Allgemeinheit.

Der Angeklagte hatte allerdings vorher ein Jobangebot bekommen und auch angenommen. Auf die Freude über die neue Stelle folgte mit der Anklage die böse Überraschung.

*come-on.de ist Teil des bundesweiten Ippen-Digital-Redaktionsnetzwerkes.

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