Großeinsatz in Berlin

Polizei-Razzia nach Überfall auf Geldtransporter

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Polizeieinsatz nach Überfall auf Geldtransporter.

Die Polizei hat nach dem Raubüberfall auf einen Geldtransporter im Oktober am Dienstag mehrere Wohnungen in Berlin durchsucht.

Berlin -  Ziel sei es gewesen, weitere Beweismittel in dem Verfahren aufzufinden, erklärten Polizei und Staatsanwaltschaft Berlin. Durchsucht wurden die "Wohnanschriften von zwei Beschuldigten im Alter von 25 und 38 Jahren in Kreuzberg, Steglitz und Tempelhof". An dem Einsatz waren demnach unter anderem Spezialeinsatzkräfte des Landeskriminalamts und Einsatzkräfte der Bereitschaftspolizei beteiligt.

So lief der Überfall auf den Geldtransporter in Berlin ab

Am 19. Oktober hatten mehrere Täter einen Geldtransporter mit zwei Autos nahe dem Alexanderplatz ausgebremst. Die Angreifer die bedrohten die Insassen des Transporters mit Schusswaffen, während sie den Transporter aufbrachen und Geldkassetten in eines der zuvor gestohlenen Tatfahrzeuge verluden. Auf der Flucht vor einem Streifenwagen gaben die Angreifer mitten im Montagmorgenverkehr Schüsse ab. Die Polizei brach daraufhin die Verfolgung ab.

Maskierte Männer hatten mitten in Berlin einen Geldtransporter überfallen.

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Überfall auf Geldtransporter in Berlin - Räuber machten damals keine Beute

Beute machten die Täter jedoch nicht. Einen Teil des Geldes verloren sie laut Polizei am Tatort, der Rest blieb im Transporter zurück.

Im Dezember nahm die Polizei zwei Verdächtige im Zusammenhang mit dem Raubüberfall fest.

Ein Mann wurde indes bei einem Raubüberfall auf einen Kiosk in Wolfsburg von der Kassiererin böse überrascht, wie nordbuzz.de* berichtet.

AFP

*nordbuzz.de ist Teil des bundesweiten Ippen-Digital-Redaktionsnetzwerk.

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